Mehrsprachigkeit im DaZ-Unterricht als Ressource für den Spracherwerb. Einbindungsmöglichkeiten in den Unterricht der Sekundarstufe


Hausarbeit, 2021

20 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffsklärung
2.1 Erstsprache
2.2 Zweitsprache
2.3 Fremdsprache
2.3.1 Zweitspracherwerb und Fremdspracherwerb
2.4 Mehrsprachigkeit
2.5 Schwellenhypothese
2.6 Interdependenzhypothese

3 Zweitspracherwerb

4 Mehrsprachigkeit
4.1 Neurologische Perspektive auf Mehrsprachigkeit
4.2 Vorteile und Nachteile durch Mehrsprachigkeit

5 Mehrsprachigkeit als Ressource für den Spracherwerb
5.1 Illegitime und legitime Sprache
5.2 Einbindungsmöglichkeiten der Mehrsprachigkeit in den DaZ-Unterricht der Sekundarstufe

6 Fazit

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

L1 language 1 / Erstsprache

L2 language 2 / Zweitsprache

DaZ Deutsch als Zweitsprache

DaF Deutsch als Fremdsprache

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Die Effekte der Mehrsprachigkeit und die Schwellen- und Interdependenzhypothese (Toukomaa/Skutnabb-Kangas 1977). In: Roche, Jörg (2008): Fremdsprachenerwerb – Fremdsprachendidaktik. (2.Aufl.). Tübingen / Basel: A. Francke. S. 119

Abbildung 2: Faktoren des Zweitspracherwerbs. In: Jeuk, Stefan (2018): Deutsch als Zweitsprache in der Schule. Grundlagen – Diagnose – Förderung. (4. Aufl.). Stuttgart: Kohlhammer. S. 38

1 Einleitung

In vielen Regionen der Welt ist Mehrsprachigkeit der Normalfall, während Einsprachigkeit eher die Ausnahme bildet (vgl. Riehl 2014, S. 9). Gesellschaftliche Veränderungen wie Migration sowie eine hohe Zahl an mehrsprachig aufwachsenden Schüler*innen stellt das Bildungssystem und die Gesellschaft in Deutschland vor neuen Aufgaben. Um fachliches und sprachliches Lernen einsprachiger und mehrsprachiger Schüler*innen zu fördern, empfiehlt es sich, alle Ressourcen mehrsprachiger Schüler*innen in den Unterricht einzubeziehen. So gibt es beispielsweise in Wolfsburg eine deutsch-italienische Schule, die das Fremdsprachenlernen einsprachiger Schüler*innen mit der Förderung der natürlichen Zweisprachigkeit verknüpft (vgl. Belke 2019, S. 26). Dass die Anwesenheit mehrsprachiger Schüler*innen zur bilingualen Erziehung einsprachiger Schüler*innen genutzt wird, weiß man in Wolfsburg zu schätzen (vgl. ebd.). Außerdem drückt der Einbezug mehrsprachiger Ressourcen Wertschätzung aus, zudem findet eine gezielte Vernetzung der verschiedenen Sprachen statt. Das Ziel dieser Hausarbeit ist es, zu analysieren, wie Mehrsprachigkeit im DaZ-Unterricht als Ressource für den Spracherwerb genutzt werden kann. Zuvor wird es eine theoretische Einbettung des Zweitspracherwerbs geben. Darauf aufbauend wird der Beantwortung der Forschungsfrage eine umfangreiche Auseinandersetzung mit Literatur vorausgehen. Der Fokus wird unter anderem auf die neurologischen Aspekte der Mehrsprachigkeit sowie auf Vor- und Nachteile der Mehrsprachigkeit gelegt werden. Abschließend soll eine fundierte Auseinandersetzung mit der Thematik Aufschluss darüber geben, wie Mehrsprachigkeit als Ressource genutzt werden kann.

2 Begriffsklärung

Im folgenden Abschnitt werden Begrifflichkeiten erörtert, die zur Erschließung des Themas erforderlich sind.

