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Messen im Wandel. Virtual Reality im Messewesen während und nach der Corona-Pandemie

Titre: Messen im Wandel. Virtual Reality im Messewesen während und nach der Corona-Pandemie

Dossier / Travail , 2021 , 20 Pages , Note: 2,3

Autor:in: Anonym (Auteur)

Médias / Communication - L'économie des médias, Management des médias
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Eine Technologie, der bereits großes Potenzial in Hinblick auf den Erfolg von Messebeteiligungen zugeschrieben wird, ist die sogenannte Virtual Reality. Doch wird sich der Einsatz von Virtual Reality nach der Pandemie bei deutschen Messen fest etablieren oder dient er nur zur Überbrückung?

Um diese Frage zu beantworten wird es als erstes eine kurze Einführung in das Messewesen geben, anschließend folgt ein Teil über die Entwicklung des Messewesens, im Besonderen seit der Pandemie. Als eine Möglichkeit Messen während dieser Zeit durch-zuführen wird der virtuelle Messebau vorgestellt. Als ein Teil des virtuellen Messebaus folgt Virtual Reality als Hauptaspekt dieser Hausarbeit. Es werden technischen Voraussetzungen erläutert, verschiedene Einsatzmöglichkeiten und exemplarische Beispiele für den bereits vorhandenen Einsatz auf großen deutschen Messen aufgeführt. Der Zusammenhang zwischen der Entwicklung und dem Einsatz von Virtual Reality und der Corona-Pandemie soll ebenfalls betrachtet werden. Vor- und Nachteile eines Einsatzes werden abgewogen und sollen schließlich die Chance einer festen Etablierung aufzeigen. Am Ende der Hausarbeit folgt dann das Fazit mit Bezug zu der Ausgangsfrage.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Einführung in das Messewesen

3. Messewesen im Wandel

3.1 Bisherige Entwicklung bis hin zur Fachmesse

3.2 Aktuelle Entwicklung seit der Corona-Pandemie

3.3 Virtualität und Messen

4. Virtual Reality

4.1 Definition

4.2 Technische Voraussetzungen

4.3 Einsatz im Messewesen

4.3.1 Möglicher Einsatz im Messewesen

4.3.2 Bisheriger Einsatz auf deutschen Messen

4.3.3 Zusammenhang mit der Corona-Pandemie

4.3.4 Vor- und Nachteile eines Einsatzes von VR für Messe-Veranstalter

4.3.5 Chancen einer Etablierung bei deutschen Messen

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Rolle von Virtual Reality (VR) im deutschen Messewesen unter dem Einfluss der Corona-Pandemie, um zu bewerten, ob sich diese Technologie langfristig als fester Bestandteil von Messeveranstaltungen etablieren kann oder lediglich eine temporäre Überbrückungslösung darstellt.

  • Historische Entwicklung des Messewesens
  • Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf Messeformate
  • Technologische Grundlagen und Anwendungsmöglichkeiten von VR
  • Vor- und Nachteile virtueller Messekonzepte
  • Perspektiven für die digitale Transformation von Messen

Auszug aus dem Buch

4.3.4 Vor- und Nachteile eines Einsatzes von VR für Messe-Veranstalter

VR bietet unterschiedliche Vor- und Nachteile für die Veranstalter, so zeigt sich bereits auf Messen der Vorteil, dass Besucher in einer virtuellen Umgebung nur schwer vorstellbare abstrakte Sachverhalte und komplexe Produkte gezeigt werden können, die zum Beispiel auf Grund von Platzmangel ansonsten nur schwer darstellbar wären (vgl. Ruetz, 2019, S. 63). So können, wie bereits angeführt, Produkte von besonderer Dimension, die schwierig zu transportieren sind visualisiert werden.

Ein weiterer Vorteil ist, dass eine VR-Anwendung dazu führt, dass die Produktpräsentation eines Austellers lebhafter und dass das Erlebnis für den Besucher verstärkt wird und er sich mehr mit dem Stand beschäftigt (vgl. Kießig et al., 2020, S.55).

360 Grad-Videos oder -Livestreams können mit Hilfe von VR die Atmosphäre eines Ereignisses viel intensiver darstellen und das Gefühl von Präsenz hervorrufen (vgl. Wredford et al., 2019, S.729). Dies kann sowohl an einem realen Messestand vorteilhaft sein, aber auch für Veranstalter, die ihre Messe virtuell stattfinden lassen und in diesem Zusammenhang 360 Grad-Videos oder -Livestreams online stellen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die wirtschaftliche Bedeutung des Messewesens und thematisiert die durch die Corona-Pandemie ausgelöste Krise sowie das Potenzial digitaler Lösungen wie Virtual Reality.

