Resonanzeffekte in den Massenmedien am Beispiel Radio und Fernsehen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2021

29 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. Omnipräsent

2. Resonanz
2.1 Merkmale der Resonanz
2.2 Resonanzwelten

3. Die Massenmedien
3.1 Radio
3.2 Fernsehen

4. Resonanz-Effekte der Massenmedien
4.1 Passiver Konsum
4.2 Aktiver Konsum
4.2.1 Musik
4.2.2 Nachrichten
4.2.3 Entertainment
4.2.4Transmedialität

5. Gesprächsthema

6. Quellenverzeichnis

7. Abbildungsverzeichnis

1. Omnipräsent

Resonanz. Wird nach diesem Wort im Duden gesucht, ergeben sich zwei Bedeutungen. Einerseits „das Mitschwingen, -tönen eines Körpers in der Schwingung eines anderen Körpers“1. Diese Erklärung wird vor allem in den Bereichen Physik und Musik verwendet. Bedeutung Nummer zwei beschreibt die Resonanz als „Gesamtheit der Diskussionen, Äußerungen, Reaktionen, die durch etwas hervorgerufen worden sind und sich darauf beziehen; Wiederhall, Zustimmung“.2 Auf letztere Bedeutung soll genauer eingegangen werden. Demnach scheint es, als wäre Resonanz doch sehr präsent im täglichen Leben. Der Mensch reagiert nahezu im Minutentakt auf Dinge, äußert sich nahezu stündlich und auch Diskussionen finden wohl täglich statt. Resonanz scheint das Leben also dauerhaft zu prägen, obwohl der Begriff nur selten im Sprachgebrauch Einklang findet.

Wer nach etwas sucht, das ebenso prägend und ebenso präsent im Leben ist, kommt an den Massenmedien nicht vorbei. Laut einer Analyse des Verbandes Privater Medien VAUNET, lag die Nutzungsdauer audiovisueller Medien 2019 bei über 14-Jährigen pro Tag bei über 10 Stunden.3 Die deutliche Überhand hatten dabei vor allem zwei Medien: Das Fernsehen mit rund 227 Minuten und das Radio mit etwas mehr als 3 Stunden täglich.4 Während letzteres Medium vor allem am Morgen regiert, nimmt der TV die hohe Einschaltquote am Abend ein.5 Zusammengerechnet wird diesen beiden Medien täglich rund sieben Stunden Aufmerksamkeit geschenkt. Dies zeigt auf, welchen Einfluss Massenmedien auf das Leben und, dementsprechend, auch auf die Gesellschaft haben, sind sie doch omnipräsent. Omnipräsent ist auch die Resonanz.

Doch was passiert, wenn Resonanz und Massenmedien aufeinanderprallen und wenn ein, derart mächtig wirkendes, Instrument wie die Massenmedien für Resonanz in der Gesellschaft sorgen?

Im Folgenden soll untersucht werden, welche Resonanzeffekte die Massenmedien auf die Gesellschaft haben. Als Beispiel sollen hierbei mit Radio und Fernsehen die beiden größten Massenmedien hervorgehoben werden. Als Forschungsgrundlage ist das Buch von dem Soziologen Dr. Hartmut Rosa „Resonanz - Eine Soziologie der Weltbeziehung“ zu nennen, das er selbst wie folgt zusammenfasst: „Wenn Beschleunigung das Problem ist, dann ist Resonanz vielleicht die Lösung“.6

Es ist dabei anzunehmen, dass die Massenmedien vor allem gemeinsame Resonanzeffekte in der Gesellschaft auslösen und in der Art und Weise der Präsentation auch bewusst Einfluss auf die Resonanz nehmen.

2. Resonanz

2.1 Merkmale der Resonanz

Vor der Untersuchung nach den Resonanzeffekten soll im Folgenden versucht werden, den Begriff Resonanz näher darzulegen. Dies versuchte auch Hartmut Rosa in seinem Werk „Resonanz“ auf über 800 Seiten. So beschreibt er Resonanz unter anderem als einen „spezifischen Modus der Weltbeziehung, als eine besondere Art des In-Beziehung-Tretens zwischen Subjekt und Welt.“7 Resonanz meint für Rosa nicht nur das Erfahren von Dingen, sondern einen Beziehungsmodus.8 Dabei bekommt es der Mensch oft mit Resonanz zu tun: Sei es in Gesprächen, beim Medienkonsum oder auch bei dem Fallenlassen einer Gabel: Es entsteht eine Beziehung zwischen Objekt und Subjekt, die für eine Resonanz sorgt.9 Um die, eben genannte, Beziehung näher einzukreisen, nennt Rosa insgesamt vier Merkmale der Resonanz, beginnend mit dem Moment der Berührung, auch als „ Affizierung “ bezeichnet.

Just in dem Moment, in dem Menschen etwas „erreicht, berührt oder bewegt,“10 gewinnt es an Bedeutung. Erkennbar durch eine Veränderung in der Mimik oder den Gefühlen. Der Mensch verlässt den, von Rosa beschriebenen, andauernden Schutzpanzer gegenüber der, „auf Steigerung und Optimierung, auf Berechnen und Beherrschen ausgerichteten“,11 Welt. Das Beziehungsmoment zwischen Subjekt und Welt sorgt für eine Bewegung, weg von der Entfremdung. Affizierung allein ist für Rosa allerdings noch keine Resonanz. Dafür bedarf es das Moment der Selbstwirksamkeit - Merkmal Nummer zwei.12

Denn erst, wenn auf die Berührung auch eine aktive, eigene Antwort erfolgt, lässt sich von Resonanz sprechen.13 Eine Emotion, die auch eine Reaktion des Körpers, wie beispielsweise Gänsehaut oder eine erhöhte Atemfrequenz, sein kann. Der Begriff der Selbstwirksamkeit kommt daher, dass es bei der genannten Reaktion einer gewissen Offenheit gegenüber der Welt bedarf, um sich mit ihr „wirksam und lebendig“14 verbunden zu fühlen. Zeitlich gesehen meint das Moment der Selbstwirksamkeit dabei nicht automatisch auch den Zeitpunkt der Empfängnis. So kann Resonanz beispielsweise auch weit nach dem Konsum eines Buches erfolgen, wenn der Mensch zu verarbeiten beginnt.15 Unabhängig des Zeitpunktes verändert sich der Mensch in jedem Moment der Resonanz durch eben jene Begegnung. Hier kommt Hartmut Rosa zum dritten Merkmal, das Moment der Anverwandlung (Transformation).16

Sei es ein grundlegender Wandel des Charakters oder beispielsweise auch nur eine vorübergehende Umstellung der Stimmung: Die Veränderung der Weltbeziehung ist bei Rosa in jedem Falle „ein konstitutives Element der Resonanzerfahrung.“17 Dabei ist eine Offenheit vorausgesetzt. Befindet sich der Empfänger beispielsweise in einer Depression oder einem anderen resonanzunfähigen Zustand, in dem er/sie sich der Welt verschließt, so ist es weder möglich, mit der Welt in Berührung zu treten, noch Resonanz zu erfahren und somit kann folglich keine Transformation stattfinden.18 Wenngleich eine Offenheit erforderlich ist, so gibt dies dennoch keine Garantie, automatisch mit Menschen oder Dingen in Resonanz zu treten. Im Gegenteil: Es gibt weder Methode noch Ratgeber, die ein Resonanzerlebnis ermöglichen. Und so kommt Rosa zu Merkmal Nummer Vier: Das Moment der Unverfügbarkeit.19

Kein Resonanzmoment kann erzwungen werden, im Gegenteil: Ein Versuch dessen kann gar zu einer Entfremdung führen. Weder Dauer noch Intensität einer Resonanzerfahrung können vorhergesagt werden. So sorgt ein „intensives Wollen“ dafür, dass etwas eher weniger gelingt.20 Dies meint auch, dass sich Resonanz nicht nur nicht erzwingen, sondern auch nicht verhindern lässt. Resonanz ist unverfügbar und sorgt nur so für eine authentische Erfahrung zwischen dem Selbst und der Welt. Der Körper gilt dabei als Vermittler.21

2.2 Resonanzwelten

Die Welt meint dabei verschiedene Dinge, wie „andere Menschen, Artefakte und Naturdinge, aber auch wahrgenommene Ganzheiten (...) und nicht zuletzt auch der eigene Körper oder die eigenen Gefühlsäußerungen“22. Die Resonanzbeziehung divergiert dabei je nach Weltausschnitt. Dabei unterscheidet Rosa zwischen drei verschiedenen Dimensionen. Neben einer horizontalen-, nennt er auch eine diagonale- und eine vertikale Dimension.