2.1 Erstsprache

Unter Erstsprache versteht man die erste Sprache, die ein Mensch erwirbt (vgl. Jung & Günther 2016, S. 56). In der Literatur wird der Gebrauch des Begriffs Erstsprache anstelle von Muttersprache favorisiert, zum Teil verwendet man auch die Abkürzung L1 (language 1) (vgl. Schnitzer 2020, S. 23). In manchen Fällen wird auch der Begriff Primärsprache genutzt, „um auf den Anfang einer Erwerbsfolge bzw. die Rolle der Erstsprache für den Erwerb einer oder mehrere Sprachen“ hinzuweisen (ebd.). Nach Kielhöfer und Jonekeit (1983, S. 12) wird in starke und schwache Sprache untergliedert. Dabei wird die dominierende Sprache als starke Sprache bezeichnet, wohingegen die weniger ausgereifte Sprache als schwache Sprache betitelt wird (vgl. Jung & Günther 2016, S. 56). Es wird angenommen, dass die Erstsprache auch gleichzeitig die starke Sprache ist, jedoch können veränderte Lebensumstände (z.B. eine Migration) dazu führen, dass die zweite Sprache an Bedeutung gewinnt, weshalb die erste Sprache nicht zwangsläufig die geläufigste Sprache eines Individuums bleiben muss (vgl. Schnitzer 2020, S. 23).

2.2 Zweitsprache

Jede Sprache die nach der Erstsprache erlernt wird, wir als Zweitsprache verstanden (vgl. Jung & Günther 2016, S. 57). Damit verweist man auch auf eine „Alternativsprache […], die zum Überleben in einer neuen Gesellschaft und Kultur notwendig ist“, aufgrund der „existentiellen Notwendigkeit von den Angehörigen der Minderheiten“ wird die Zweitsprache dann so gut wie die Erstsprache gesprochen (ebd.). Die Aneignung der Zweitsprach vollzieht sich neben der Schule auch im sozialen Alltagskontext (Schnitzer 2020, S. 26).

2.3 Fremdsprache

Die erste Fremdsprache kann zwar für die meisten Menschen auch die zweite Sprache sein, die sie erwerben, aber ob man von Zweit- oder Fremdsprache spricht, hängt unteranderem von der Funktion der zweiten Sprache und der Umgebung ab, in der die Sprache gelernt wird (vgl. Elsner 2020, S. 39f). Dennoch ist die Unterscheidung der Begriffe nicht immer trennscharf möglich (vgl. ebd.). Trotzdem kann man sagen, dass die Bedeutung von Fremdsprachen aufgrund der wirtschaftlichen Globalisierung und Vernetzung zugenommen hat (vgl. ebd.).

2.3.1 Zweitspracherwerb und Fremdspracherwerb

Wenn man zwischen Zweitsprache und Fremdsprache unterscheiden möchte, dann muss man bestimmen, in welcher Umgebung Erwerb, Gebrauch sowie Vermittlung stattfinden (vgl. Schnitzer 2020, S. 25). Derjenige Spracherwerb, der sich „in und durch Kommunikation vollzieht“ wird als Zweitspracherwerb verstanden, wohingegen Fremdspracherwerb durch Sprachunterricht erfolgt (Ahrenholz 2012, S. 1). Zusätzlich ist für den schulischen Kontext die Unterscheidung von Deutsch als Zweitsprache (DaZ) und Deutsch als Fremdsprache (DaF) bedeutsam (vgl. ebd.).

2.4 Mehrsprachigkeit

Nach Oksaar ist Mehrsprachigkeit die „Fähigkeit eines Individuums, hier und jetzt zwei oder mehr Sprachen als Kommunikationsmittel zu verwenden und ohne weiteres von der einen in die andere umzuschalten, wenn es die Situation erfordert“ (2003, S. 31, zitiert nach Lüttenberg 2010, S. 2). Eine eindeutige Definition des Terminus wurde nie formuliert, da es nicht die Mehrsprachigkeit gibt und Mehrsprachigkeit auch kein statisches Phänomen ist (vgl. ebd.).

