Aggressives Verhalten bei Grundschulkindern. Möglichkeiten der Entstehung, Prävention und Trainingsprogramme


Hausarbeit, 2021

22 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Definition „aggressives Verhalten“
2.1 Begriffsbestimmung
2.2 Klassifizierung nach dem ICD 10
2.3 Formen

3 Ursachen von Aggressionen
3.1 Lerntheoretischer Ansatz
3.2 Theorie zur Entstehung nach Patterson und Banks
3.3 Risikofaktoren
3.3.1 Biologische Faktoren
3.3.2 Psychische Faktoren
3.3.3 Soziale Faktoren

4 Maßnahmen zur Verminderung dissozialer Verhaltensweisen
4.1 Prävention im sozialen Umfeld
4.2 Triple P
4.3 Training nach Petermann

5 Fazit

6 Literaturverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Tripple P Interventionsebenen

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Die Aggressionsbereitschaft von Schülern gegenüber ihrem Lehrer hat in den vergangenen Jahren zugenommen. Jugendliche verbünden sich gegen ihre Lehrer, planen einen Anschlag, wenden körperliche Gewalt an oder provozieren durch Störungen des Unterrichts.1 Jedoch zeigt sich dieses Verhalten nicht ausschließlich bei Jugendlichen die sich in der Pubertät befinden, auch in Grundschulen ist die Aggressionsbereitschaft gegenüber Lehrern gestiegen. In Berlin konnte ein um sich schlagender Viertklässler nur noch von der Polizei gestoppt werden. Er wurde wie ein Erwachsener auf das Pult gedrückt und anschließend abgeführt.2 Einer Studie zu Folge gaben 40% der befragten Grundschullehrer an, mit einem Schüler körperliche Gewalterfahrungen gemacht zu haben. Im Vergleich waren bei Haupt-, Real und Gesamtschullehrern nur 21% betroffen.3

Laut einer Grundschulrektorin befinden sich in jeder Klasse ein bis zwei Kinder mit auffälligen und herausfordernden Verhaltensweisen. Die Schulleiter und Lehrer sehen den Ursprung eines solchen Verhaltens in der Erziehung. Sie sind der Meinung, dass viele Eltern keine klaren Regeln aufstellen und eine mangelnde Grenzsetzung die Aggressionsbereitschaft fördert. Des Weiteren haben ihrer Meinung nach, die Kinder zu wenig Ausgleich zur Schule.4

Aufgrund der hohen Anzahl an Kinder, die im Grundschulalter eine erhöhte Gewaltbereitschaft zeigen, stellt sich die Frage nach den Ursachen für dieses Verhalten. Stimmt man der These von Schulleitern zu, sind Eltern die Hauptverantwortlichen für das Verhalten ihres Kindes. Wenn Ursachen primär in der Erziehung liegen, muss hinterfragt werden, wie präventiv und familienunterstützend interveniert werden kann.

2 Definition „aggressives Verhalten“

2.1 Begriffsbestimmung

Der Begriff Aggression kann unterschiedlich betrachtet und aus verschiedenen Perspektiven interpretiert werden. Der Psychologe Albert Bandura definiert Aggression als ein Verhalten, das die persönliche Verletzung oder Zerstörung von Eigentum zur Folge hat. Laut dem Psychologen Robert A. Baron ist Aggression ein Verhalten, welches das Ziel verfolgt, einem anderen Lebewesen Schaden zuzufügen. Der Betroffene möchte diesen Schaden abwenden. Das Abwenden des Schadens spielt eine entscheidende Rolle bei der Begriffsbestimmung. Das potenzielle Opfer nimmt die Tat nicht freiwillig in Kauf.5

