Inhaltsverzeichnis
1.0 Einleitung 1
1.1. Problemstellung und Thematik 2
2.0 Der Taylorismus 3
2.1 Grundsätze des Taylorismus 3
2.1.1 Arbeit: Ein Definitionsversuch 4
2.1.2 Das Taylorsche Anreizsystem 5
2.1.3 Taylors Zerlegung von Arbeitsschritten 5
2.1.4 Personalauswahl nach Taylor 6
2.1.5. Die Trennung von elementaren 6
und dispositiven Produktionsfaktoren
2.1.5.1 Untermauerung der Trennung und der Idee 6
des Taylorismus
3.0 Kritik am Taylorismus und der systematischen 8
Rationalisierung
4.0 Die Humanisierung der Arbeit 9
4.1 Neue Organisationsformen 9
4.1.1 Job rotation S.10
4.1.2 Job enlargement
4.1.3 Job enrichment
4.2. Arbeit Heute S.10
5.0 Eine Skizzierung der Chancen und Grenzen S.11
der Humanisierung der Arbeit
6.0 Fazit S.11
7.0 Literaturverzeichnis 12
1.0 Einleitung
„Die Welt und die Art sie zu begreifen ändert sich. Diese Aussage gilt nicht nur im Zeitalter des 21. Jahrhunderts, sondern lässt sich sozioökonomisch vielmehr als ein laufender und immer währender Prozess verstehen, der die Menschheit von je her begleitet. Durch Fortschritt in Technik und Wissen änderten sich zweifelsohne Zielvorstellungen, Umwelt sowie die Gesellschaft, im Verlauf der Jahrhunderte. Der Mensch war und ist, in der heutigen Welt, die sich immer rasender entwickelt noch viel mehr, dazu gezwungen sich anzupassen.“ (Berger 2009, S.1)
Die oben beschriebene Entwicklung überträgt sich nicht nur auf alle sozialen Bereiche des Menschen, sondern logischer weise auch auf die moderne Betriebsführung. Das „Arbeiten“ innerhalb moderner Unternehmen unterscheidet sich ganz wesentlich von den Tätigkeiten die ein arbeitender Mensch, noch vor hundert Jahren, in der selben Branche zu verrichten hatte. Arbeiten die noch vor einigen Jahren durch den Menschen ausgeführt wurden erledigen heute wesentlich effizienter und schneller arbeitende Maschinen. Dazu kommen die vielen neuen und wesentlich komplexer gewordenen Tätigkeitsfelder, die durch ganz neue Technologien entstanden sind.
-1-
1.1 Problemstellung und Thematik
Diese in der Einleitung beschriebene Entwicklung hatte natürlich enorme Folgen für die Arbeitswelt. Der Mensch muss heute mehr können, mehr wissen und dabei hoch flexibel sein. Der Komplexitätsgrad der Arbeitsfelder macht es zudem erforderlich, dass aus alten Berufen, Kombinationen entstehen, die zur Erfüllung der Anforderungen eines Tätigkeitsfeldes nötig sind. Aus dem Mechaniker und dem Elektroniker wurde beispielsweise der Beruf des Mechatornikers, der aus beiden Arbeitsfeldern kombinierte Inhalte vereint. Kurz - die Anforderungen an den Menschen sind in vielen Bereichen gestiegen.
Der Arbeitsplatz im Betrieb gestaltet sich dabei zugegebener Maßen, je nach Art und Bestimmung der Organisation enorm unterschiedlich. Trotzdem haben im Wesentlichen alle Unternehmen, in Bezug auf eine etwaige Unternehmensphilosophie, eine einfache
betriebswirschaftliche Faustformel, der es zu folgen gilt, gemein.
„Umsatz - Kosten = Gewinn“
Dies ist auch nötig, denn „[…] der Einsatz technisch hochwertiger Betriebsmittel, die aber wiederum durch die technische Entwicklung nur relativ kurze Zeit dem aktuellen technischen Standard entsprechen, bedeutet in der Praxis, dass eine möglichst optimale Betriebsmittelnutzung angestrebt wird.“ (Schramhauser 2005, S.14) Aus diesem Grund unternahm man in der modernen Betriebswirtschaft schon immer den Versuch, nicht nur technische Betriebsmittel, sondern auch alle organisatorische Faktoren zu rationalisieren. Dazu zählen natürlich nicht nur Arbeitsabläufe und Organisationsstrukturen, sondern auch das humankapital. Der arbeitende Mensch an sich, stellt einen enormen Kostenfaktor dar, der es nötig macht, die Arbeitskraft des Individuums möglichst rational und optimal zu nutzen.
Dies erkannte Taylor, der als einer der ersten Unternehmensberater den Versuch unternahm, Arbeitsabläufe und den Einsatz von Ressourcen zu optimieren bereits vor über hundert Jahren. Die erstmals wissenschaftliche Betriebsorganisation von F.W. Taylor, welche im Anschluss skizziert werden soll, ist Ausgangspunkt und Basis für den Autor, um die zuvor beschriebenen Veränderungsprozesse innerhalb der Arbeitswelt aufzuzeigen. Dabei sollen in Bezug auf die Arbeitsplatzgestaltung, Gründe für den Ende der 20er Jahre
-2-
Arbeit zitieren:
Thomas Berger, 2010, Vom Taylorismus zur Humanisierung der Arbeit, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung: Vom Taylorismus zur Humanisierung der Arbeit ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung: neuer Titel erschienen: Vom Taylorismus zur Humanisierung der Arbeit
Thomas Berger hat einen neuen Text hochgeladen
Wörterbuch Arbeit, Recht, Wirtschaft. Französisch-Deutsch / Deutsch-Fr...
Dictionnaire Travail, Droit, E...
Isabelle Jue, Nicole Verger
Humanisierung des Strafvollzugs - Konzepte und Praxismodelle
Frieder, Drenkhahn, Kirstin Dünkel, Christine Morgenstern
Arbeit neu denken. Repenser le travail
Alain Ehrenberg, Iring Fetscher, Felix Heidenreich, Elisabeth Krüger, Jan Müller, Angela Oster, Jean Claude Monod
50 Jahre EU - 50 Jahre Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs zu...
Franz Müntefering, Ulrich Becker
0 Kommentare