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José de Acosta im Vergleich mit Alexander von Humboldt. Diskussion ausgewählter Theorien

Titre: José de Acosta im Vergleich mit Alexander von Humboldt. Diskussion ausgewählter Theorien

Dossier / Travail de Séminaire , 2019 , 20 Pages , Note: 2,0

Autor:in: Marike Grave (Auteur)

Romanistique - Philologie espagnole
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Diese Hausarbeit vergleicht die beiden Naturwissenschaftler José de Acosta und Alexander von Humboldt. Im Fokus stehen dabei die Theorien der Besiedlung des Landes durch die Indios, amerikanische Nutzpflanzen sowie die Begründung dafür, dass manche Tiere nur in Amerika zu finden sind.

José de Acosta wurde 1540 in Medina del Campo als Sohn einer wohlhabenden Jesuitenfamilie geboren. Mit 12 Jahren floh er von zu Hause und trat in den Jesuitenorden in Salamanca ein. Er entschied sich für den Eintritt, da er "the great charity, kindness, humility and fervor that existed in it" wertschätze. Das war nichts Außergewöhnliches unter den Mitgliedern. Was ihn allerdings vom Rest unterschied, war, dass er schon früh den Wunsch äußerte, in andere Länder – insbesondere Afrika oder Südamerika – ausgesendet zu werden.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

1.1 José de Acosta

a. Sein Leben

b. Seine Werke

1.2 Alexander von Humboldt

2 Kontextualität

2.1 Wie die Indios ihr Land besiedelt haben

a. De Acostas Ansicht

b. Humboldts Ansicht

2.2 Amerikanische Nutzpflanzen

a. De Acostas Beobachtungen

b. Humboldts Beobachtungen

2.3 Warum man bestimmte Tiere nur in Amerika findet

a. De Acostas Theorie

b. Humboldts Theorie

3 Fazit

4 Bibliographie

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Hausarbeit zielt darauf ab, die Lösungsansätze und Denkweisen des Jesuiten José de Acosta bei der Untersuchung Südamerikas zu kontextualisieren, indem sie diese mit den wissenschaftlichen Ansichten von Alexander von Humboldt vergleicht und analysiert.

  • Vergleich der Herkunftshypothesen der amerikanischen Urbevölkerung durch Acosta und Humboldt.
  • Analyse der Beobachtungen zu einheimischen Nutzpflanzen wie Mais, Kakao und Koka.
  • Untersuchung der theoretischen Ansätze zur Verbreitung und Herkunft der Tierwelt in Amerika.
  • Gegenüberstellung der jesuitischen Weltsicht Acostas mit dem empirischen Wissenschaftsverständnis Humboldts.
  • Bewertung des Einflusses von Acostas Schriften auf Humboldts eigenes Lebenswerk.

Auszug aus dem Buch

b. Humboldts Ansicht

Humboldt (1874: 356) selbst sagte schon: „Desde la descripción del Nuevo Continente, discretamente bosquejada por el jesuita José de Acosta (Historia Natural y Moral de las Indias, 1590), no habían sido consideradas de una manera tan general las cuestiones que se relacionan con la física del globo.” Immer wieder findet man in seinen Werken, wie zum Beispiel in seinem Kosmos, dass er das wertschätzt, was de Acosta schon zu seiner Zeit wichtiges über die Natur entdeckt und festgehalten hatte. Er sieht die Historia Natural y Moral als die Grundlage für das, was zu seiner Zeit als die Physik der Erde bezeichnet wurde.

Das Humboldt selbst noch im Kosmos erneut Referenz zu de Acosta bezieht, obwohl es sein letztes Werk ist, führt zu dem Schluss, dass seine Überlegungen wirklich von großem Interesse für Humboldt waren und dass dieses Interesse auch im Laufe der Jahre und mit seinem eigenen steigenden wissenschaftlichen Ansehen nicht abnahm, sondern im Gegenteil, dass er de Acostas Gedankengänge viel klarer sah und besser nachvollziehen konnte.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einführung: Vorstellung der Biografien von José de Acosta und Alexander von Humboldt sowie Erläuterung der Verbindung zwischen beiden Denkern als Grundlage der Arbeit.

2 Kontextualität: Vergleich der Ansichten beider Forscher zu Besiedlungsfragen, Nutzpflanzen sowie der geografischen Verteilung von Tierarten in Amerika.

3 Fazit: Synthese der Ergebnisse, wobei betont wird, wie beide Autoren wissenschaftliche Disziplinen kombinierten und trotz unterschiedlicher Epochen ähnliche fundamentale Fragen zur Weltnatur verfolgten.

4 Bibliographie: Verzeichnis der verwendeten Primär- und Sekundärquellen zur Fundierung der Analyse.

Schlüsselwörter

José de Acosta, Alexander von Humboldt, Amerika, Historia Natural y Moral de las Indias, Naturgeschichte, Kolonialzeit, Indios, Geografie, Botanik, Zoologie, Wissenschaftsgeschichte, interkultureller Vergleich, Missionsgeschichte, Neue Welt.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit vergleicht die Ansätze und Beobachtungen des jesuitischen Gelehrten José de Acosta mit denen des Naturforschers Alexander von Humboldt hinsichtlich ihrer Studien über die Neue Welt.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Themen umfassen die Besiedlung Amerikas, die Beschreibung botanischer Ressourcen wie Mais und Koka sowie die Erklärung zoologischer Phänomene.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, Acostas Lösungsansätze zu zentralen Fragen der Natur- und Menschenkunde Amerikas zu kontextualisieren und sie mit Humboldts wissenschaftlichem Blickwinkel abzugleichen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt die vergleichende Literaturanalyse, indem sie Zitate und Ansichten aus Acostas Werken den wissenschaftlichen Beobachtungen und Kommentaren Humboldts gegenüberstellt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Themenkomplexe Besiedlung durch die Indios, amerikanische Nutzpflanzen sowie die räumliche Verteilung der Tierwelt in Amerika.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem die Historia Natural y Moral, der wissenschaftliche Einfluss, die Einheit der Menschheit und der Vergleich zwischen jesuitischer Weltsicht und empirischer Forschung.

Wie bewertet Humboldt die Arbeit von José de Acosta?

Humboldt schätzte Acosta sehr und bezeichnete dessen Historia Natural y Moral als grundlegendes Werk für die spätere "Physik der Erde".

Welchen Unterschied in der Erzählweise arbeiten Sie zwischen Acosta und Humboldt heraus?

Während Acosta seine Leser durch eine fast romanhafte, transparente Gedankengang-Erzählweise in seinen Bann zieht, zeichnen sich Humboldts Schriften durch einen eher nüchternen, spezifisch wissenschaftlichen Charakter aus.

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Résumé des informations

Titre
José de Acosta im Vergleich mit Alexander von Humboldt. Diskussion ausgewählter Theorien
Université
University of Münster
Note
2,0
Auteur
Marike Grave (Auteur)
Année de publication
2019
Pages
20
N° de catalogue
V1003701
ISBN (ebook)
9783346382962
ISBN (Livre)
9783346382979
Langue
allemand
mots-clé
josé acosta vergleich alexander humboldt diskussion theorien
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Marike Grave (Auteur), 2019, José de Acosta im Vergleich mit Alexander von Humboldt. Diskussion ausgewählter Theorien, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1003701
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Extrait de  20  pages
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