Die Westfassade ist ein wichtiger Bestandteil der Kirchenarchitektur und kann je nach Baustil und Epoche unterschiedlich gestaltet sein. Im Mittelalter waren Westfassaden oft mit Skulpturen und Reliefs verziert, die biblische Szenen und mythologische Motive darstellten. In der Renaissance und im Barock wurden Westfassaden oft mit Säulen, Pilastern und anderen architektonischen Elementen geschmückt. Die Bedeutung der Westfassade geht jedoch über ihre ästhetische Funktion hinaus. Sie kann auch als Symbol für die Verbindung zwischen Himmel und Erde oder als Eingang zum Heiligen Raum interpretiert werden. In der Forschung gibt es verschiedene Theorien und Interpretationen über die Bedeutung und Funktion von Westfassaden, die je nach Disziplin und Methode variieren können. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.