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Wissenschaftliche Texte zu  VIVRE

VIVRE bezeichnet einen französischen Film von Jean-Luc Godard aus dem Jahr 1962. Der Film wird im Kontext der Filmwissenschaft und der Nouvelle Vague diskutiert. VIVRE SA VIE ist ein Beispiel für Godards Verwendung von Verfremdungsmitteln. Im Filmwesen wird der Begriff VIVRE oft im Zusammenhang mit Godards Regiestil und der französischen Neuen Welle verwendet.

2  Veröffentlichungen
  • Jean-Luc Godards Mittel der Verfremdung - Exemplarische Analyse von VIVRE SA VIE (1962)
    Titel: Jean-Luc Godards Mittel der Verfremdung - Exemplarische Analyse von VIVRE SA VIE (1962)
    Autor:in: Eleonóra Szemerey (Autor:in)
    Fach: Filmwissenschaft
    Kategorie: Zwischenprüfungsarbeit , 2004 43 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 34145
    Preis: US$ 21,99
  • Relais & Chateaux - L'Art de Vivre
    Titel: Relais & Chateaux - L'Art de Vivre
    Autor:in: Franziska Pfund (Autor:in)
    Fach: Didaktik für das Fach Französisch - Sonstiges
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2003 23 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 58946
    Preis: US$ 18,99

Die Nouvelle Vague, zu der VIVRE SA VIE gehört, war eine filmische Bewegung, die sich durch ihre experimentelle und innovative Erzählstruktur auszeichnete. Die Verfremdungsmittel, die Godard in VIVRE SA VIE einsetzte, waren ein wichtiger Teil dieser Bewegung und haben die Filmwissenschaft nachhaltig geprägt. Die filmwissenschaftliche Diskussion um VIVRE SA VIE und die Nouvelle Vague hat auch die Entwicklung der Filmtheorie und die Analyse von Filmen beeinflusst. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu VIVRE als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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