2.5 Schwellenhypothese

Die Schwellenhypothese geht von „zwei Schwellen aus, von denen sich unterschiedliche Effekte auf den Spracherwerb ergeben“ (Roche 2008, S. 118). Gemeinsam mit der Interdependenzhypothese wird der Zusammenhang von Mehrsprachigkeit und Schulerfolg in den Blick genommen (vgl. Schnitzer 2020, S. 67). Eher negative Effekte auf beide Sprachen zeigen sich unterhalb der ersten Schwelle (vgl. Roche 2008, S. 118). Das Ergebnis kann dann eine doppelte Halbsprachigkeit (doppelter Semilingualismus) sein (siehe Abb.1), damit ist eine lückenhafte Kompetenz (z.B. Probleme im Bereich der Aussprache) in Erst- und Zweitsprache gemeint (vgl. Schnitzer 2020. S. 67).

Vom Normalfall spricht man, wenn die Erstsprache besser entwickelt ist als die Zweitsprache (vgl. Roche 2008, S. 118). Oberhalb der zweiten Schwelle (siehe Abb. 1) kann man von ausgereiften Kompetenzen in beiden Sprachen sprechen sowie von einer gegenseitigen (positiven) Beeinflussung (vgl. ebd.). Ob Mehrsprachigkeit sich positiv oder negativ auf den Schulerfolg auswirkt, hängt demnach damit zusammen, auf welcher Schwelle sich die beteiligten Sprachen befinden (vgl. Schnitzer 2020, S. 67).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung1: Die Effekte der Mehrsprachigkeit und die Schwellen- und Interdependenzhypothese (Toukomaa/Skutnabb-Kangas 1977). In: Roche, Jörg (2008): Fremdsprachenerwerb – Fremdsprachendidaktik. (2.Aufl.). Tübingen / Basel: A. Francke. S. 119.

2.6 Interdependenzhypothese

Die Interdependenzhypothese besagt, dass „mit zunehmenden Grad der Sprachbeherrschung die in einer der Sprachen erworbenen Kenntnisse“, beispielsweise fachliches Wissen, „übertragbar sind und vor allem […] positive Effekte auf die allgemeinen kognitiven Fertigkeiten“ haben (Roche 2008, S. 119). Die Interdependenzhypothese zeigt, dass der Zweitspracherwerb auf den Erstspracherwerb aufbaut und dass es durchaus sinnvoll ist, diese Kompetenzen zu nutzen (vgl. Jeuk 2018, S. 51).

