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Wissenschaftliche Texte zu  Unterhaltungsfernsehen

Das Unterhaltungsfernsehen umfasst die mediale Produktion und Verbreitung von Formaten, die primär auf die Amüsement- und Ablenkungsfunktion für ein Massenpublikum abzielen. In den Medienwissenschaften und der Kommunikationswissenschaft wird dieses Phänomen unter verschiedenen Gesichtspunkten untersucht. Dabei stehen die Funktionen der Unterhaltung, die Mechanismen der Zuschauerbindung sowie die gesellschaftliche Wirkung dieser audiovisuellen Inhalte im Zentrum der Forschung.

3  Veröffentlichungen
  • „Ihre Stimme zählt!“
    SMS-basierte Mehrwertdienste im deutschen Unterhaltungsfernsehen
    Titel: „Ihre Stimme zählt!“
    Autor:in: Pinar Emre (Autor:in)
    Fach: Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen
    Kategorie: Seminararbeit , 2009 19 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 142582
    Preis: US$ 15,99
  • Die Raab-Industrie - Eine empirische Untersuchung über die Wirkungsweise von Stefan Raab
    Titel: Die Raab-Industrie - Eine empirische Untersuchung über die Wirkungsweise von Stefan Raab
    Autor:in: Sandra Garthaus (Autor:in)
    Fach: Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen
    Kategorie: Bachelorarbeit , 2008 75 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 171668
    Preis: US$ 34,99
  • Zwischen Partei und Publikum - Das Unterhaltungsfernsehen der DDR als Propagandainstrument
    Titel: Zwischen Partei und Publikum - Das Unterhaltungsfernsehen der DDR als Propagandainstrument
    Autor:in: Doreen Herok (Autor:in)
    Fach: Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2008 44 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 126932
    Preis: US$ 21,99

Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Unterhaltungsfernsehen reicht von kulturhistorischen Analysen bis hin zu technologischen Untersuchungen der Interaktionsmöglichkeiten. Ein wesentlicher Fokus liegt dabei auf der Spannung zwischen reiner Unterhaltung und der Vermittlung gesellschaftlicher Werte oder politischer Botschaften. Während in einigen Forschungssträngen die bloße Zerstreuung im Vordergrund steht, untersuchen andere Ansätze die Instrumentalisierung von Unterhaltungsformaten für propagandistische Zwecke oder die Rolle der Medien als Spiegel gesellschaftlicher Dynamiken. Auch die Evolution von Genres wie Quizsendungen oder Showformaten liefert wertvolle Erkenntnisse über den Wandel des Publikumsgeschmacks und der Produktionslogiken. Ein weiterer bedeutender Aspekt betrifft die digitale Transformation und die damit einhergehende Veränderung der Zuschauerrolle. Durch neue Technologien und interaktive Elemente verschwimmen die Grenzen zwischen passiver Rezeption und aktiver Teilhabe, was neue theoretische Modelle zur Mediennutzung erfordert. Die Debatte dreht sich hierbei oft um die Frage, wie die Integration von Mehrwertdiensten oder sozialen Medien die Struktur des klassischen Fernsehens und die ökonomischen Rahmenbedingungen der Programmbereitstellung beeinflusst. So lassen sich sowohl die soziologischen Auswirkungen der Massenmedialität als auch die ökonomischen Triebkräfte hinter der Programmgestaltung tiefgreifend erforschen. Du findest zu diesem Thema wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN als PDF und eBook, viele davon auch als Print-on-Demand.

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