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Wissenschaftliche Texte zu  Zurechnungsfähigkeit

Die Zurechnungsfähigkeit ist ein Begriff aus der Rechtswissenschaft und bezeichnet die Fähigkeit einer Person, ihre Handlungen zu kontrollieren und deren Folgen zu verstehen. Im Strafrecht spielt die Zurechnungsfähigkeit eine wichtige Rolle bei der Beurteilung von Schuld und Haftung. Sie wird oft im Zusammenhang mit der Schuldfähigkeit diskutiert.

2  Veröffentlichungen
  • Motive und Zurechnungsfähigkeit im Dramenfragment "Blunt oder der Gast" von Karl Philipp Moritz
    Titel: Motive und Zurechnungsfähigkeit im Dramenfragment
    Autor:in: Josephine Koch (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft
    Kategorie: Essay , 2016 11 Seiten , Note: 1,5
    Katalognummer: 373485
    Preis: US$ 16,99
  • Woyzecks Schuldfähigkeit an dem Tod von Marie
    Titel: Woyzecks Schuldfähigkeit an dem Tod von Marie
    Autor:in: Anonym (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
    Kategorie: Hausarbeit , 2022 23 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 1285202
    Preis: US$ 18,99

Im Kontext der Rechtswissenschaft ist die Zurechnungsfähigkeit eng mit der Frage verbunden, ob eine Person für ihre Taten verantwortlich gemacht werden kann. Dies hängt wiederum von ihrer Fähigkeit ab, zwischen Recht und Unrecht zu unterscheiden und entsprechend zu handeln. Die Diskussion um die Zurechnungsfähigkeit berührt auch philosophische und psychologische Aspekte, wie die Frage nach der freien Willensentscheidung und der Rolle von Umständen, die die Entscheidungsfähigkeit beeinflussen können. Vertiefe dich in die wissenschaftlichen Arbeiten zu diesem Thema, die bei GRIN als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, verfügbar sind.

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