3 Zweitspracherwerb

Zum Zweitspracherwerb gibt es unterschiedliche Theorien, die zeigen, „dass kein Ansatz allein in der Lage ist, den Zweitspracherwerbsprozess zu erklären“ (Jeuk 2018, S. 36). Zum einen liegt das an der unterschiedlichen empirischen Basis und zum einen bezieht sich auch kein Ansatz auf den Zweitspracherwerb im Kontext von Migration (vgl. ebd., S. 36f.). Trotzdem kann man aus der Betrachtung der Hypothesen einige Einsichten erschließen (vgl. ebd., S. 37). Die Interlanguage-Hypothese verdeutlicht beispielsweise, dass der Spracherwerb eigenen Gesetzmäßigkeiten folgt, die „sowohl von allgemeinen Prinzipien der Sprachverarbeitung als auch von den Einflüssen der Umgebung bestimmt sind“ (Roche 2008, S. 128). Dabei drückt sich die Systematik des Spracherwerbs in „Stufen und Sequenzen aus“ (ebd.). Die sogenannten „Lernersprachen“ weisen Merkmale auf, die weder aus der Erstsprache noch der Zielsprache entlehnt sind (Jeuk 2018, S. 34). Daher werden sie auch als „eigenständige, in sich konsistente Systeme betrachtet, die Ausdruck des menschlichen Sprachvermögens“ sind (Becker 2012, S. 29). Anhand von Äußerungen, die „häufig als Fehler wahrgenommen werden“, kann man Rückschlüsse auf das bereits erworbene Wissen eines Lernenden ziehen (Jeuk 2018, S. 34). So spricht man beispielsweise von Fossilierung, wenn die Sprachentwicklung auf einer Entwicklungsstufe zum Stehen kommt (vgl. Roche 2008, S. 92). Wenn man die Ursache der Blockade erfährt, kann man versuchen, diese mit passenden Maßnahmen aufzuheben (vgl. ebd.). Solche Erscheinungen werden im Kontext der Lernersprachentheorie als Entwicklungs- und Orientierungsphase im bilingualen Spracherwerb betrachtet (vgl. Bickes & Pauli 2099, S. 104). Lernende bilden ein Übergangssystem aus, dieses behalten sie bei, bis sie dann ein neues Kompetenzniveau erreichen, so spiegelt das sprachliche System den Entwicklungsstand wider (vgl. ebd.). Dieses System wird durch Umstrukturierung stetig verändert, sodass es im Laufe der Entwicklung „fließend in die Zielsprache übergeht“ (ebd.). Die Interlanguage-Hypothese versteht die Sprachaneignung als dynamischen Prozess (vgl. Decker-Ernst 2017, S. 118). Neben der beteiligten Sprache nehmen auch individuelle Strategien und Hypothesen der Lernenden Einfluss auf den Spracherwerb (vgl. ebd.). Ihr Wert besteht darin, Lehrenden und Lernende zu verdeutlichen, dass der Zweitspracherwerb als Prozess wahrzunehmen ist, mit Fort-, aber auch Rück- und Zwischenschritten (vgl. ebd., S. 118f.). Trotz allem wird aber auch kritisiert, dass die Interlanguage-Hypothese beispielsweise zu Faktoren, die den Erwerb beeinflussen, zum Erwerbstempo oder zum Vorwissen in der Erstsprache keine Hinweise liefert (vgl. ebd., S. 118). Auf der Interlanguage-Hypothese basiert die Teachability-Hypothese, die die Spracherwerbsforschung mit der Sprachlehrforschung verbindet (vgl. Jeuk 2018, S. 35). Bei der Sprachlehrforschung geht es darum, „wie der Sprachlernprozess durch Faktoren Curriculum, Lehrmethoden und Lehrmaterial“ beeinflusst werden kann (ebd.). Bei der Teachability-Hypothese gilt, dass Lernende nur das lernen können, was in einer Erwerbssequenz auf der nächsthöheren Stufe erscheint, denn nur was gelernt werden kann, kann auch gelehrt werden (vgl. Roche 2008, S. 128). Auch hier werden „Fehler“ als notwendige Zwischenschritte des Erwerbsprozesses gesehen (Jeuk 2018, S. 35). Daher wird der Fokus auf die Einflussfaktoren des Zweitspracherwerbs gerichtet. Die Frage nach den Einflussfaktoren beschäftigt die Forschung schon lange, unter anderem deswegen, weil diese Faktoren nicht direkt beobachtbar sind (vgl. ebd., S. 37). Im Grunde finden sich jedoch drei Kategorien mit unterschiedlichen Termini in der psychologischen sowie linguistischen Forschung (vgl. ebd.). Das Zusammenwirken der drei Faktoren Fähigkeit, Motivation und Gelegenheit wird in Abbildung 2 veranschaulicht (siehe Abb. 2). In der „Schnittmenge der drei Kreise“ ist ein „erfolgreicher Zweitspracherwerb“ gegeben (ebd., S. 38).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung2: Faktoren des Zweitspracherwerbs. In: Jeuk, Stefan (2018): Deutsch als Zweitsprache in der Schule. Grundlagen – Diagnose – Förderung. (4. Aufl.). Stuttgart: Kohlhammer. S. 38.

