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Wissenschaftliche Texte zu  Triadenbildung

Die Triadenbildung bezeichnet die Bildung von Dreiecksbeziehungen, insbesondere in der Paar- und Familientherapie. Dieser Begriff wird in der Psychologie und Soziologie verwendet, um die Dynamik von Beziehungen zwischen drei Personen zu beschreiben. Die Triadenbildung kann zu Konflikten und Spannungen führen, insbesondere wenn es um die Rolle von Eltern, Partnern und Kindern geht. In diesem Kontext ist die Triadenbildung ein wichtiger Aspekt der Familientherapie und -beratung.

1  Veröffentlichungen
  • Der Übergang von der Partnerschaft zur Elternschaft
    Veränderungen der Paarbeziehung, Triangulationskonflikte und Bewältigungsstrategien
    Titel: Der Übergang von der Partnerschaft zur Elternschaft
    Autor:in: Anonym (Autor:in)
    Fach: Pädagogik - Allgemein
    Kategorie: Hausarbeit , 2014 23 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 281458
    Preis: US$ 18,99

Die Triadenbildung ist ein zentrales Konzept in der systemischen Therapie, das die Wechselwirkungen zwischen drei Personen in einer Beziehung beschreibt. Dies kann beispielsweise die Beziehung zwischen zwei Eltern und ihrem Kind oder die Beziehung zwischen zwei Partnern und einem Dritten umfassen. Die Triadenbildung kann zu einer Vielzahl von Konflikten und Problemen führen, insbesondere wenn es um die Verteilung von Rollen, Verantwortung und Macht geht. Die Erforschung der Triadenbildung ist ein wichtiger Teil der Paar- und Familientherapie, da sie dazu beitragen kann, die Dynamik von Beziehungen besser zu verstehen und Lösungen für Konflikte zu finden. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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