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Wissenschaftliche Texte zu  vermögensausgleich

Der Vermögensausgleich ist ein Rechtsbegriff, der die Aufteilung von Vermögenswerten zwischen Partnern bei der Auflösung einer Ehe oder Lebensgemeinschaft regelt. Er wird im Familienrecht und Erbrecht diskutiert. Der Vermögensausgleich kann auch auf nicht eheliche Lebensgemeinschaften angewendet werden. Dieses Konzept ist von zentraler Bedeutung für die rechtliche Absicherung von Partnern bei Trennungen oder Scheidungen.

1  Veröffentlichungen
  • Die Übertragung der Grundsätze zum Ausgleich ehebedingter Zuwendungen auf den Vermögensausgleich von faktischen Lebensgemeinschaften
    Titel: Die Übertragung der Grundsätze zum Ausgleich ehebedingter Zuwendungen auf den Vermögensausgleich von faktischen Lebensgemeinschaften
    Autor:in: Dagmar Bierbrauer (Autor:in)
    Fach: Jura - Zivilrecht / Familienrecht / Erbrecht
    Kategorie: Wissenschaftlicher Aufsatz , 2011 13 Seiten
    Katalognummer: 169212
    Preis: US$ 16,99

Die rechtliche Regelung des Vermögensausgleichs ist komplex und hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Dauer der Ehe oder Lebensgemeinschaft, dem Vermögensstand der Partner und den bestehenden Unterhaltsverpflichtungen. Zentrale Theorien und Modelle, wie das Prinzip der Halbteilung oder die Berücksichtigung von Versorgungsausgleichsansprüchen, spielen eine wichtige Rolle bei der Berechnung des Ausgleichs. In der Forschung gibt es Debatten über die Anwendung des Vermögensausgleichs auf faktische Lebensgemeinschaften und die Frage, ob diese dem gleichen Rechtsrahmen unterliegen sollten wie eheliche Gemeinschaften. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Vermögensausgleich als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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