Auf Gardner und Lambert (1972) geht das Konzept der integrativen und der instrumentellen Motivation beim Sprachenlernen zurück (vgl. Jeuk 2018, S. 39). Dabei meint instrumentell jene Motivation, die sich auf Nützlichkeitserwägungen des Lernenden bezieht, wohingegen sich integrative Motivation auf den Wunsch nach Teilhabe bezieht (vgl. ebd.). Als ausschlaggebend für einen erfolgreichen Spracherwerb wird die integrative Motivation bezeichnet, vor allem Kinder lernen eine zweite Sprache, um als Mitglied einer Gruppe anerkannt zu werden (vgl. ebd.). Daher sollte man versuchen, positive Beziehungen zwischen Lehrenden und Lernenden sowie innerhalb der Klasse zu schaffen, die sich wiederum erfolgreich auf Motivation und Antrieb auswirken (vgl. Decker-Ernst 2017, S. 129). Zuerst hatte man angenommen, dass es nur in bestimmten Phasen der Kindheit möglich ist, Sprachen ohne Aufwand zu lernen, jedoch weiß man heute, dass Erwachsene und Kinder anders lernen, so sind Kinder beispielsweise offener für „intuitiv ganzheitliche Vorgehensweise“ (Jeuk 2018, S. 40). Ebenfalls zu den individuellen Fähigkeiten, die einen erfolgreichen Zweitspracherwerb beeinflussen, gehören „vorhandene Lernerfahrungen und Lernstrategien“ (ebd., S. 41). Als wichtige Lernstrategie gilt es, „Wissen aus einer bereits gelernten Sprache zum Erwerb einer zweiten Sprache einzusetzen“, also auf die vorhandenen Ressourcen zurückzugreifen (vgl. ebd.). Wenn Lehrende „wertschätzend und ressourcenorientiert mit den (Sprach)Lernerfahrung“ umgehen, kann „die Sprachreflexion, die Sprachaufmerksamkeit sowie das Sprachwissen der Lernenden“ bewusst aufgebaut werden (Decker-Ernst 2017, S. 129). Zum Zweitspracherwerb gehört auch, dass Lernende Lerngelegenheiten erhalten. Dabei spielen Quantität und Qualität des Sprachkontakts eine wichtige Rolle (vgl. Jeuk 2018, S. 41). Der Unterricht muss das Wissen und Können der Lernenden, welches in „ungesteuerten Spracherwerbssituationen“ erarbeitet wurde, aufgreifen und ihnen zugleich die Chance geben, dieses Wissen und Können zu vertiefen, zu erweitern oder auch zu verbessern (Decker-Ernst 2017, S. 129). Kritisch betrachtet werden muss, dass sich die Schnittmenge in der Darstellung (siehe Abb. 2) in der Realität auch anders formieren kann (vgl. ebd., S. 127). Denn nicht alle Faktoren wirken bei allen Lernenden gleich, da sie unterschiedlich ins Gewicht fallen können (vgl. ebd.). Trotzdem ist es wichtig, dass Lehrende sich darüber bewusst sind, dass der Zweitspracherwerb durch unterschiedliche Faktoren bestimmt wird, deren Erfassung es ermöglicht, Lernenden individuelle Fördermaßnahmen zur Seite zu stellen (vgl. ebd., S. 129).

[...]

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Mehrsprachigkeit im DaZ-Unterricht als Ressource für den Spracherwerb. Einbindungsmöglichkeiten in den Unterricht der Sekundarstufe
Hochschule
Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
Note
1,3
Autor
Jahr
2021
Seiten
20
Katalognummer
V1005116
ISBN (eBook)
9783346391902
ISBN (Buch)
9783346391919
Sprache
Deutsch
Schlagworte
mehrsprachigkeit, daz-unterricht, ressource, spracherwerb, einbindungsmöglichkeiten, unterricht, sekundarstufe
Arbeit zitieren
Aurela Ukshinaj (Autor), 2021, Mehrsprachigkeit im DaZ-Unterricht als Ressource für den Spracherwerb. Einbindungsmöglichkeiten in den Unterricht der Sekundarstufe, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1005116

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Mehrsprachigkeit im DaZ-Unterricht als Ressource für den Spracherwerb. Einbindungsmöglichkeiten in den Unterricht der Sekundarstufe



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden