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Wissenschaftliche Texte zu  Wettbewerbsdemokratie

Die Wettbewerbsdemokratie bezeichnet ein politisches System, in dem Parteien und Politiker um Wählerstimmen konkurrieren. Dieses Konzept wird in der Politikwissenschaft diskutiert, um die Dynamik von politischen Prozessen und die Rolle von Medien in der Politik zu verstehen. Die Wettbewerbsdemokratie ist eng mit der Idee der repräsentativen Demokratie verbunden und wird oft im Kontext von Wahlkämpfen und politischer Kommunikation thematisiert.

1  Veröffentlichungen
  • Die Inszenierung der Politik durch die Massenmedien
    „Symbolische Politik“ als notwendiges Mittel zur Legitimation der Demokratie
    Titel: Die Inszenierung der Politik durch die Massenmedien
    Autor:in: Sylwia Jalocha (Autor:in)
    Fach: Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation
    Kategorie: Magisterarbeit , 2010 78 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 154946
    Preis: US$ 40,99

Die Wettbewerbsdemokratie basiert auf der Annahme, dass politische Parteien und Kandidaten um die Gunst der Wähler buhlen, indem sie ihre Politik und ihre Ideen präsentieren. Dies führt zu einem ständigen Wettbewerb um die öffentliche Meinung und die Gunst der Medien. Ein wichtiger Aspekt der Wettbewerbsdemokratie ist die symbolische Politik, bei der Politiker und Parteien versuchen, ihre Politik und ihre Ideen durch Symbole und Rituale zu vermitteln. Die Wettbewerbsdemokratie ist auch eng mit der ökonomischen Theorie der Politik verbunden, die von Anthony Downs und anderen entwickelt wurde. Diese Theorie geht davon aus, dass politische Entscheidungen auf der Grundlage von Kosten-Nutzen-Analysen getroffen werden. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesen Themen als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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