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Wissenschaftliche Texte zu  Zeugenvernehmung

Die Zeugenvernehmung bildet eine zentrale Säule der strafrechtlichen Ermittlungsarbeit und der psychologischen Beweisaufnahme. In der Rechtswissenschaft sowie der Kriminalistik wird untersucht, wie Informationen durch Befragungen gewonnen, gesichert und prozessual verwertet werden. Dabei stehen sowohl die methodischen Abläufe der polizeilichen Befragung als auch die kognitiven Prozesse der Zeugen im Fokus der wissenschaftlichen Auseinandersetzung.

3  Veröffentlichungen
  • Ersatz der unmittelbaren Zeugenvernehmung im Strafprozess
    Titel: Ersatz der unmittelbaren Zeugenvernehmung im Strafprozess
    Autor:in: Sebastian Zellmer (Autor:in)
    Fach: Jura - Strafprozessrecht, Kriminologie, Strafvollzug
    Kategorie: Referat (Ausarbeitung) , 2005 8 Seiten , Note: 10 Punkte
    Katalognummer: 45365
    Preis: US$ 3,99
  • Polizeiarbeit im 19. Jahrhundert. Verbrecherprofile, Ermittlungsstrategien und Sicherheitsdiskurse
    Titel: Polizeiarbeit im 19. Jahrhundert. Verbrecherprofile, Ermittlungsstrategien und Sicherheitsdiskurse
    Autor:in: Franziska Völkel (Autor:in)
    Fach: Geschichte Deutschlands - 1848, Kaiserreich, Imperialismus
    Kategorie: Fachbuch , 2019 106 Seiten
    Katalognummer: 450012
    Preis: US$ 42,99
  • Schizophrene Zeugen. Besonderheiten im Umgang bei der Vernehmung und Aussagebegutachtung
    Titel: Schizophrene Zeugen. Besonderheiten im Umgang bei der Vernehmung und Aussagebegutachtung
    Autor:in: Frederic Ehring (Autor:in)
    Fach: Psychologie - Forensische Psychologie und Strafvollzug
    Kategorie: Bachelorarbeit , 2021 47 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 1131890
    Preis: US$ 0,99

Ein wesentlicher Schwerpunkt der Forschung liegt auf der Zuverlässigkeit von Aussagen und den Faktoren, die die Erinnerungsleistung beeinflussen. Hierbei werden psychologische Modelle zur Gedächtnisbildung sowie die Auswirkungen von Suggestion oder Stress auf die Zeugenaussage untersucht. Die kognitive Psychologie und die Rechtspsychologie arbeiten eng zusammen, um die Grenzen der menschlichen Wahrnehmung zu identifizieren und Methoden zur Minimierung von Fehlurteilen zu entwickeln. Dies umfasst auch die Frage, wie die Struktur der Befragung die Informationsaufnahme beeinflusst. Darüber hinaus thematisiert die wissenschaftliche Debatte die historische Entwicklung der Vernehmungstechniken und deren Einbettung in gesellschaftliche Diskurse der Sicherheit. Rechtshistorische Perspektiven beleuchten, wie sich die Bedeutung der unmittelbaren Zeugenaussage im Laufe der Jahrhunderte gewandelt hat und welche Rolle Ersatzverfahren im modernen Strafprozess spielen. Auch die Interaktion zwischen Ermittlungsbehörden und Individuen mit spezifischen psychischen Dispositionen stellt ein wichtiges Forschungsfeld dar, das die Anforderungen an eine sachgerechte und verfahrensrechtlich korrekte Durchführung der Befragung definiert. Du findest dazu wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN als PDF und eBook, viele davon auch als Print-on-Demand.

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