2.2 Klassifizierung nach dem ICD 10

Der ICD- 10 Code der WHO ist eine international anerkannte Klassifikation von Krankheiten. Aggressives Verhalten von Kindern und Jugendlichen lässt sich in der Kategorie „Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend“ (F90-F98) einordnen. Unter F91. wird Aggression als eine Störung des Sozialverhaltens klassifiziert. Die Aggressionsbereitschaft des Kindes oder des Jugendlichen muss mindestens sechs Monate auftreten und von der normalen kindlichen und entwicklungsbedingten Rebellion abweichen. Kennzeichen sind beispielsweise ein erhöhtes Aggressionspotential gegenüber Menschen und Tieren, häufiges lügen, die Zerstörung von Eigentum, langanhaltende Wutausbrüche und mangelnde Impulskontrolle.6 Generell muss eine bestimmte Anzahl der genannten Verhaltensmuster auftreten um die Störung zu diagnostizieren. In Abhängigkeit der Art und Intensität des Verhaltens wird zwischen einem leichten, mittleren und schweren Störungsgrad unterschieden.7

2.3 Formen

Wie im vorherigen Kapitel beschrieben gibt es unterschiedliche Klassifizierungen von aggressivem Verhalten. Die Einordnung in die unterschiedlichen Klassifikationstypen ist unter anderem von den Aggressionstypen bzw. Formen der Aggression bestimmt.

Dabei erfolgt die Unterscheidung zwischen der verbalen und physischen Aggression. Während die verbale Aggression sich meist durch Beschimpfungen oder Drohungen äußert, lässt sich die physische, also die körperliche Aggression, in unterschiedliche Aggressionstypen unterteilen.8

Das Verhalten des emotionsgesteuerten Aggressionstyp ist von starken Gefühlen beeinflusst. Es geht der Person nicht um das Erreichen eines bestimmten Ziels, sondern das Verhalten dient dem Abbau von Spannungen und wehrt bedrohliche Reize ab. Der Person geht es primär um das Zufügen von Leid und Schmerz einer anderen Person gegenüber. Bei dem instrumentellen Aggressionstyp sind Emotionen zweitrangig. Er plant aktiv, absichtlich und gezielt anderen Menschen Schaden zuzufügen um somit einen eigenen Vorteil zu erlangen. Im Fokus steht das Erreichen des eigenen Ziels. Eine weitere Form von Aggression ist der Erregungstyp. Durch eine starke Erregung des Gemütszustandes handelt diese Person mit der Absicht, anderen Menschen oder Gegenständen Gewalt bzw. Schaden zuzufügen. Die negativen Konsequenzen des eigenen Handelns werden vor und während der Tat ausgeblendet. Diese Art der Aggression ist eine Extremform der emotionsgesteuerten Aggression.9

Des Weiteren lässt sich zwischen der direkten und indirekten Aggression unterscheiden. Beispiele für die direkte Aggression sind die bereits beschriebenen Aggressionstypen. Die indirekte Aggression hingegen beschreibt eine Handlung, die ein Täter versucht zu verstecken. Er möchte in seiner Täterrolle unerkannt bleiben und beispielsweise über die Beeinflussung von Dritten, einem Menschen Schaden oder Unrecht zufügen. Aggression meint also nicht ausschließlich die gewalttätige Auseinandersetzung mit einer Person oder einem Gegenstand, auch böswillige Handlungen können als eine Form von Aggression betrachtet werden.10

3 Ursachen von Aggressionen

Wie bereits bei den unterschiedlichen Aggressionstypen festgestellt wurde, kann aggressives Verhalten aus unterschiedlichen Motiven entstehen. Um das Handeln dieser Personengruppen besser verstehen zu können und geeignete Maßnahmen einzuleiten, müssen mögliche Ursachen für die Entstehung von Aggressionen ermittelt werden. Da die Ursachen und Entstehung sehr vielfällig sind, wird ein kurzer Einblick in mögliche Ansätze gegeben.

3.1 Lerntheoretischer Ansatz

Wenn Kinder in Interaktion mit ihrer Umwelt treten entwickelt sich ihre Persönlichkeit. Sie wird von den bestehenden Normen, Werten und Regeln beeinflusst, welche das Kind in seinem sozialen Umfeld beobachten und selbst erfahren kann. Somit tragen soziale Umweltfaktoren, wie die Erziehung und das soziale Lernen, erheblich zu der Persönlichkeitsentwicklung bei und können daher auch den Auslöser für das bestehende Aggressionspotenzial darstellen. Generell wird zwischen drei Lernkonzepten unterschieden:11

