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Wissenschaftliche Texte zu  Vaterlose Gesellschaft

Die Vaterlose Gesellschaft bezeichnet ein soziales Phänomen, in dem traditionelle Vaterrollen und Autoritätsstrukturen aufbrechen. Dieses Thema wird vor allem in der Soziologie und Psychologie diskutiert, wobei die Auswirkungen auf die Gesellschaft und die individuelle Entwicklung im Mittelpunkt stehen. Die Vaterlose Gesellschaft kann dabei als Folge von Veränderungen in der Familie und der Gesellschaft verstanden werden.

2  Veröffentlichungen
  • Alexander Mitscherlichs "Auf dem Weg zur vaterlosen Gesellschaft" - Staubfänger oder relevanter Klassiker?
    Titel: Alexander Mitscherlichs
    Autor:in: Marlene Kremer (Autor:in)
    Fach: Soziologie - Beziehungen und Familie
    Kategorie: Hausarbeit , 2012 17 Seiten , Note: 15 Punkte
    Katalognummer: 203313
    Preis: US$ 16,99
  • Kritik der Autorität
    Fragen zu Hannah Arendt, Max Horkheimer, Alexander Mitscherlich und Jessica Benjamin
    Titel: Kritik der Autorität
    Autor:in: Cristian Claus (Autor:in)
    Fach: Pädagogik - Pädagogische Psychologie
    Kategorie: Seminararbeit , 2017 24 Seiten , Note: keine Note
    Katalognummer: 512011
    Preis: US$ 18,99

Die Diskussion um die Vaterlose Gesellschaft berührt zentrale Fragen der Sozialisation und Identitätsbildung. Theorien wie die psychoanalytische Theorie oder die Sozialisationstheorie bieten Rahmenbedingungen, um die Auswirkungen des Fehlens von Vaterfiguren auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zu verstehen. Die historische Entwicklung und die disziplinäre Breite des Konzepts machen es zu einem komplexen Forschungsfeld, das auch in der Philosophie und der Pädagogik relevante Ansätze bietet. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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