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Wissenschaftliche Texte zu  Yamabushi

Yamabushi bezeichnet eine Gruppe von Wanderasketen im Japan der Edo-Zeit. Sie waren bekannt für ihre asketischen Praktiken und ihre Verbindungen zum Shugendō, einer synkretistischen Religion. Die Yamabushi waren in Japan eine einzigartige Erscheinung und ihre Praktiken und Überzeugungen sind Gegenstand der Forschung in den Bereichen Geschichte, Religion und Kulturwissenschaft.

1  Veröffentlichungen
  • Engelbert Kaempfer (1651-1716) beschreibt die Yamabushi
    Titel: Engelbert Kaempfer (1651-1716) beschreibt die Yamabushi
    Autor:in: Hakim Aceval (Autor:in)
    Fach: Orientalistik / Sinologie - Japanologie
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2004 28 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 64745
    Preis: US$ 18,99

Die Yamabushi waren eine Gruppe von Männern, die sich durch ihre asketischen Praktiken und ihre Verbindungen zum Shugendō auszeichneten. Ihre Praktiken umfassten unter anderem Meditation, Fasten und körperliche Askese. Die Yamabushi waren auch für ihre Fähigkeiten als Heiler und ihre Kenntnisse über die Natur bekannt. Die Forschung zu den Yamabushi ist interdisziplinär und umfasst die Bereiche Geschichte, Religion, Kulturwissenschaft und Soziologie. Zentrale Fragen in der Forschung sind die Entwicklung und der Niedergang der Yamabushi, ihre Beziehungen zu anderen religiösen Gruppen und ihre Bedeutung für die japanische Kultur. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu den Yamabushi als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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