- Klassisches Konditionieren
- Operantes Konditionieren
- Lernen am Modell

Die Theorie des klassischen Konditionierens besagt, dass auf einen Reiz immer eine Reaktion folgt. Durch operantes Konditionieren wird diese Reaktion durch eine positive oder negative Konsequenz verstärkt. Die Art der Konsequenz ist entscheidend bei dem Lernprozess. Sie führt dazu, dass ein Verhalten häufiger gezeigt oder vermieden wird. Ein inkonsequenter Erziehungsstil kann dissoziale Verhaltensweisen begünstigen und hervorrufen. Bekommt ein Kind aufgrund von lautem schreien oder beißen im Supermarkt eine Süßigkeit um die Reaktion zu stoppen, wird dieses Verhalten positiv verstärkt.12

Es ist somit wahrscheinlich, dass das Kind in diesen oder ähnlichen Situationen selbiges Verhalten zeigt, um erneut eine Belohnung, also eine Süßigkeit, zu erlangen. Das Kind hat gelernt zu schreien und zu beißen um etwas angenehmes zu erfahren. Derselbe Effekt zeigt sich bei einer gleichgültigen Haltung gegenüber dem Kind. Erfährt ein Kind kaum Aufmerksamkeit und Zuwendung für positive Verhaltensweisen, so wird es ein unangemessenes Verhalten zeigen um die Aufmerksamkeit der Bezugspersonen zu bekommen.13

Der Psychologe Albert Bandura griff diesen Ansatz auf und erweiterte ihn. Seine Theorie besagt, dass lernen nicht lediglich durch eine Reiz- Reaktionslehre erfolgen kann, sondern auch durch stellvertretende Erfahrungen und Beobachtungen geschieht. Es werden sowohl positive als auch negative Verhaltensweisen beobachtet (Aneignungsphase), die nach der Speicherung im Gedächtnis ausgeführt werden (Ausführungsphase).14 Wenn Eltern ihrem Kind körperliche Gewalt zufügen, damit es ein bestimmtes Verhalten nicht mehr zeigt, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass das Kind Konflikte oder unangenehme Situationen in Zukunft ebenfalls gewalttätig lösen wird. Es hat von den Eltern, dem Modell, gelernt, dass durch körperliche Züchtigung ein Verhalten unterbunden werden kann. Dieser Lerneffekt kann ebenfalls eintreten, wenn das Kind die Gewalterfahrungen nicht selbst gemacht hat, sondern körperliche Auseinandersetzungen zwischen den Eltern beobachten konnte.15

3.2 Theorie zur Entstehung nach Patterson und Banks

Um den zeitlichen Beginn der Entstehung von Aggression festzulegen, unterscheidet der Psychologe Gerald R. Patterson zwischen sogenannter Frühstarter (early starters) und Spätstarter (late starters). Unter der Kategorie der Frühstarter fallen alle Kinder und Jugendlichen, die aggressive Verhaltensweisen bereits vor dem 14. Lebensjahr gezeigt haben. Bereits im Vorschulalter nehmen diese Kinder eine Verweigerungshaltung ein. Diese schlägt mit zunehmendem Alter in aggressives dissoziales Verhalten um und führt zu dissozialen Verhaltensproblemen in der Adoleszenz.16

Zu den Frühstartern zählen Kinder und Jugendliche die bereits vor ihrem 14. Lebensjahr verhaftet wurden. Spätstarter zeigen aggressives und dissoziales Verhalten erst nach dem 14. Lebensjahr. Außerdem findet die erste Verhaftung erst ab dieser Altersspanne statt. Ansonsten durchlaufen Spätstarter dieselben Entwicklungsschritte wie Frühstarter, allerding erst im Jugendalter.17 Um zu verdeutlichen, wie sich Aggressionen bei Kindern und Jugendlichen entwickeln, haben Patterson und Bank ein Entwicklungsmodell erarbeitet. Dieses beinhaltet vier Stufen, welche aufeinander aufbauen.

