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Wissenschaftliche Texte zu  Ungleichheitsaversion

Die Ungleichheitsaversion bezeichnet die Neigung von Individuen, Ungleichheiten in der Verteilung von Ressourcen oder Gütern zu vermeiden. Dieses Konzept wird in der Wirtschaftswissenschaft, insbesondere in der experimentellen Wirtschaftsforschung und der Neuroökonomik, untersucht. Die Ungleichheitsaversion ist ein zentrales Thema in der Forschung zu sozialen Präferenzen und Entscheidungsverhalten. Sie wird oft im Kontext von Verteilungsgerechtigkeit und sozialer Fairness diskutiert.

2  Veröffentlichungen
  • Experimentelle Wirtschaftsforschung. Wie gut eignet sie sich zur Messung sozialer Präferenzen?
    Titel: Experimentelle Wirtschaftsforschung. Wie gut eignet sie sich zur Messung sozialer Präferenzen?
    Autor:in: Violetta Kunz (Autor:in)
    Fach: VWL - Sonstiges
    Kategorie: Masterarbeit , 2019 65 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 518507
    Preis: US$ 34,99
  • Neuroökonomik und die Heuristik des Homo Oeconomicus
    Titel: Neuroökonomik und die Heuristik des Homo Oeconomicus
    Autor:in: Jana Bäcker (Autor:in)
    Fach: BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik
    Kategorie: Seminararbeit , 2013 18 Seiten , Note: 2.0
    Katalognummer: 233140
    Preis: US$ 18,99

Die Ungleichheitsaversion ist ein wichtiger Aspekt in der Erforschung von sozialen Präferenzen und Entscheidungsverhalten. Zentrale Theorien, wie die Theorie der sozialen Identität und die Theorie der relativen Deprivation, versuchen, die Ungleichheitsaversion zu erklären. Die Ungleichheitsaversion hat auch praktische Anwendungsfelder, wie in der Gestaltung von sozialen Sicherungssystemen oder in der Entwicklung von fairen Entscheidungsprozessen. Vertiefe dich in die wissenschaftlichen Arbeiten zu diesem Thema, die bei GRIN als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, verfügbar sind.

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