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Wissenschaftliche Texte zu  Weigand

Der Begriff Weigand bezieht sich auf die Rolle von Großeltern in der Gesellschaft. Im Kontext der Soziologie und der Familienforschung wird Weigand oft verwendet, um die verschiedenen Typen von Großelternrollen zu beschreiben. Diese Rollen können sich im Laufe der Zeit ändern und sind von verschiedenen Faktoren wie kulturellen Normen und persönlichen Beziehungen abhängig. Weigand ist ein wichtiger Aspekt in der Erforschung von Familienbeziehungen und Generationenverhältnissen.

1  Veröffentlichungen
  • Rezension zu „Frauen und Jungen – Eine pädagogische Herausforderung“ von Ilka Weigand
    Titel: Rezension zu „Frauen und Jungen – Eine pädagogische Herausforderung“ von Ilka Weigand
    Autor:in: Daniela Siebert (Autor:in)
    Fach: Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung
    Kategorie: Rezension / Literaturbericht , 2013 10 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 293157
    Preis: US$ 3,99

Die Erforschung von Weigand ist ein wichtiger Teil der Soziologie und der Familienforschung. Sie befasst sich mit den verschiedenen Typen von Großelternrollen und ihren Auswirkungen auf die Familie und die Gesellschaft. Ein wichtiger Aspekt dabei ist die Betrachtung der Veränderungen von Großelternrollen im Laufe der Zeit und wie sie durch verschiedene Faktoren wie kulturelle Normen, sozioökonomische Bedingungen und persönliche Beziehungen beeinflusst werden. Die Diskussion um Weigand berührt auch Fragen der Generationenverhältnisse und der intergenerationalen Beziehungen. Es geht darum, wie Großeltern ihre Rollen wahrnehmen und wie sie mit ihren Enkelkindern und anderen Familienmitgliedern interagieren. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Weigand als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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