BPM Technologie Radar 2011
Inhaltsverzeichnis
Abk ürzungsverzeichnis IV
Abbildungsverzeichnis V
Tabellenverzeichnis VI
1 Einleitung und Motivation 1
2 Herangehensweise 2
2.1 Anforderungen 2
2.2 Identifikation relevanter Technologien 2
2.3 Relevanzbestimmung 3
2.4 Suchdesign 4
2.5 Auswertung der Ergebnisse. 4
3 Technologien 7
3.1 Fachliche Anforderungen 7
3.1.1 EFQM 7
3.1.2 „Human Performance Technology“ (HPT) 7
3.1.3 „Human Capital Management Planning“ 7
3.1.4 „BPM Governance“ 8
3.1.5 „Task Analysis“ 8
3.1.6 „Lean Management“ 9
3.1.7 „Human Interaction Management System“ (HIMS) 9
3.1.8 „Process Execution Conformance“ 9
3.1.9 „Choreography Modeling Conformance“ 10
3.1.10 „Cross Enterprise Collaboration“ (CE)C 10
3.1.11 „Business Process Transformation“ 10
3.2 Modellierung 11
3.2.1 „Process patterns“ 11
3.2.2 „Service Interaction Patterns“ 11
3.2.3 „Process Modeling Conformance“ 12
3.2.4 Agiles Prozessmanagement 12
II S e i t e
BPM Technologie Radar 2011
3.3 Technische Anforderungen 13
3.3.1 „Business Integration“ 13
3.3.2 „Web Service Choreography Description Language“ (WS-CDL)13
3.3.3 „Event-Driven Business Process Management“ (EDBPM) 13
3.3.4 „Business Process Maturity Model“ (BPMM) 14
3.3.5 „Business Motivation Model“ (BMM) 14
3.3.6 „Enterprise Service Bus“ (ESB) 14
3.3.7 „Process on Demand“ 15
3.3.8 „Enterprise as a Service“ 15
3.3.9 „Process Hosting“ 16
4 Technologie-Radar 17
4.1 BP-MTechnologie-Radar 2010 17
4.1.1 Ursprungsradar 17
4.1.2 Überarbeitetes Ursprungsradar. 18
4.1.3 Differenzradar 19
4.1.4 Analysetabelle 21
4.2 BP-MTechnologie-Radar 2011 26
4.2.1 Radar der neu identifizierten Technologien 26
4.2.2 Analysetabelle 27
4.2.3 Aggregiertes Radar. 29
4.2.4 Analysetabelle 30
5 Fazit 33
Literaturverzeichnis VII
III S e i t e
BPM Technologie Radar 2011
Abkürzungsverzeichnis
BMM Business Motivation Model
BPM Business Process Management
BPMM Business Process Maturity Model
BPMN Business Process Modeling Notation
BRG Business Rules Group
CEC Cross Enterprise Collaboration
CEP Complex Event Processing
EDBPM Event Driven Business Process Management
EFQM European Foundation for Quality Management
ESB Enterprise Service Bus
HIMS Human Interaction Management System
HPT Human Performance Technology
IDS Scheer Integrierte Datenverarbeitungs Software Scheer
IEEE-ICMIT IEEE International Conference on Management
of Innovation & Technology
IT Information Technology
OMG Object Management Group
WS-CDL Web Service Choreography Description Laguage
XaaS Everything as a Service (auch EaaS)
IV | S e i t e
BPM Technologie Radar
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1: Technology Radar Screen
Abb. 2: „Expanded Delivery Model“
Abb. 3: Urspüngliches BP-MTechnologie-Radar 2010
Abb. 4: Überarbeitetes BP-MTechnologie-Radar 2010
Abb. 5: Differenzradar 2010 nach erneuter Relevanzbestimmung
Abb. 6: Radar der neu identifizierten Technologien
Abb. 7: Aggregiertes BP-MTechnologie-Radar 2011
V S e i t e
BPM Technologie Radar 2011
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Analysetabelle Differenzradar Literatur .......................................... 23
Tabelle 2: Analysetabelle Differenzradar Google ............................................. 25
Tabelle 3: Neu identifizierte Technologien....................................................... 28
Tabelle 4: Technologien gesamt ....................................................................... 32
VI | S e i t e
BPM Technologie Radar 2011
1 Einleitung und Motivation
Der Themenbereich des Geschäftsprozessmanagements ist gekennzeichnet durch eine kontinuierliche Erweiterung der Terminologie. In sehr kurzen Abständen entstehen neue Begriffe und Themenfacetten, was es sehr schwierig macht, den Überblick über die Vielfalt dieser Aspekte zu erhalten und der raschen Entwicklung zu folgen.
Bereits im vorherigen Forschungsprojekt „Business Engineering Labor 1“ wurde deshalb ein erstes „Business Process Management“(BPM)-Technologie-Radar (2010) aufgespannt, um einerseits einen Überblick zu schaffen und andererseits die Marktreife und Relevanz, der betrachteten Technologien, beurteilen zu können.
Eines der zentralen Ergebnisse dieses Radars war die Tatsache, dass diejenigen Technologien mit sehr hoher Relevanz eher in der Radar-Mitte zu finden waren, also auch in der Praxis und auf dem BPM-Markt bereits aktiv waren, wohingegen diejenigen Technologien mit niedrigerer Relevanz eher am äußeren Radarrand angeordnet wurden.
Eine interessante Aufgabe der vorliegenden Arbeit ist nun die Belegung oder Widerlegung der Übertragbarkeit dieses und anderer Ergebnisse auf weitere Technologien. Weiterhin wird ein Differenzradar erstellt, welches die Unterschiede zwischen dem aktuellen und dem vorherigen Radar demonstrieren soll. Dies soll sowohl den raschen Wandel als auch den Grad der Weiterentwicklung veranschaulichen.
1 | S e i t e
BPM Technologie Radar 2011
2 Herangehensweise
2.1 Anforderungen
Entsprechend des BPM-Technologie-Radars 2010 sollen die Anforderungen des aktuellen Radars definiert werden.
Demnach soll einerseits der zeitliche Verlauf der Technologien und Begrifflichkeiten dargestellt werden, um den Status der Themenfacetten erkennbar zu machen, andererseits soll die Relevanz der einzelnen Technologien nach quantitativen Kenngrößen ermittelt und abgebildet werden.
Eine wesentlich Erweiterung bzw. der Mehrwert der vorliegenden Arbeit soll dadurch sichergestellt werden, dass ausschließlich Technologien untersucht werden, welche im vorherigen Radar nicht betrachtet wurden.
Als Ergebnis soll wiederum eine praktikable Übersicht entstehen, anhand derer die verschiedenen Aspekte (Relevanz und Reife), auf einfache Weise, den einzelnen Begrifflichkeiten und Themenfacetten zuzuordnen sind. Weiterhin soll der Fortschritt von Forschung und Praxis durch ein Differenz-Radar demonstriert werden. Ferner soll ein aggregiertes Technologie-Radar erstellt werden.
Da sich die Kategorisierung des Radars in „Fachliche Anforderungen“, „Modellierung“ und „Technische Anforderungen“ bereits im letzten Radar bewährt hat und auch aus Gründen der Vergleichbarkeit der Ergebnisse sinnvoll ist, soll diese in das aktuelle Radar übernommen werden.
2.2 Identifikation relevanter Technologien
Wie auch bereits bei der Erstellung des BPM-Technologie-Radars 2010, wird im Rahmen der Technologie-Identifikation auf Internetrecherchen zurückgegriffen, da die Durchführung von alternativen Herangehensweisen, wie beispielsweise Experteninterviews, im zeitlichen Rahmen des Forschungsprojektes nicht zu leisten sind. Das Internet gewährleistet jedoch eine umfangreiche Datenbasis, wodurch es als geeignetes Werkzeug herangezogen werden kann.
Während zur Identifikation der Technologien bisher im Wesentlichen auf die Betrachtung von Konferenzen („International Conference on Business Process Management“) gesetzt wurde, sollen nun auch weitere, vor allem praxisgetriebene Quellen, herangezogen werden. Konkret bedeutet das die Überprüfung folgender Online-Publikationen:
- BPTrends.com: Ein News-Portal zu aktuellen BPM-Entwicklung aus Praxis und Forschung.
2 | S e i t e
BPM Technologie Radar 2011
- BPM-Netzwerk.de: Ein soziales Netzwerk mit Fokus auf das Geschäftsprozessmanagement. Eine Beschränkung liegt hierbei auf dem deutschsprachigen Raum.
- Wirtschaftsinformatik.de: Webseite und Online-Publikation der Zeitschrift Wirtschaftsinformatik. Das Geschäftsprozessmanagement ist hier eines der Hauptthemengebiete.
Weiterhin werden zur Technologie-Identifikation die aktuelle „International Conference on Business Process Management 2011“ sowie der „International Workshop on BPMN 2010“ herangezogen.
2.3 Relevanzbestimmung
Nach der Identifikation der Technologien wird zur Bestimmung der Relevanzen auf das bewährte Vorgehen des letzten Radars zurückgegriffen, wobei diverse Online-Literaturdatenbanken und Suchmaschinen die Grundlagen bildeten.
Die Auswahl dieser Literaturdatenbanken erfolgte anhand mehrerer Kriterien: Es wurden zunächst Datenbanken selektiert, welche einen aussagekräftigen Umfang im Bereich der Wirtschaftsinformatik aufweisen. Die beinhalteten Publikationsarten sollten sich von Zeitschriftenartikel, Konferenzbeiträge, Dissertationen und Pressemitteilungen über Forschungsberichte, bis hin zu Tagungsbänden und Hochschulschriften erstrecken, um ein möglichst breites Spektrum der verfügbaren Literatur abzudecken.
Konkret werden demnach folgende Literaturdatenbanken zur Relevanzbestimmung herangezogen:
- Ebsco: http://search.ebscohost.com
- ISI - Web of Knowledge: http://www.isiknowledge.com
- Google Scholar: http://scholar.google.de
- Springerlink: http://www.springerlink.com
Anzumerken sei an dieser Stelle, dass für Ebsco, ISI und Springerlink ein kostenpflichtiger Zugang erforderlich ist.
Um auch der Praxis eine gewisse Signifikanz zukommen zu lassen wird weiterhin die Suchmaschine Google genutzt, da diese, im Bereich der nicht offiziell publizierten Inhalte, interessante Ergebnisse liefert.
3 | S e i t e
Arbeit zitieren:
B. Sc. Tom Thaler, Harald Schäfer, Sabrina Brück, 2011, BPM Technologie Radar 2011, München, GRIN Verlag GmbH
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