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Wissenschaftliche Texte zu  völkische Geisteshaltung

Die völkische Geisteshaltung bezeichnet eine Weltanschauung, die sich auf die Idee einer homogenen Volksgemeinschaft konzentriert. Sie wird vor allem im Kontext der deutschen Geschichte und Kultur diskutiert, insbesondere in der Zeit vor und während des Nationalsozialismus. Die völkische Geisteshaltung ist eng mit dem Konzept der Volkstumsideologie verbunden und hat sich in verschiedenen politischen und sozialen Bewegungen manifestiert.

1  Veröffentlichungen
  • Die Völkische Bewegung. Vergleichende Besprechung der Texte von George L. Mosse und Uwe Puschner
    Titel: Die Völkische Bewegung. Vergleichende Besprechung der Texte von George L. Mosse und Uwe Puschner
    Autor:in: Magistra Artium Sarah Heitz (Autor:in)
    Fach: Geschichte Europas - Zeitalter Weltkriege
    Kategorie: Essay , 2006 6 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 308717
    Preis: US$ 6,99

Die völkische Geisteshaltung ist ein komplexes Phänomen, das sich aus verschiedenen historischen, kulturellen und politischen Faktoren zusammensetzt. Sie hat ihre Wurzeln in der Romantik und dem Nationalismus des 19. Jahrhunderts und hat sich im Laufe der Zeit zu einer eigenständigen Ideologie entwickelt. Die völkische Geisteshaltung ist Gegenstand kontroverser Debatten in der Wissenschaft, insbesondere in den Disziplinen Geschichte, Soziologie und Politikwissenschaft. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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