Die wirtschaftliche Bedeutung virtueller Gegenstände ist ein zentrales Thema in der Diskussion um ihre Regulierung. Einige Experten argumentieren, dass virtuelle Gegenstände eine neue Form von Eigentum darstellen, die durch traditionelle rechtliche Rahmenbedingungen nicht ausreichend abgedeckt ist. Andere sehen virtuelle Gegenstände als reine virtuelle Güter an, die nicht der gleichen Regulierung unterliegen sollten wie physische Güter. Die Forschung zu virtuellen Gegenständen ist interdisziplinär und umfasst auch die Soziologie, die Kommunikationswissenschaft und die Informatik. Virtuelle Gegenstände können auch als Teil einer virtuellen Identität oder eines virtuellen Selbst verstanden werden. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu virtuellen Gegenständen als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.