2. Einführung in das Messewesen: Dieses Kapitel definiert den Begriff "Messe" rechtlich und erläutert ihre Rolle als zentrales Instrument der Business-to-Business-Kommunikation.

3. Messewesen im Wandel: Es wird die historische Entwicklung von der Tauschmesse zur Fachmesse sowie der massive Wandel durch die Corona-Pandemie und die zunehmende Virtualisierung skizziert.

4. Virtual Reality: Dieser Teil definiert VR technisch, beschreibt die notwendigen Hardware-Voraussetzungen und analysiert detailliert deren Einsatzmöglichkeiten, Vorteile, Herausforderungen und Chancen im Kontext von Messen.

5. Fazit: Das Fazit fasst die Erkenntnisse zusammen und schlussfolgert, dass VR eine wichtige Ergänzung für die Zukunft darstellt, während eine rein virtuelle Messeform eher unwahrscheinlich bleibt.

Schlüsselwörter

Messewesen, Virtual Reality, Corona-Pandemie, Digitalisierung, Fachmesse, Virtuelle Messe, Live-Kommunikation, Messeveranstalter, Produktpräsentation, Digitale Transformation, VR-Technologie, Hybrid-Messen, Eventmanagement, Messestand, Markenvorstellung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit im Kern?

Die Arbeit analysiert, wie sich das Messewesen durch die Corona-Pandemie verändert hat und welche Rolle die Virtual-Reality-Technologie dabei einnimmt, um Messen digital zu erweitern oder zu ersetzen.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Schwerpunkte liegen auf der Historie des Messewesens, den Auswirkungen der Pandemie auf die Branche, den technischen Aspekten von VR sowie den Vor- und Nachteilen für Veranstalter.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist zu klären, ob Virtual Reality nach der Pandemie ein dauerhaftes Instrument auf deutschen Messen bleiben wird oder ob es nur eine kurzfristige Reaktion auf notwendige Einschränkungen war.

Welche wissenschaftliche Methodik liegt der Arbeit zugrunde?

Die Arbeit stützt sich auf eine fundierte Literaturrecherche, die Einbeziehung von Expertenmeinungen, die Auswertung von Statistiken (u.a. von Statista und Bitkom) sowie die Analyse bestehender Fallbeispiele aus der Messewirtschaft.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Einführung in das Messewesen, eine Darstellung der aktuellen Krise und eine detaillierte Auseinandersetzung mit der VR-Technologie, deren technischer Umsetzung und konkreten Anwendungsszenarien.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Zentrale Begriffe sind Messewesen, Virtual Reality, Digitale Transformation, Pandemie-Folgen und Live-Kommunikation.

Was sind laut den vorliegenden Statistiken die größten Hürden für virtuelle Messen?

Die Auswertungen zeigen, dass noch immer ein großer Teil der Unternehmen (über 60%) virtuelle Messen nicht als vollwertige Alternative betrachtet oder sich noch nicht intensiv damit auseinandergesetzt hat.

Welches spezifische Problem wird bei der Anwendung von VR auf sozialer Ebene benannt?

Ein wesentlicher Nachteil ist, dass aktuelle VR-Systeme die Qualität menschlicher Interaktion nur unzureichend abbilden können, insbesondere da subtile nonverbale Signale wie Mimik kaum auf Avatare übertragbar sind.

Bietet VR auch einen Vorteil bei der Kostenersparnis?

Die Literatur ist hier gespalten: Während VR-Agenturen Kosteneffizienz betonen, gibt es kritische Stimmen, die bezweifeln, dass potenzielle Zeit- und Kostenersparnisse die technischen Herausforderungen und Nachteile aufwiegen können.

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Résumé des informations

Titre
Messen im Wandel. Virtual Reality im Messewesen während und nach der Corona-Pandemie
Note
2,3
Auteur
Anonym (Auteur)
Année de publication
2021
Pages
20
N° de catalogue
V1019561
ISBN (ebook)
9783346412393
ISBN (Livre)
9783346412409
Langue
allemand
mots-clé
messen wandel virtual reality messewesen corona-pandemie
Sécurité des produits
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Citation du texte
Anonym (Auteur), 2021, Messen im Wandel. Virtual Reality im Messewesen während und nach der Corona-Pandemie, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1019561
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