Schriftspracherwerb. Der "Lesen durch Schreiben"-Lehrgang und die "silbenanalytische Methode"

Ein Vergleich


Hausarbeit, 2020

11 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. „Lesen durch Schreiben“
2.1. Drei Prinzipien
2.2. Anlauttabellen
2.3. Schwierigkeiten

3. Silbenanalytische Methode
3.1. Silbe
3.2. Schwierigkeiten

4. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In der vorliegenden Hausarbeit wird sich mit dem Schriftspracherwerb befasst, wobei das Hauptaugenmerk auf dem Vergleich des „Lesen durch Schreiben“ Lehrgangs durch Reichen mit der Silbenanalytischen Methode von Christa Röber liegt. Der Schriftspracherwerb in der Schule beginnt typischerweise nicht bei Stunde Null. Kinder haben schon vor Schulbeginn erste Erfahrungen mit dem Lesen und Schreiben. Sei es beispielsweise durch das Vorgeben des Vorlesens aus einem Buch, bei welchem sie die Geschichte schon gut kennen oder durch die Nachahmungen eines Einkaufzettels.1 Der Schriftspracherwerb erfolgt stets individuell, auch wenn es häufig im Anfangsunterricht so scheint, als würden alle Erstklässlerinnen und Erstklässler einheitlich mit dem Erwerb beginnen. Die Lernvoraussetzungen unterscheiden sich schon vor dem Schuleintritt immens, sodass der Unterschied in den ersten Wochen häufig noch größer wird. Diese Differenzen belaufen sich beispielsweise auf die Vorstellungen über die Schrift, sowie auf ihr individuelles Lernverhalten.2 Ein kompetenter Schreiber verfügt über viele orthographische Regelungen, welche wie in einem orthographischen Lexikon stets abrufbar sind. Die korrekte Schreibung erfolgt somit automatisch, ohne größere Überlegungen anstellen zu müssen. Beispielsweise wissen wir, dass „die Kinder“ großgeschrieben werden muss. Wir denken nicht weiter darüber nach, dass es sich um ein Substantiv handelt und deshalb die Großschreibung gewählt werden muss. Laut den heutigen Theorien des Schriftspracherwebs ist dieses Lexikon nicht in Form von Wortbildern abgespeichert, sondern vielmehr als sprachstrukturelles Wissen, welches als mentale Vernetzungen vorliegt. Die „Schreibe wie du sprichst“- Methode erscheint dadurch bereits einerseits fehlerhaft und andererseits auch sehr unrentabel. Die Schreibanfänger verschriften Buchstabe für Buchstabe und durch diese Aneinanderreihung entsteht letztendlich das Wort. Kompetente Schreiber verwenden diese Methode nicht, da das Wort in unserem orthographischen Lexikon abgespeichert ist und wir es somit in einem Zug aufschreiben können. Da Grundschulkinder diese mentalen Vernetzungen aber erst aufbauen müssen, sollten ihnen verschiedene Strategien aufgezeigt werden. Die Lautorientierung spielt neben der silbenanalytischen Methode auch heutzutage im Unterricht noch eine Rolle.3

2. „Lesen durch Schreiben“

Jürgen Reichens Unterrichtslehrgang „Lesen durch Schreiben“ orientiert sich vor allem an der „Schreibe wie du sprichst“ Methode. Da das Lesen in seinem Konzept erst später erfolgt, werden die Kinder zunächst nicht mit der Schriftnorm konfrontiert. Es geht in der Methodik nur um den auditiven Aspekt der Schriftsprache.4 Die Kinder lernen das Lesen nebenbei, so jedenfalls die Annahme von Reichen. Er ist außerdem der Auffassung: „Auch bei orthographischen Fehlern muss zunächst alles toleriert werden, was nicht ein grober Lautfehler ist. [...] D.h. an sich berechtigte Korrekturen werden nur in dem Ausmass tatsächlich gemacht, als es der Schüler gut verkraften kann.“5 Auch heutzutage kommt Reichens Konzept immer noch zur Anwendung im Unterricht. Kernpunkt in der Unterrichtsumsetzung ist dabei die Anlauttabelle. Die Fibel und andere Lehrwerke werden bei seinem Konzept nicht herangezogen, stattdessen erhalten die Kinder für das „Lesen durch Schreiben“ entwickelte Materialien, welche sie selbstständig bearbeiten.6

