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Wissenschaftliche Texte zu  World-System

Das World-System beschreibt einen globalen Strukturrahmen, der die ökonomischen, politischen und sozialen Interdependenzen zwischen verschiedenen Weltregionen analysiert. In den Sozialwissenschaften, insbesondere der Soziologie und den Politikwissenschaften, dient dieser Begriff dazu, die Dynamiken zwischen Zentrum, Peripherie und Semiperipherie zu verstehen. Er bildet die Grundlage für die Untersuchung globaler Ungleichheiten und machtstruktureller Prozesse.

3  Veröffentlichungen
  • Botswana in the Modern World-System
    Titel: Botswana in the Modern World-System
    Autor:in: Jannis Mossmann (Autor:in)
    Fach: Politik - Region: Afrika
    Kategorie: Essay , 2007 18 Seiten , Note: 78
    Katalognummer: 80130
    Preis: US$ 15,99
  • The World-System in 2025
    Titel: The World-System in 2025
    Autor:in: M.A. Michael Ferendinos (Autor:in)
    Fach: Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte
    Kategorie: Hausarbeit , 2007 29 Seiten , Note: A
    Katalognummer: 122894
    Preis: US$ 18,99
  • Was hat er, was ich nicht habe? Der Aufstieg semi-peripherer Staaten durch Rohstoffpolitik
    Titel: Was hat er, was ich nicht habe? Der Aufstieg semi-peripherer Staaten durch Rohstoffpolitik
    Autor:in: Daniel Helwig (Autor:in)
    Fach: Politik - Thema: Globalisierung, pol. Ökonomie
    Kategorie: Bachelorarbeit , 2011 46 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 175821
    Preis: US$ 21,99

Die theoretische Fundierung des World-Systems betrachtet die Welt nicht als eine bloße Ansammlung von Nationalstaaten, sondern als ein integriertes, hierarchisch organisiertes Ganzes. Im Zentrum stehen dabei die Prozesse der Akkumulation von Kapital und die daraus resultierende Arbeitsteilung auf globaler Ebene. Forscher untersuchen intensiv, wie historische Entwicklungen und koloniale Erbschaften die heutige Verteilung von Macht und Ressourcen prägen. Dabei werden oft langfristige Zyklen und die Verschiebung von Hegemonialmächten innerhalb des globalen Gefüges in den Fokus gerückt. Ein wesentlicher Diskussionspunkt in der aktuellen Forschung betrifft die Transformation dieser Strukturen angesichts der Globalisierung und der Digitalisierung. Es wird debattiert, inwieweit klassische Modelle der Zentrum-Peripherie-Dichotomie noch ausreichen, um die Komplexität moderner Wirtschaftsnetzwerke und den Aufstieg neuer Akteure abzubilden. Angrenzende Disziplinen wie die Weltwirtschaftslehre oder die historische Soziologie ergänzen diese Perspektive durch Analysen über Handelsströme und geopolitische Verschiebungen. Du findest zu diesem Thema wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN als PDF und eBook, viele davon auch als Print-on-Demand.

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