Die erste Stufe ist gekennzeichnet durch die Störung der Familieninteraktion. Das Kind oder der Jugendliche zeigt in dieser Phase keine aggressiven Verhaltensweisen. Sie zeigen wenig Kooperationsbereitschaft ihren Eltern gegenüber und verstoßen vermehrt gegen bestehende Regel. Das kindliche Verhalten wird durch einen inkonsequenten Erziehungsstil und mangelnde Aufmerksamkeit der Eltern gegenüber dem Kind verstärkt. Ein weiterer Faktor, der die Familieninteraktion gefährdet, sind Eltern, die aggressive Verhaltensweisen in Anwesenheit des Kindes zeigen. Umso früher das Familienleben gestört ist, desto mehr mangelt es dem Kind an Resilienz und Bewältigungsstrategien um eine positive Entwicklung zu durchlaufen.18

In der zweiten Stufe erfolgt die Reaktion des sozialen Umfelds auf das Problemverhalten des Kindes. Das Kind wendet seine erlernten Verhaltensweisen in seinem persönlichen Umfeld, wie dem Kindergarten oder der Schule, an. Es erfolgt meist eine negative Reaktion von der Betreuungsperson und Kindergruppe. Dies zeigt sich beispielsweise darin, dass andere Kinder sich abwenden und das aggressive Kind nicht mehr als Spielpartner angesehen wird. Somit erfolgt ein Verlust der sozialen Kontakte und die Isolation. Das Kind erlebt das persönliche Versagen meist nicht nur auf der sozialen Ebene, auch schlechte Noten zählen oftmals zu den Folgeproblemen in dieser Phase.19

Im Anschluss erfolgt die dritte Stufe des Modells. Diese beinhaltet die Reaktion des Kindes auf unzufriedenstellende familiäre und schulische Situationen. Aufgrund der sozialen Isolation und der Abstoßung des sozialen Umfelds sucht sich das Kind andere Kinder mit ähnlichen dissozialen Verhaltensweisen.20

Dort erfährt das Kind meist Akzeptanz und Anerkennung für sein Fehlverhalten, somit wird das dissoziale Verhalten positiv verstärkt. Soziales Lernen kann sich in dieser Phase nur auf negative Verhaltensweisen beziehen. Die anderen Kinder zeigen aufgrund ihrer sozialen und emotionalen Einschränkung nur wenig positive Verhaltensweisen, die beobachtet und übernommen werden können. Durch den neuen sozialen Anschluss verspürt das betroffene Kind meist nicht die Notwendigkeit etwas an seinem aggressiven Verhalten zu ändern. Wenn Eltern, wie in der ersten Stufe beschrieben, nur wenige bis keine Konsequenzen aufzeigen, kann das Verhalten des Kindes zu illegalen Aktivitäten führen.21

Die letzte Stufe beschreibt die gesellschaftlichen Sanktionen. Die Eltern reagieren nicht auf die illegalen Aktivitäten ihres Kindes aufgrund von Überforderung, Angst oder Unwissenheit. Dies hat zur Folge, dass die Gesellschaft in Form von polizeilichen Maßnahmen, wie Verhaftungen und Vorstrafen, reagiert. Somit wird das Kind von der Gesellschaft als aggressiv angesehen. Dies ist problematisch für das betroffene Kind. Es kann nur schwer aus dem Milieu entkommen und seine negativen Verhaltensweisen ablegen.22

3.3 Risikofaktoren

Das im Kapitel 3.2 vorgestellte Entwicklungsmodell hat bereits Risikofaktoren aufgezeigt, welche die Entwicklung von aggressiven Verhaltensweisen begünstigen. Jedoch greift die Theorie nicht alle Risikofaktoren auf, weshalb sie in diesem Kapitel vervollständigt werden.

3.3.1 Biologische Faktoren

Unter die Kategorie der biologischen Risikofaktoren fallen genetische, neurobiologische und physiologische Faktoren. Studien haben bewiesen, dass die Gene eines Menschen Einfluss auf sein Aggressionspotenzial aufweisen. Aggressives Verhalten ist mit einer mittleren bis hohen Wahrscheinlichkeit vererbbar und kann somit von Generation zu Generation weitergegeben werden.23

Bereits das Geschlecht des Kindes hat tendenzielle Auswirkungen auf die Wahrscheinlichkeit der Entwicklung von dissozialen Verhaltensweisen. Jungen weisen häufiger delinquente oder aggressive Verhaltensmuster auf als Mädchen.24 Im Säuglingsalter sind männliche Babys emotional labiler im Vergleich zu weiblichen und zeigen häufiger negative Affekte. Weibliche Säuglinge zeigen meist mehr positive als negative Reaktionen in ihrem Alltag und können ihre Gefühle besser regulieren. Schwangerschafts- und Geburtskomplikationen, sowie ein Risikoverhalten in der Schwangerschaft, zählen ebenso zu den Risikofaktoren einer dissozialen Entwicklung.25

[...]


