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Wissenschaftliche Texte zu  Wählens

Das Wählens ist ein zentrales Konzept in der politischen Ökonomie und Theorie der Demokratie. Es bezieht sich auf die Entscheidungen von Wählern bei Wahlen und deren Auswirkungen auf das politische System. Die Theorie des Wählens wird in der Ökonomie und Politikwissenschaft diskutiert, um die Mechanismen und Motivationen hinter den Wahlentscheidungen zu verstehen. Durch die Analyse des Wählens können Forscher Einblicke in die Funktionsweise von Demokratien gewinnen.

3  Veröffentlichungen
  • Die Ökonomische Theorie und die Theorie des expressiven Wählens
    Wie begründen Brennan, Hamlin und Lomasky ihre Modifikation von Downs‘ Ökonomischer Theorie der Demokratie?
    Titel: Die Ökonomische Theorie und die Theorie des expressiven Wählens
    Autor:in: Moritz Oskar Johannes Kotzur (Autor:in)
    Fach: Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2018 20 Seiten , Note: 1,8
    Katalognummer: 457422
    Preis: US$ 16,99
  • Erklärungsansätze zur Paradoxie des Wählens in der Ökonomischen Demokratietheorie
    Titel: Erklärungsansätze zur Paradoxie des Wählens in der Ökonomischen Demokratietheorie
    Autor:in: Matthias Billen (Autor:in)
    Fach: Politik - Sonstige Themen
    Kategorie: Hausarbeit , 2006 17 Seiten , Note: 2,7
    Katalognummer: 162173
    Preis: US$ 16,99
  • Rational Choice-Theorie und das Paradox des Wählens
    Ist die Teilnahme an einer politischen Wahl wirklich rational bedingt?
    Titel: Rational Choice-Theorie und das Paradox des Wählens
    Autor:in: Celine Karaman (Autor:in)
    Fach: Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft
    Kategorie: Hausarbeit , 2020 17 Seiten , Note: 2,0
    Katalognummer: 1133467
    Preis: US$ 15,99

Die Theorie des Wählens ist eng mit der Ökonomischen Theorie der Demokratie verbunden, die von Anthony Downs begründet wurde. Diese Theorie geht davon aus, dass Wähler bei ihren Entscheidungen rationale, eigennützige Überlegungen anstellen. Allerdings gibt es auch Kritik an dieser Theorie, da sie die Komplexität der Wahlentscheidungen nicht vollständig abbildet. Ein wichtiger Aspekt der Theorie des Wählens ist die Paradoxie des Wählens, die besagt, dass es für den Einzelnen oft nicht rational ist, an Wahlen teilzunehmen, da der Einfluss einer einzelnen Stimme auf das Ergebnis sehr gering ist. Dennoch nehmen viele Menschen an Wahlen teil, was auf verschiedene Faktoren wie soziale Identität, moralische Überzeugungen oder das Gefühl der Bürgerpflicht zurückzuführen sein kann. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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