Die horizontale Dimension meint im Resonanzgedanken die sozialen Beziehungen zu anderen Menschen sowie politische Beziehungen. Eine Welt, die auf den ersten Blick, auf Grund von Konkurrenzdenken und dem Vorfinden einer ,Ellenbogen-Gesellschaft‘, eher wenig Platz für Resonanz bietet - wäre da nicht die Familie. Diese dient nach Rosa als „(vielleicht letzter) ‘Resonanzhafen‘ in einer ansonsten indifferenten oder sogar feindlichen Welt des Kampfes und der Konkurrenz.“23

Diagonale Resonanzwelt meint die Beziehungen zur Dingwelt und folglich auch Beziehungen „zur Welt, zum Dasein oder zum Leben als ganzem“.24 Diese Weltbeziehungen des Menschen entstehen aus Resonanzen. Schneller, als dies bei den menschlichen Beziehungen zu Dingen der Fall ist.25 Bei den Beziehungen zur Dingwelt gehören nicht ausschließlich Glückserfahrungen. Des Weiteren fasst die diagonale Dimension nach Rosa sowohl die Arbeit als auch die Schule, Sport und den Konsum.26 Schließlich ist die vertikale Resonanzwelt anzuführen. Diese zielt auf die großen Kollektivsingularen wie Natur, Kunst, Geschichte oder Religion ab. Elemente, die gegenwärtig sind und die vertikale Dimension somit zur Grundform aller Weltbeziehungen machen. In der vertikalen Dimension „erhält gewissermaßen die Welt selbst eine Stimme“.27 Da Massenmedien wie Radio und Fernsehen dem Bereich der Kunst einzuordnen sind, soll darauf genauer eingegangen werden. Die Kunst zählt, neben der Natur, zu den vielleicht wichtigsten, allen Alltagsbereichen durchdringenden, Resonanzbereichen der Moderne.28 Sie „berührt und bewegt den modernen Menschen als Rezipienten im Innersten seiner Seele wie nichts anderes“,29 verlangt Dinge von den Menschen und übt gleichzeitig Macht oder Gewalt aus. Im Vordergrund der Resonanzbetrachtung der Kunst liegt die, bereits angeführte, Unverfügbarkeit. Eine Unverfügbarkeit, die sich in ihrem ästhetischen Selbstverständnis nicht nur auf der Seite des Erzeugers, sondern auch beim Konsumenten widerspiegelt.30

„Resonanz“ zu definieren ist kein einfaches Unterfangen. Der deutsche Soziologe Hartmut Rosa gilt als Vorreiter und hat in mehreren Werken versucht, sich dem Thema zu nähern. Dabei hat er sich auch den Medien gewidmet. Ob Fernsehen oder Radio: Das Empfangsgerät wird für Rosa zu einer Art „Nadelöhr, durch das sich unsere Welterfahrung und Weltaneignung vollzieht, was eine tendenzielle Uniformierung (...) des Weltbezugs zur Folge hat“.31 Einen, wenn auch indirekten, Kontakt zu anderen Menschen herzustellen und somit mit der Welt in Berührung zu treten und mit dieser zu „vibrieren“, das sei der innere Auslöser bei Nutzung der Massenmedien.32

Im Folgenden soll zunächst auf eben jene Massenmedien eingegangen werden, um daraufhin zu analysieren, welche Resonanzeffekte diese auf die Gesellschaft haben.

3. Die Massenmedien

Beim Thema Definition ist es bei dem Begriff „Massenmedien“, anders als bei „Resonanz“, ein Leichteres. So handelt es sich dabei um eine „Sammelbezeichnung für Presse, Rundfunk und Fernsehen, im weitesten Sinne auch für Bücher, CDs, Videos und Internet, also für Mittel (=Medien), mit denen Nachrichten und Unterhaltung in Schrift, Ton und Bild zu einem breiten Publikum kommen“.33 Wie bereits erläutert und nun durch diese Definition erneut bestätigt, stechen vor allem Fernsehen und Radio als Leitmedien heraus. Unverwechselbar dabei die Kommunikation, die von Konsumenten*innen nur mittelbar möglich ist, eine sogenannte para-soziale Interaktion.34 Außerdem lassen sich Massenmedien wohl am ehesten in die Sparte der vertikalen Resonanzeffekte einordnen. Grund für diese Annahme ist die Zuordnung zur Sparte „Kunst“ und die, im Vordergrund der Kunst-Betrachtung liegende, Unverfügbarkeit.

Um fortlaufend die Resonanzeffekte der Massenmedien auf die Gesellschaft zu betrachten, soll zunächst auf das Radio eingegangen werden.

