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Wissenschaftliche Texte zu  Verselbstständigung

Der Begriff der Verselbstständigung beschreibt im sozialwissenschaftlichen und pädagogischen Kontext den Prozess des Übergangs von der Abhängigkeit in eine eigenständige Lebensführung. Er wird insbesondere in der Jugendhilfe und der Familiensoziologie thematisiert, um die Herausforderungen beim Verlassen von Betreuungssystemen oder Herkunftsfamilien zu untersuchen. Dabei stehen die Entwicklung von Autonomie sowie die Bewältigung struktureller Rahmenbedingungen im Fokus.

3  Veröffentlichungen
  • Übergänge in die Verselbstständigung. Unterscheidung vom Übergang der Jugendhilfe in die Verselbstständigung im Fall der "Care Leaver" von Age Mates
    Titel: Übergänge in die Verselbstständigung. Unterscheidung vom Übergang der Jugendhilfe in die Verselbstständigung im Fall der
    Autor:in: Margarita Hildebrandt (Autor:in)
    Fach: Soziale Arbeit / Sozialarbeit
    Kategorie: Hausarbeit , 2020 17 Seiten , Note: 2,0
    Katalognummer: 976054
    Preis: US$ 15,99
  • Leaving Care. Von der Jugendhilfe in die Selbstständigkeit
    Titel: Leaving Care. Von der Jugendhilfe in die Selbstständigkeit
    Autor:in: Jan Berrens (Autor:in)
    Fach: Soziale Arbeit - Kinder- und Jugendhilfe
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2021 14 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 1170074
    Preis: US$ 15,99
  • Politische Verselbstständigung: Herrschaft des Beamtentums und Beamtenherrschaft
    Titel: Politische Verselbstständigung:   Herrschaft des Beamtentums und Beamtenherrschaft
    Autor:in: Michael Meyer (Autor:in)
    Fach: Geschichte Deutschlands - 1848, Kaiserreich, Imperialismus
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2007 28 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 153102
    Preis: US$ 18,99

In der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Verselbstständigung werden verschiedene Dimensionen betrachtet, die über die reine ökonomische Unabhängigkeit hinausgehen. Die Forschung analysiert dabei die psychologischen Aspekte der Identitätsbildung sowie die soziologischen Bedingungen, unter denen gelungene Übergänge stattfinden. Ein zentraler Diskurs dreht sich um die Diskrepanz zwischen individueller Handlungsfähigkeit und den institutionellen Unterstützungssystemen. Hierbei spielen Konzepte der Resilienz und die Bedeutung sozialer Netzwerke eine entscheidende Rolle für den Erfolg der Transition. Neben der mikrosoziologischen Perspektive wird der Begriff auch in der Politikwissenschaft unter dem Aspekt der politischen Verselbstständigung diskutiert. Hierbei geht es um die Verschiebung von Entscheidungsgewalt und die Dynamiken innerhalb staatlicher Verwaltungsprozesse. Die Debatte umfasst Fragen der Machtverteilung und der institutionellen Autonomie von Verwaltungsorganen gegenüber politischen Steuerungsinstrumenten. Somit spannt sich der theoretische Bogen von der individuellen biografischen Entwicklung bis hin zu makrostrukturellen Organisationsveränderungen. Du findest zu diesem Thema wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN als PDF und eBook, viele davon auch als Print-on-Demand.

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