Die Unmittelbarkeit der Wahl ist eng mit dem Konzept der repräsentativen Demokratie verbunden, bei der die gewählten Vertreter das Volk repräsentieren. Allerdings gibt es auch Kritik an dieser Form der Demokratie, da sie die direkte Teilhabe der Bürger an der politischen Entscheidungsfindung einschränken kann. Die Diskussion um die Unmittelbarkeit der Wahl berührt auch Fragen der Verfassungsrechtswissenschaft, insbesondere im Hinblick auf die Auslegung des Grundgesetzes und die Rolle des Bundesverfassungsgerichts. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.