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Wissenschaftliche Texte zu  Williams-Beuren-Syndrom

Das Williams-Beuren-Syndrom beschreibt eine seltene genetische Erkrankung, die durch eine Mikrodeletion auf dem Chromosom 7 verursacht wird. In der medizinischen Forschung und der Humangenetik stehen dabei die spezifischen phänotypischen Ausprägungen im Fokus. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung umfasst sowohl die neurobiologischen Besonderheiten als auch die klinischen Manifestationen, die das kognitive und soziale Verhalten beeinflussen.

2  Veröffentlichungen
  • Das Williams-Beuren-Syndrom. Ursache, Erscheinungsbild und Symptomatik
    Titel: Das Williams-Beuren-Syndrom. Ursache, Erscheinungsbild und Symptomatik
    Autor:in: Caroline Pichler (Autor:in)
    Fach: Didaktik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden
    Kategorie: Essay , 2018 8 Seiten , Note: 1
    Katalognummer: 451343
    Preis: US$ 6,99
  • Sind Savants die Zukunft der menschlichen Evolution? Eine neurobiologische Betrachtung des Savant-Syndroms
    Titel: Sind Savants die Zukunft der menschlichen Evolution? Eine neurobiologische Betrachtung des Savant-Syndroms
    Autor:in: Felicitas Anna Ottilie Neumann (Autor:in)
    Fach: Biologie - Neurobiologie
    Kategorie: Facharbeit (Schule) , 2015 35 Seiten
    Katalognummer: 294916
    Preis: US$ 14,99

Die wissenschaftliche Untersuchung des Williams-Beuren-Syndroms bewegt sich an der Schnittstelle zwischen Genetik, Neurowissenschaften und Entwicklungspsychologie. Ein zentraler Forschungsgegenstand ist das Verständnis darüber, wie der Verlust spezifischer Gene die Architektur des Gehirns und die daraus resultierenden kognitiven Profile prägt. Besonders die Diskrepanz zwischen verbalen Fähigkeiten und visuell-räumlicher Wahrnehmung bietet Ansatzpunkte für Modelle der neuronalen Spezialisierung. Zudem wird debattiert, inwiefern genetisch bedingte Besonderheiten im Sozialverhalten als neurobiologische Abweichungen oder als spezifische kognitive Ausprägungen zu klassifizieren sind. Neben der rein klinischen Diagnostik spielt die Untersuchung assoziierter physischer Merkmale, wie etwa kardiovaskulärer Besonderheiten, eine wesentliche Rolle in der interdisziplinären Forschung. Die wissenschaftliche Diskussion umfasst dabei auch die langfristige Lebensqualität und die psychosoziale Entwicklung betroffener Individuen. Durch die Kombination von molekularbiologischen Methoden und Verhaltensanalysen versuchen Forscher, die komplexen Wechselwirkungen zwischen Genotyp und Phänotyp zu entschlüsseln. Du findest zu diesem Thema wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN, die als PDF und eBook sowie viele als Print-on-Demand verfügbar sind.

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