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Wissenschaftliche Texte zu  Wertschöpfungstiefe

Die Wertschöpfungstiefe bezeichnet den Anteil der Wertschöpfung, der innerhalb eines Unternehmens selbst erbracht wird. Dieser Begriff wird vor allem in der Betriebswirtschaftslehre und im Controlling verwendet, um die Strategie und Organisation von Unternehmen zu analysieren. Die Wertschöpfungstiefe ist ein wichtiger Faktor bei der Entscheidung über die Auslagerung von Prozessen oder die eigene Leistungserstellung.

1  Veröffentlichungen
  • Die Gestaltung der Wertschöpfungstiefe bei Puma und Trigema
    Titel: Die Gestaltung der Wertschöpfungstiefe bei Puma und Trigema
    Autor:in: Thomas Feil (Autor:in), Andrea Zeitler (Autor:in)
    Fach: Führung und Personal - Sonstiges
    Kategorie: Seminararbeit , 2006 29 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 67005
    Preis: US$ 19,99

Die Wertschöpfungstiefe hängt eng mit der Frage zusammen, wie Unternehmen ihre Ressourcen und Fähigkeiten am besten einsetzen, um Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Zentrale Theorien und Modelle, wie die Transaktionskostentheorie oder die Ressourcenbasis-Theorie, liefern Ansätze, um die Wertschöpfungstiefe zu erklären und zu optimieren. In der Forschung wird kontrovers diskutiert, wie sich die Wertschöpfungstiefe auf die Unternehmensleistung auswirkt und welche Faktoren ihre Gestaltung beeinflussen. Vertiefe dich in die verschiedenen Perspektiven und Ansätze, die in wissenschaftlichen Arbeiten aufgearbeitet werden, und lies die entsprechenden Texte als PDF oder eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand verfügbar.

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