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Wissenschaftliche Texte zu  Zivilehe

Die Zivilehe bezeichnet die Eheschließung vor einer staatlichen Behörde, ohne dass ein religiöser Akt stattfindet. Sie ist ein zentrales Thema in der Rechts- und Sozialwissenschaft, insbesondere im Kontext der Trennung von Staat und Kirche. In diesem Zusammenhang wird die Zivilehe oft im Rahmen von Debatten um die Rechtsgleichheit und die Rolle der Religion im öffentlichen Raum diskutiert. Die Zivilehe ist auch ein wichtiger Aspekt in der Geschichte des Kulturkampfes im 19. Jahrhundert.

1  Veröffentlichungen
  • "Eine Nation, ein Recht!" ? - Ausnahmen von der Rechtsgleichheit durch Inklusion und Exklusion: Das Beispiel der Zivilehe
    Titel:
    Autor:in: Hans-Joachim Frölich (Autor:in)
    Fach: Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte
    Kategorie: Seminararbeit , 2003 21 Seiten , Note: Vollbefriedigend (11 Punkte)
    Katalognummer: 27293
    Preis: US$ 15,99

Die Zivilehe hat eine lange Geschichte und ist eng mit der Entwicklung des modernen Staates und der Trennung von Staat und Kirche verbunden. Im 19. Jahrhundert war die Einführung der Zivilehe in vielen Ländern ein zentrales Thema in den Debatten um die Rechtsgleichheit und die Rolle der Religion im öffentlichen Raum. Heute ist die Zivilehe in vielen Ländern eine selbstverständliche Institution, aber es gibt immer noch Kontroversen um die Frage, ob die Zivilehe auch für gleichgeschlechtliche Paare zugänglich sein sollte. Die Zivilehe ist auch ein wichtiger Aspekt in der soziologischen und rechtswissenschaftlichen Forschung, insbesondere im Kontext der Familie und der Geschlechterrollen. Hier werden Fragen nach der Bedeutung der Zivilehe für die Geschlechtergleichheit und die Rechte von Minderheiten diskutiert. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zur Zivilehe als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.

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