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Wissenschaftliche Texte zu  vorläufige Eigenverwaltung

Die vorläufige Eigenverwaltung ist ein Rechtsbegriff, der im Insolvenzrecht verwendet wird. Er bezeichnet eine Phase, in der ein Unternehmen trotz finanzieller Schwierigkeiten selbstständig weitergeführt wird. Dieser Begriff wird vor allem im Kontext des deutschen Insolvenzrechts diskutiert. Die vorläufige Eigenverwaltung ist ein wichtiges Instrument, um eine frühzeitige Insolvenzantragstellung zu ermöglichen und somit die Gläubigerinteressen zu schützen.

1  Veröffentlichungen
  • Eigenverwaltung und Schutzschirmverfahren nach dem ESUG
    Wirkungen dieser Anreizinstrumente auf eine frühzeitige Insolvenzantragstellung des Schuldners
    Titel: Eigenverwaltung und Schutzschirmverfahren nach dem ESUG
    Autor:in: Pascal Trilling (Autor:in)
    Fach: Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht
    Kategorie: Masterarbeit , 2013 114 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 280269
    Preis: US$ 42,99

Im Rahmen des Insolvenzrechts spielt die vorläufige Eigenverwaltung eine zentrale Rolle, da sie es ermöglicht, ein Unternehmen vorübergehend selbstständig fortzuführen, um eine optimale Verwertung des Unternehmensvermögens zu gewährleisten. Die wissenschaftliche Diskussion um die vorläufige Eigenverwaltung konzentriert sich auf die Frage, wie diese Instrumente effektiv eingesetzt werden können, um die Interessen der Gläubiger und des Schuldners auszugleichen. Vertiefe dich in die verschiedenen Aspekte der vorläufigen Eigenverwaltung und lies wissenschaftliche Arbeiten dazu als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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