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Wissenschaftliche Texte zu  verfügungsgewalt

Die verfügungsgewalt bezeichnet die Befugnis, über etwas oder jemanden zu verfügen. Im Kontext der Geschichtswissenschaft und Rechtsgeschichte beschäftigt sich die verfügungsgewalt mit der Frage, wer die Kontrolle über bestimmte Ressourcen oder Personen hat. Insbesondere in der mittelalterlichen Gesellschaft spielte die verfügungsgewalt eine wichtige Rolle, da sie die Ordnung der Geschlechtsverbindungen und die Herrschaftsstrukturen bestimmte.

1  Veröffentlichungen
  • Die Verfügungsgewalt des Herrn auf Eheschließungen Unfreier im frühen Mittelalter
    Ordnung der Geschlechtsverbindungen Unfreier
    Titel: Die Verfügungsgewalt des Herrn auf Eheschließungen Unfreier im frühen Mittelalter
    Autor:in: Eleonore Esser (Autor:in)
    Fach: Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit
    Kategorie: Akademische Arbeit , 2013 11 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 375520
    Preis: US$ 16,99

Die verfügungsgewalt ist ein zentrales Konzept in der historischen Forschung, da sie die Machtverhältnisse und die sozialen Strukturen in verschiedenen Epochen und Gesellschaften beleuchtet. Im Mittelalter war die verfügungsgewalt eng mit der feudalen Herrschaftsordnung verbunden, in der der Herr über die Eheschließungen seiner unfreien Untertanen verfügte. Die verfügungsgewalt hat jedoch auch in anderen Disziplinen wie der Soziologie und der Rechtswissenschaft Bedeutung, da sie die Frage nach der Verteilung von Macht und Ressourcen in verschiedenen Kontexten aufwirft. Vertiefe dich in die wissenschaftlichen Arbeiten zu diesem Thema, die bei GRIN als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, verfügbar sind.

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