2.1. Drei Prinzipien

Reichens Konzept ist durch drei Prinzipien geprägt. Es unterteilt sich in das unterrichtsmethodische Prinzip des Werkstattunterrichts, das lernpsychologische Prinzip mit dem selbstgesteuerten Lernen und zuletzt das lesedidaktische Prinzip mit dem Konzept „Lesen durch Schreiben“. Der Werkstattunterricht soll selbstgesteuertes und kommunikatives Lernen ermöglichen. Dieses Lernen soll durch minimale Hilfestellungen, individualisiertes und fächerübergreifendes Arbeiten geprägt sein. Das lernpsychologische Prinzip besagt, dass das selbstgesteuerte Lernen der Kinder in ihrer Natur liegt und daher durch die Belehrungen der Lehrkraft auch nicht gestört werden kann. Reichen vertritt die Ansicht, dass Didaktik nicht notwendig sei und sich zudem negativ auf das Lernen der Schülerinnen und Schüler auswirke. Das letzte Prinzip nach Reichen ist das „Lesen und Schreiben“, welches den Kernpunkt seines Konzepts darstellt. Das Lesen gilt nach Reichen als ein Nebenprodukt des Schreibens und wird demnach nicht geübt.7

2.2. Anlauttabellen

Es besteht heutzutage Einigkeit darüber, dass das Lautprinzip der Schrift als Ausgangspunkt für den Lese- und Schreibprozess genutzt werden sollte. Anlauttabellen werden im Unterricht dafür verwendet, den Kindern erste Phonem- Graphem- Korrespondenzen aufzuzeigen. Des Weiteren sollen die Kinder durch die Anlauttabellen angeregt werden, sich die Schrift selbstständig zu erarbeiten.8 Reichens Buchstabentabelle ist in einem Torbogen angeordnet. Die Konsonanten befinden sich in den Säulen, die Vokale im Bogen des Torbogens. Überlege man sich zunächst das Beispielwort „Kartoffel“. Um mit der Buchstabentabelle das Wort schreiben zu können, müsste das Kind zuallererst in der Lage sein, das Wort in seine Lautsegmente zu gliedern und anschließend jedem Laut ein Phonem zuzuordnen. Es müsste demnach das /k/ als Segment erkennen und in der Tabelle das passende Phonem finden. Erste Schwierigkeiten könnten sich bei dem Finden dieses Segments ergeben, da das Kind gegebenenfalls das Lautsegment /ka/ wahrnehmen könnte. Wenn das Grundschulkind das Bild mit dem Krokodil erkannt und den Buchstaben <K> abgemalt hat, fährt es genau mit derselben Methode fort. Weitere Schwierigkeiten könnten sich durch die falsche Schreibung des Wortes „Kartoffel“ als *Katofl oder *Kartofl ergeben. Die Verdopplung des Konsonantenbuchstaben <f>, sowie das <e> als sogenannter Murmelvokal, sind auch bei einer sauberen Aussprache schwer rauszuhören.9 Reichens „Schreibe wie du sprichst“ Methodik geht davon aus, dass sich die Kinder anhand der Anlauttabelle alle Wörter selbst herleiten können, die orthographischen Einschränkungen bleiben dabei allerdings ungeachtet. Die Schwierigkeiten bei dieser Methode sind vielfältig, weshalb sie nicht ohne weitere Hilfestellungen im Unterricht genutzt werden sollte. Häufig entstehen die Schwierigkeiten schon bei dem „falschen“ Hören. Einige Kinder hören beispielsweise bei „Donnerstag“ das <o> zuerst, andere haben vielleicht schon eine visuelle Vorstellung des Wortes und nutzen nicht die auditive Methode. Diese Schwierigkeiten können auf unterschiedliche Ursachen zurückgeführt werden. Eventuell besitzt das Kind noch nicht das Maß an phonologischer Bewusstheit, um das Wort überhaupt lautorientiert entschlüsseln zu können. Ein weiteres Problem ergibt sich bei dem Sprachfluss, da das Gliedern in einzelne Wörter die Kenntnis über die Struktur der Sprache erfordert, welche die Grundschulkinder im Anfangsunterricht meist noch nicht besitzen. Das Gliedern in einzelne Laute stellt aber nicht nur einen auditiven, sondern vielmehr einen kognitiven Akt dar. Weitere Probleme können sich durch eine „unsaubere“ Aussprache oder durch die fehlende Aufmerksamkeit ergeben. Verlieren die Kinder einmal die Stelle des Wortes, an welcher sie gerade tätig waren, müssen sie wieder von vorn anfangen, da sie noch nicht lesen können. Bei dem erneuten Beginnen handelt es sich demnach nicht um das Lesen des Wortes, sondern nur um dessen Rekonstruktion. Anlauttabellen können aber trotz der Schwierigkeiten gut unterstützend im Unterricht genutzt werden, um den meisten Kindern einen selbstständigen Zugang zur Schriftsprache zu ermöglichen. Beispielsweise können sie nach dem Erlernen eines Buchstabens als Erinnerungsstütze dienen oder vor allem leistungsstarken Kindern bei der eigenständigen Erarbeitung weiterer Buchstaben helfen.10

