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Mentaltraining im Bogensport. Trainingskonzept bei Nervosität vor Wettkämpfen

Titel: Mentaltraining im Bogensport. Trainingskonzept bei Nervosität vor Wettkämpfen

Studienarbeit , 2021 , 33 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Rupert Graf (Autor:in)

Sport - Bewegungs- und Trainingslehre
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Zusammenfassung Leseprobe Details

In der vorliegenden Arbeit wird ein individuelles Trainingskonzept für eine fiktive Kundin, deren Angaben frei erfunden sind, erstellt.

Das Mentale Training im Sport beschäftigt sich mit den Ursachen, Bedingungen und Folgen des Erlebens und Verhaltens im Sport, bzw. auch weitergehend in allen Formen der Bewegung. Daraus abgeleitet auch Möglichkeiten der Beeinflussung, wie beispielsweise die Optimierung von Leistung durch mentale Prozesse im Leistungssport oder Maßnahmen zur Prävention von Gesundheitsrisiken, aber auch zur Rehabilitation von Erkrankungen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Mentales Training

1.1 Definition

1.2 Ziele

1.3 Trainingskonzept

1.4 Voraussetzungen

2. Diagnose

2.1. Die Kundin

2.2. Das persönliche Gespräch

2.3. Auftragsklärung

2.4. Exploration

2.5. Selbstbeobachtung

2.6. Zielsetzung

3. Trainingsplanung

4. Durchführung einer Trainingseinheit

5. Analyse / Evaluation

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Abschlussarbeit befasst sich mit der Entwicklung eines individuellen Trainingskonzepts für eine fiktive Bogenschützin, die unter wettkampfbedingter Nervosität leidet, um durch mentales Training die Leistungsfähigkeit zu stabilisieren und zu steigern.

  • Grundlagen und Definitionen des mentalen Trainings im Sport.
  • Diagnostische Verfahren zur Identifikation von leistungsmindernden Faktoren.
  • Erstellung eines strukturierten Trainingsplans zur Stressbewältigung.
  • Anwendung spezifischer Entspannungstechniken wie Autogenes Training und progressive Muskelrelaxation.
  • Evaluation der Wirksamkeit durch eine Fallstudie unter Nutzung von Monitoring-Methoden.

Auszug aus dem Buch

1.1 Definition

Als Mentales Training oder Mentaltraining wird eine Vielfalt von psychologischen Methoden bezeichnet, welche das Ziel verfolgen, die soziale Kompetenz und die emotionale Kompetenz, die kognitiven Fähigkeiten, die Belastbarkeit, das Selbstbewusstsein, die mentale Stärke oder das Wohlbefinden zu fördern oder zu steigern. Mentaltrainings bedienen sich hierbei des Trainingsprinzips: Durch gezielte, mit Emotionen verbundene und wiederholte Reize auf mentaler Ebene (z. B. die Arbeit mit Wahrnehmungs- und Bewusstseinszuständen) wird das Erreichen von Trainings-Effekten sowie eine verbesserte Selbstwirksamkeit auf körperlicher, emotionaler und geistiger Ebene angestrebt.

Das eigentliche mentale Training in der Sportpsychologie ist das wiederholte Sich-Vorstellen eines sportlichen Handlungsablaufes, ohne die Handlung aktiv auszuüben. In dieser Form des „Mentalen Trainings“ wurden Methoden der Verhaltenstherapie, bei welchen Entspannungsübungen mit visuellen, auditiven, olfaktorischen, emotionalen und/oder haptischen Vorstellungen verbunden werden, an die sportpsychologischen Erfordernisse angepasst.

Eine Verbesserung des Bewegungsablaufs in der bewussten intensiven Vorstellung soll eine Verbesserung des späteren tatsächlich ausgeführten Bewegungsablaufs bewirken. Die erzielte Wirkung hängt davon ab, wie lebhaft die Vorstellung gelingt, das heißt, wie gut es gelingt, sich in die Bewegung hineinzuversetzen und die inneren Prozesse nachzuempfinden. Für ein wirksames Training ist ein Wechseln zwischen mentalem Training und dem wirklichen Training wichtig, um die Handlung in der Vorstellung immer wieder mit der ausgeführten wirklichen Handlung abzugleichen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Mentales Training: Definition der theoretischen Grundlagen sowie der Ziele und Voraussetzungen für den Einsatz mentaler Strategien im Leistungssport.

2. Diagnose: Vorstellung diagnostischer Verfahren zur Erfassung der individuellen Situation der Kundin und Identifikation von Belastungsfaktoren.

3. Trainingsplanung: Ausarbeitung eines konkreten Trainingsplans basierend auf der vorangegangenen Diagnose und unter Berücksichtigung von Belastungssituationen.

4. Durchführung einer Trainingseinheit: Dokumentation der angewandten Methoden, wie autogenes Training, zur praktischen Bewältigung der Wettkampfnervosität.

5. Analyse / Evaluation: Bewertung des Gesamtergebnisses durch den Abgleich von Zielvorgaben mit der tatsächlichen Leistungsentwicklung der Sportlerin.

Schlüsselwörter

Mentales Training, Sportpsychologie, Wettkampfnervosität, Bogenschießen, Leistungsfähigkeit, Diagnose, Trainingsplanung, Stressbewältigung, Autogenes Training, Selbstbeobachtung, Exploration, Zielsetzung, Evaluation, Konzentrationstraining, Stressmodell.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit entwickelt ein mentales Trainingskonzept für eine fiktive Sportlerin, um ihre Leistungsfähigkeit bei Wettkämpfen trotz auftretender Nervosität zu optimieren.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Themen sind sportpsychologische Grundlagen, Diagnostik von Athleten, Erstellung von Trainingsplänen und die Anwendung verschiedener Entspannungstechniken.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, der Sportlerin zu helfen, durch mentales Training ihre Nervosität zu senken und ihre volle Leistungsfähigkeit zum richtigen Zeitpunkt im Wettkampf abzurufen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Es kommen diagnostische Verfahren wie Anamnese, Exploration, das persönliche Gespräch sowie die systematische Selbstbeobachtung zum Einsatz.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil umfasst die detaillierte Diagnostik der Kundin, die Erstellung eines individuellen Trainingsplans sowie die praktische Durchführung und Evaluierung der mentalen Trainingsmethoden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Mentales Training, Wettkampfnervosität, Stressbewältigung und Leistungsoptimierung definiert.

Warum ist das allgemeine Satzergänzungsverfahren für Sina relevant?

Es dient dazu, Sinas unbewusste oder unartikulierte Ängste und Leistungsblockaden strukturiert offenzulegen, da diese bisher nicht explizit thematisiert wurden.

Welche Rolle spielt die Unterscheidung von Eustress und Disstress für das Konzept?

Sie ist essenziell, um Sinas Belastung zu analysieren und zu verstehen, dass nicht jeglicher Stress schädlich ist, sondern dass das negative Erleben von Überforderung (Disstress) durch gezieltes Training reguliert werden muss.

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Mentaltraining im Bogensport. Trainingskonzept bei Nervosität vor Wettkämpfen
Note
1,0
Autor
Rupert Graf (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
33
Katalognummer
V1015105
ISBN (eBook)
9783346416032
ISBN (Buch)
9783346416049
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gesundheit - Sport - Sportpsychologie Mentaltraining - Bogenschießen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Rupert Graf (Autor:in), 2021, Mentaltraining im Bogensport. Trainingskonzept bei Nervosität vor Wettkämpfen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1015105
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Leseprobe aus  33  Seiten
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