Bezeichnung der zuständigen Stelle IHK für Oberfranken Bayreuth der dieser Entwurf vorgelegt wird:
____________________________ Prüfungsnummer des Teilnehmers:
Name und Anschrift des Prüfungsteilnehmers:
24. Januar 2006 Tag der Unterweisung:
Rezeption, Reservierungsabteilung Lernort (Ausbildungsplatz):
Hotelfachfrau / Hotelfachmann Ausbildungsberuf:
Zahl der Auszubildenden während 1 der Unterweisung:
4. Ausbildungsmonat des 3. Lehrjahres Die Auszubildende befindet sich im
Das Thema ist unter dem folgenden Punkt (§§) in den Ausbildungsrahmenplan (bzw. in die jeweils gültigen Ordnungsmittel) § 6, Nr. 2 einzuordnen:
ca. 15 Minuten Zeitdauer der Unterweisung:
von 10.00 Uhr bis 10.15 Uhr Zeitraum der Unterweisung:
Unterweisungsentwurf : Telefonische Annahme einer Zimmerreservierung
Inhaltsverzeichnis
S e i t e
1. Beschreibung der Ausgangsposition 3
1.1. Der Ausbilder. 3
1.2. Die Auszubildende 3
2. Beschreibung der Lernziele 4
2.1. Gesamtlernziel 4
2.2. Feinlernziele. 4
2.2.1. Kognitive Lernziele (Erkenntnisse) 4
2.2.2. Affektive Lernziele (Gewissen, Interesse) 4
2.2.3. Psychomotorische Lernziele (Feinmotorik) 4
2.2.4. Anwendung der Lernziele 4
2.3. Motivation. 5
2.3.1. Motivation während der Begrüßung 5
2.3.2. Motivation während der Unterweisung 5
2.3.3. Motivation nach der Unterweisung 5
3. Planung und Durchführung der Ausbildungseinheit. 6
3.1. Ort der Unterweisung 6
3.2. Lernzeit 6
3.3. Lehr- und Ausbildungsmittel. 6
3.4. Unterweisungsmethode 6
3.5. Ablauf der Unterweisung. 7
4. Schlussbesprechung. 9
5. Anhang 10
Name Seite 2 von 10 Januar 2006
1. Beschreibung der Ausgangsposition
1.1. Der Ausbilder
Der Ausbilder heißt Name, ist 00Jahre alt und von Beruf Hotelfachmann. Er ist zurzeit Studierender an der Hotelfachschule in xxx und strebt den Abschluss zum staatlich geprüften Hotelbetriebswirt an.
Der Ausbilder bevorzugt das partnerschaftlich-kooperative Führungsprinzip, das sich unter anderem durch einen motivierenden Führungsstil auszeichnet. Der Ausbilder bezieht die Auszubildende in die Zielbildungs- und Entscheidungsprozess mit ein, das heißt der Ausbilder soll die Vorstellungen der Auszubildenden berücksichtigen und diesem die Zeit für gegenseitige Information und Diskussion bieten.
Die Auszubildende entwickelt große Eigeninitiative und hat die Möglichkeit, ihr in der Berufsschule erlerntes Wissen in den Ausbildungsbetrieb einzubringen. Die Bereitschaft zur Verantwortung entlastet den Ausbilder und fördert die Arbeitsfreude im Team.
Besondere pädagogische Gewichtung liegt auf dem Lob; durch das Lob wird die Auszubildende motiviert und gleichzeitig fördert man seine Eigeninitiative im Lernprozess.
1.2. Die Auszubildende
Die Auszubildende, Frau Name ist 00 Jahre alt und hat die Realschule mit der mittleren Reife mit guten Noten abgeschlossen.
Die Auszubildende befindet sich im 4. Ausbildungsmonat des dritten Lehrjahres der Ausbildung zur Hotelfachfrau. Die Grundlage ihrer Ausbildung ist der Ausbildungsrahmenlehrplan. Der Auszubildenden ist durch die praktische Ausbildung im Ausbildungsbetrieb bekannt, dass bei jeder Zimmerreservierung ein Reservierungsformular für die ersten Gesprächsnotizen ausgefüllt wird. Sie hat bereits eine interne Schulung für die Bedienung der Telefonanlage absolviert. In der Berufsschule wurde die Möglichkeit der Verwendung eines Reservierungsformulars theoretisch vermittelt.