2.3. Schwierigkeiten

Für Reichen sind Fehler in seinem Unterrichtslehrgang unerlässlich, wodurch sie nur teilweise durch die Lehrkraft korrigiert werden sollen. Röber- Siekmeyer kritisiert an dieser Herangehensweise, dass alle Abweichungen, welche in Reichens Konzept keine Beachtung finden, im späteren Verlauf auswendig gelernt werden müssen. Dies bezieht sich beispielsweise auf alle Rechtschreibhinweise, welche elementar für die Grundwortschatzarbeit seien. Neben der Textproduktion sollte es auf jeden Fall einen systematischen Orthographieunterricht geben, da die Kinder sich diese Regeln nicht selbst erarbeiten können. Osburg stellt fest, dass die Kinder bei einer falschen Schreibung den Fehler bei ihrer eigenen Aussprache oder bei ihrer Hörfähigkeit suchen könnten. Dies könnte sich fatal auf die weitere Motivation des Kindes auswirken. Kinder nichtdeutscher Herkunftssprache und mit Aussprachestörungen könnten ebenfalls mit einem zu hohen Einstiegslevel überfordert sein. Das Auslautieren der Sprache wäre in dem Fall keine Hilfe, obwohl darauf Reichens gesamtes Konzept beruht.11 Die rhythmisch- prosodischen Strukturmerkmale des Deutschen werden bei diesem Konzept nicht beachtet. Die Kinder lernen beispielsweise die Unterscheidung eines lang- gesprochenen Vokals von einem kurz- gesprochenen Vokal nicht kennen, wodurch es zu Schwierigkeiten bei dem Verschriften der Wörter „Tonne“ und „Ofen“ kommen kann.12 Eine weitere große Schwierigkeit besteht außerdem bei der Zuordnung von Phonemen und Graphemen, da wir im Deutschen circa 40- 60 Phoneme besitzen, welche wiederum auf 26 Einzelgrapheme zugeordnet werden. Dies verdeutlicht, dass nicht alle Wörter nach dem phonologischen Prinzip verschriftet werden können, da einige Laute nicht eindeutig hörbar sind. Der Vokalbuchstabe <e> hat eine Vielzahl an Lautmöglichkeiten, beispielsweise als langes/gespanntes /e:/ in Esel, als kurzes/ungespanntes /ɛ/ in Welt, als unbetonter Schwa- Laut /ə/ in Sonne und noch viele weitere Funktionen.13 Dadurch, dass das Lesen im Anfangsunterricht vollkommen ausgeblendet wird, können die Kinder ihre selbst verfassten Texte nicht lesen und sollen dies auch nicht. Dabei wird die […] wechselseitige Unterstützungsfunktion von Lesen und Schreiben [..]“ nicht genutzt. Es fehlt weiterhin der visuelle Aspekt der Sprache, was für viele Kinder trotz der Fehlertoleranz zu einem Problem wird. Auch der kommunikative Aspekt der Sprache wird ausgelassen, da die Kinder nicht lesen können und sich somit auch nicht über ihre Texte austauschen können.14

