Die Theorie sozialer Vergleichsprozesse basiert auf der Annahme, dass Menschen ihre eigene Position in der sozialen Hierarchie durch Vergleiche mit anderen bestimmen. Dies kann zu einer Reihe von psychologischen Effekten führen, wie z.B. der Selbstzufriedenheit, dem Selbstwertgefühl und der Motivation. Ein wichtiger Aspekt der Theorie sozialer Vergleichsprozesse ist die Unterscheidung zwischen internen und externen Vergleichen, bei denen Individuen entweder ihre eigenen Fähigkeiten mit denen anderer vergleichen oder ihre eigenen Eigenschaften mit denen anderer vergleichen. Die Theorie sozialer Vergleichsprozesse hat wichtige Implikationen für verschiedene Bereiche, wie z.B. die Bildung, die Gesundheitsförderung und die Personalentwicklung. Durch das Verständnis der sozialen Vergleichsprozesse können Interventionen entwickelt werden, die das Selbstwertgefühl und die Motivation von Individuen stärken. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zur Theorie sozialer Vergleichsprozesse als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.