1 Vgl. https://www.spiegel.de/panorama/bildung/gewalt-gegen-lehrer-bildungsverband-prangert-zuneh mende-gewalt-an-a-5253cfee-9ee2-47fb-b952-212fc1aef9bc, Zugriff am 14.02.202.

2 Vgl. https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/aggressive-schueler-wenn-die-schule -zum-re paraturbetrieb-fuer-die-gesellschaft-wird-li.61449, Zugriff am 14.02.2021.

3 Vgl. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1175293/umfrage/gewaltfaelle-an-schulen-nach-schul form/, Zugriff am 15.02.2021.

4 Vgl. https://www.wp.de/staedte/ennepetal-gevelsberg-schwelm/grundschueler-werden-immer aggressiver-id12276023.html, Zugriff am 14.02.2021.

5 Vgl. Fischer, P., Jander, K., Krueger, J. Sozialpsychologie, 2018, S. 73 f.

6 Vgl. https://www.icd-code.de/icd/code/F91.-.html, Zugriff am 15.02.2021.

7 Vgl. Hautzinger, M., Linden, M., Petermann, F., Verhaltenstherapie, 2015, S. 461.

8 Vgl . Koglin, U., Petermann, F., Gewalt, 2013, S.74.

9 Vgl . Dutschmann,A., Lukat, J., Grenzen der Jugendhilfe, 2010, S. 127 f.

10 Vgl . Lohbeck, A., Petermann, F., Schüler, 2017, S.388 f.

11 Vgl. Roupetz, S., lernen, 2018, S. 155.

12 Vgl. Büschi, E., Calabrese, S., Verhaltensweisen, 2019, S. 134.

13 Vgl. Büschi, E., Calabrese, S., Verhaltensweisen, 2019, S. 134.

14 Vgl. Fischer, P., Jander, K., Krueger, J. Sozialpsychologie, 2018, S. 81 f.

15 Vgl. Koglin, U., Petermann, F., Gewalt, 2013, S. 46.

16 Vgl. Deegener, G., Körner, W., Aggression, 2011, S. 22f.

17 Vgl. Deegener, G., Körner, W., Aggression, 2011, S. 22f.

18 Vgl. Petermann, F., Petermann, U., Training, 2005, S. 13ff.

19 Vgl. ebd.

20 Vgl. ebd.

21 Vgl. ebd.

22 Vgl. Petermann, F., Petermann, U., Training, 2005, S. 13ff.

23 Vgl. Koglin, U., Petermann, F., Gewalt, 2013, S. 36.

24 Vgl. Deegener, G., Körner, W., Aggression, 2011, S. 24.

25 Vgl. Kullik, A., Petermann, F., Emotionsdysregulation, 2011, S. 188 ff.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Aggressives Verhalten bei Grundschulkindern. Möglichkeiten der Entstehung, Prävention und Trainingsprogramme
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, München früher Fachhochschule
Veranstaltung
Soziale Arbeit
Note
1,3
Autor
Jahr
2021
Seiten
22
Katalognummer
V1020314
ISBN (eBook)
9783346412966
ISBN (Buch)
9783346412973
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Im Theorieteil werden unter anderem die Ursachen und die Entstehung von Aggression untersucht. Der Praxisteil ist ca. 25 Prozent der Hausarbeit. Es werden unterschiedliche Interventions- und Trainingsprogramme vorgestellt und auf die Praxis bezogen.
Schlagworte
aggression, aggressives Verhalten bei Kindern, Verhaltensstörung, verhaltensauffälligkeiten, Grundschule, Trainingsprogramm
Arbeit zitieren
Laura Tesar (Autor), 2021, Aggressives Verhalten bei Grundschulkindern. Möglichkeiten der Entstehung, Prävention und Trainingsprogramme, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1020314

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