3. Silbenanalytische Methode

Röbers silbenanalytische Methode unterscheidet sich von Reichens Lehrgang dadurch, dass sie keine lautbezogene, sondern eine silbenphonologische Ausrichtung besitzt. Von anderen Lese- und Schreiblehrgängen separiert sie sich außerdem dadurch, dass die Silbe und nicht die Buchstaben und deren Beziehungen zu Einzellauten als zentraler Kernpunkt angesehen wird. Röber geht in ihrem Konzept davon aus, „[…] dass Silben (nicht Laute und auch nicht Wörter) die kleinsten spontan zu äußernden Einheiten der Sprache sind und dass der Zugang zur Schrift über Silben den Wahrnehmungskategorien von Schulanfängern entgegenkommt.“15 Ihre Methode fungiert auf den typischen Betonungsmustern des Deutschen, wodurch sie sich hauptsächlich auf die trochäischen Zweisilber bezieht. Bei diesen ist die erste Silbe betont und die zweite Silbe unbetont. Dieser prosodische Aspekt der Sprache soll gemäß Röber in der Analyse der Sprache bereits in den Anfangsunterricht integriert werden. Mit den Ausnahmen und mehrsilbigen Wörtern beschäftigt sich der Unterricht erst, wenn der Kernbereich von den Schülerinnen und Schülern beherrscht wird. Die Methode erfordert das Erkennen des Silbenschnitts, dieser kann sanft wie in „beten“ oder scharf wie in „Betten“ sein und die Platzierung des Silbenendrands. Der Silbenendrand kann entweder konsonantisch geschlossen oder nicht konsonantisch geschlossen vorliegen. Bevor die Schulkinder diese Methodik genauer kennenlernen, erwerben sie in einem ersten Schritt notwendiges Wissen. Dazu zählen Unterscheidungen wie die betonte von der unbetonten Silbe, gespannte und ungespannte Vokale und offene und geschlossene Silben. Für das Arbeiten mit der silbenanalytischen Methode verwendet Röber das Häusermodell. Im Haus selbst steht immer die betonte Silbe, in der Garage folgt die Reduktionssilbe. Des Weitern gibt es einen Bungalow, welcher für eine nicht betonte Vorsilbe steht. Jedes Haus wird zusätzlich noch in zwei Zimmer geteilt, welche symbolisch für den Anfangsrand und den Reim (Kern und Endrand) stehen.16 Durch die Häusersymbole sollen die Kinder strukturelle Unterschiede zwischen den verschiedenen Wort- und Silbentypen erkennen. Durch das Eintragen der Wörter in die Häuser lernen die Kinder, dass beispielsweise Wörter mit offener Silbe und „losem Anschluss“, das heißt ohne Folgekonsonant wie bei dem Wort „Hüte“, immer ein Konsonant im zweiten Zimmer folgen muss (siehe Abb. 1a). Das erste Zimmer muss ebenso durch einen Konsonantenbuchstaben besetzt sein. Im zweiten Zimmer der Garage steht bei diesem Schritt immer der Vokalbuchstabe <e>, welcher in der Silbe den Reduktionsvokal „Schwa“ verschriftet. Bei dem nächsten Wort „Hüfte“ (siehe Abb. 1b) liegt uns ein Beispiel einer geschlossenen betonten Silbe mit einem „festen Anschluss“ der Silbe vor. Durch diesen befindet sich im zweiten Zimmer des Hauses neben dem Vokalbuchstaben auch ein Konsonantenbuchstabe. Bei der Abbildung 1c wird durch das Beispielwort „Hütte“ die Schärfungsschreibung verbildlicht. Bei dieser folgt auf den Vokalbuchstaben direkt ein Konsonantenbuchstabe, welcher allerdings gleichzeitig in den Anfangsrand der Reduktionssilbe gehört. Dies verschriftet sich in der Orthographie durch die Verdopplung des Konsonantenbuchstabens, wodurch die Garage in das Haus hineinrückt. Dies soll die enge Verbindung des Konsonantenbuchstabens <t> zu beiden Silben verdeutlichen. Abbildung 1d verdeutlicht das Wort „Hühnchen“, welches mit einer geschlossenen betonten Silbe und mit „losem Anschluss“ an den Konsonantenbuchstaben vorliegt. Dieses Beispiel zeigt das sogenannte Dehnungs-h, welches zusammen mit dem Folgekonsonanten in das zweite Zimmer des Hauses verschriftet wird.17

[...]