Die Auszubildende hat eine rasche Auffassungsgabe und lernt leicht. Neuen Aufgaben widmet sie sich engagiert und mit Ausdauer. Bei der Arbeit lässt sich beobachten, dass die Auszubildende sich sehr gut in das Team einfügt. Sie versteht sich gut mit ihren Kollegen und zeigt viel Freude und Interesse an Ihrem Ausbildungsberuf.
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2. Beschreibung der Lernziele
Die Auszubildende wird in der Unterweisung lernen, in möglichst kurzer Zeit effizient ein Reservierungsformular für eine Zimmerreservierung selbständig und fachgerecht auszufüllen.
2.1. Gesamtlernziel
Die interessierte und fleißige Auszubildende soll lernen, wie eine Zimmer-reservierung in der Praxis schriftlich festgehalten werden muss. Durch die praktische Erfahrung der Auszubildenden an der Rezeption sind ihr die Unterweisungsmittel bekannt. Durch üben und Fachkenntnis sollte die Auszubildende am Ende der Ausbildung in der Lage sein, Gästen bei einer Zimmeranfrage mit Hilfe richtiger und sinnvoll gestellten Fragen zu einem individuellen Wunschaufenthalt verhelfen zu können.
2.2. Feinlernziele
Hierunter versteht man die Unterscheidung in kognitive, affektive und psychomotorische Lernziele
2.2.1. Kognitive Lernziele (Erkenntnisse)
Ein kognitives Lernziel ist, sich Wissen anzueignen und einzuprägen, das zu späterer Zeit wieder abgerufen werden kann. Die Auszubildende soll das Gezeigte beobachten und sich durch Nachahmen alle Arbeitsschritte merken. Anschließendes üben speichert das Neuerlernte im Langzeitgedächtnis ab und kann jederzeit als Fachwissen abgerufen werden.
2.2.2. Affektive Lernziele (Gewissen, Interesse)
Die Auszubildende übt das Unterweisungsthema so lange, bis sie ohne zu überlegen das Gelernte anwenden kann. Demzufolge wendet sie also instinktiv das der Situation angemessene Verhalten an. Sie arbeitet nicht nur gewissenhaft, ordentlich, motiviert und interessiert, sondern versucht der Arbeit einen persönlichen Wert zu geben. Die Beachtung von Sicherheitsaspekten, der verantwortungsvolle Umgang mit Arbeitsmitteln und Daten, sowie Sorgfalt bei der Arbeit sind wichtige
Schlüsselqualifikationen, die bei dieser Ausbildungseinheit vermittelt werden sollen.
2.2.3. Psychomotorische Lernziele (Feinmotorik)
In der Psychomotorik werden Geschick, Bewegungen und Motorik zusammen-gefasst, welche durch die Psyche bewusst gesteuert sind. Das für die Unterweisung psychomotorisches Lernziel beschäftigt sich damit, dass die Auszubildende alle für die Unterweisung relevanten Bewegungsabläufe und Arbeitsschritte erlernt hat. Sie kann diese durch Abrufen in eine automatisch, richtige Handlung umsetzen. Dies beinhaltet, dass alle Bewegungen effizient und korrekt sind.
2.2.4. Anwendung der Lernziele
Das Lernziel ist erreicht, wenn die Auszubildende in der Lage ist, selbständig den Arbeitsauftrag „Telefonische Annahme einer Zimmerreservierung“ ausführen kann und dabei alle Sicherheitsaspekte berücksichtigt. Die Endkontrolle der ordnungsgemäßen Annahme übernimmt der Ausbilder.
© Name Seite 4 von 10 Januar 2006
Arbeit zitieren:
Fabian Hund, 2006, Telefonische Annahme einer Zimmerreservierung an der Rezeption (Unterweisung Hotelfachmann / -fachfrau), München, GRIN Verlag GmbH
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Annahme einer Reservierung (Unterweisung Hotelfachfrau / -fachmann)
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