1 Vgl. Schründer- Lenzen, Agi: Schriftspracherwerb und Unterricht. Bausteine professionellen Handlungswissen. 3. Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2009, S.34.

2 Vgl. Füssenich, Iris; Löffler, Cordula: Schriftspracherwerb. Einschulung, erstes und zweites Schuljahr. 3. Auflage. München: Ernst Reinhardt Verlag 2018, S.18.

3 Vgl. Schründer- Lenzen, Agi: Schriftspracherwerb und Unterricht. Bausteine professionellen Handlungswissen. 3. Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2009, S.63f.

4 Vgl. Schründer- Lenzen, Agi: Schriftspracherwerb und Unterricht. Bausteine professionellen Handlungswissen. 3. Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2009, S.65.

5 Vgl. Dürscheid, Christa: Einführung in die Schriftlinguistik. 5. Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht 2016, S.257.

6 Vgl. Dürscheid, Christa: Einführung in die Schriftlinguistik. 5. Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht 2016, S.255-258.

7 Vgl. Schründer- Lenzen, Agi: Schriftspracherwerb und Unterricht. Bausteine professionellen Handlungswissen. 3. Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2009, S.124-125.

8 Vgl. Schründer- Lenzen, Agi: Schriftspracherwerb und Unterricht. Bausteine professionellen Handlungswissen. 3. Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2009, S.86)

9 Vgl. Dürscheid, Christa: Einführung in die Schriftlinguistik. 5. Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht 2016, S.256f.

10 Vgl. Schründer- Lenzen, Agi: Schriftspracherwerb und Unterricht. Bausteine professionellen Handlungswissen. 3. Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2009, S.68-71)

11 Vgl. Dürscheid, Christa: Einführung in die Schriftlinguistik. 5. Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht 2016, S.257f.

12 Vgl. Bredel, Ursula; Noack, Christina, Fuhrhop, Nanna: Wie Kinder lesen und schreiben lernen. 2. Auflage. Thübingen: Narr Francke Attempto 2017, S.101.

13 Vgl. http://www.wilfriedmetze.de/Strukturen_unserer_Schrift.pdf

14 Vgl. Schründer- Lenzen, Agi: Schriftspracherwerb und Unterricht. Bausteine professionellen Handlungswissen. 3. Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2009, S.126.

15 Vgl. Schneider, Wolfgang: Lesen und Schreiben Lernen. Wie erobern Kinder die Schriftsprache? Berlin: Springer 2017, S.109.

16 Bredel, Ursula; Noack, Christina, Fuhrhop, Nanna: Wie Kinder lesen und schreiben lernen. 2. Auflage. Thübingen: Narr Francke Attempto 2017, S.103ff.

17 Vgl. Schneider, Wolfgang: Lesen und Schreiben Lernen. Wie erobern Kinder die Schriftsprache? Berlin: Springer 2017, S.109-111.

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten

Details

Titel
Schriftspracherwerb. Der "Lesen durch Schreiben"-Lehrgang und die "silbenanalytische Methode"
Untertitel
Ein Vergleich
Hochschule
Freie Universität Berlin
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
11
Katalognummer
V1008138
ISBN (eBook)
9783346392350
ISBN (Buch)
9783346392367
Sprache
Deutsch
Schlagworte
schriftspracherwerb, lesen, schreiben, methode, vergleich
Arbeit zitieren
Cindy Perschmann (Autor:in), 2020, Schriftspracherwerb. Der "Lesen durch Schreiben"-Lehrgang und die "silbenanalytische Methode", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1008138

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