3.1 Radio

Das Radio gilt als erstes elektronisches, tertiäres Massenmedium. In Deutschland erstmalig im Oktober 1923 an den Start gegangen, war der Inhalt zunächst auf reine Abendsendungen ausgelegt.35 Bereits ab den 30er Jahren wuchs das Angebot aber auf bis zu 18-stündige Sendetage und über vier Millionen zahlenden Konsumenten*innen.36 Heutzutage gilt das Radio als das Begleitmedium schlechthin.37 Ob Frau, Mann oder Divers, ob Jung oder Alt, ob Wohnzimmer oder Auto, ob morgens oder abends: Es ist überall und zu jeder Zeit von jedem nutzbar und in beinahe allen Haushalten der Republik vorhanden.38 Diese Möglichkeiten werden auch dementsprechend wahrgenommen - so zählen mehr als zwei Drittel der deutschen Bevölkerung Radiohören zu ihren regelmäßigen Aktivitäten.39 Genaue Belege und Zahlen dafür, wie viel Aufmerksamkeit dem Programm gewidmet wird, gibt es allerdings nicht, da dies schlichtweg schwer messbar ist.40

Radio beruht vom ersten Tag an auf der Akustik: Es bedarf bei Hörer*innen keiner Alphabetisierung, die Macht der Stimme setzt sich durch. Die Stimme des/der Moderator*in, die sich direkt an die Empfänger*innen richtet, kommuniziert dabei einseitig. Freilich gibt es inzwischen die Möglichkeit, Radiosendungen, via Anrufe und WhatsApp­Nachrichten an die Studiohotline, interaktiv zu gestalten. Dennoch: Die unmittelbare Reaktion der Hörer*innen bleibt am Empfangsgerät hängen und wird nicht in das Sendestudio getragen. Dies ist ein interessanter Punkt in der Thematik der Resonanz: Zwar findet eine Kommunikation statt, jedoch wird die Resonanz nur eingleisig übertragen - eine parasoziale Interaktion.41 So bleibt den Zuhörer*innen ein „hohes Maß an Handlungsfreiheit4.“42 Das könnte für ein anderes Vertrauensverhältnis der Hörer*innen gegenüber dem Moderator sorgen.43 Deswegen und auf Grund der Tatsache, dass Radiosprecher*innen die unmittelbare Reaktion nicht zu sehen bekommen, ist mehr Raum für Offenheit vor dem Empfangsgerät. Menschen haben es meist leichter, sich freier und offener zu verhalten, wenn sie allein sind. Der/Die Moderator*in könnte dadurch zu einer Bezugsperson werden, der man sich in voller Offenheit hingeben kann. Wie Hartmut Rosa einst in Selbstbeobachtungen feststellt, scheint der Mensch „gut gelaunt“, wenn er, wie mit vibrierenden Drähten, mit der Umwelt verbunden ist.44 Rundfunkkonsum sorgt für diese Drähte, auch im privaten Bereich, wenn der Mensch allein ist. Dies erklärt auch den Status des Radios als „das“ Begleitmedium: So sorgt auch das Wäsche­aufhängen in den eigenen vier Wänden für vibrierende Drähte mit der Welt, solange der Radio im Hintergrund läuft. Der Rundfunk hat also den Resonanzeffekt, Menschen permanent im Kontakt mit der Welt zu halten. Unabhängig der Inhalte, der Musik oder auch der Tatsache, ob die Konsumenten*innen aktiv zuhören, überträgt Radio das Gefühl der Inklusion mit der Welt.

Geht es nach Rosa und den bereits erwähnten Merkmalen der Resonanz, so lässt sich festhalten, dass diese beim Radiokonsum erfüllt werden können. Das Moment der Affizierung, also der Bedeutungsgewinn durch das Moment, in dem Menschen etwas emotional erfahren, kann durch Musik beispielsweise definitiv auftreten. Gleiches gilt für das Moment der Selbstwirksamkeit. Sei es das Klopfen auf den Oberschenkel auf Grund der Musik oder auch das Nachdenken über eine, im Radio angesprochene, Thematik Stunden später. Somit wäre die Resonanz nach Rosa bereits erfüllt. Hinzu kommt allerdings auch das Moment der Transformation, das vor dem Empfangsgerät erfüllt werden kann. Freilich tritt ein grundlegender Wandel des Charakters oder eine Umstellung der Stimmung nicht bei jedem Konsum auf, aber dennoch: Sowohl Musik als auch emotionale Beiträge können für diesen Effekt sorgen. So bleibt festzuhalten, dass auch das letzte Merkmal, der Moment der Unverfügbarkeit, sich am Beispiel Radio bestätigen lässt. Radio ist unverfügbar, zumal nicht jeder folgende Song neu angekündigt wird und nicht bei jeder Thematik ein Teasing stattfindet. Wenn sich der Konsument oder die Konsumentin zusätzlich darauf einlässt und nicht versucht, den Moment der Resonanz zu erzwingen, kann also auch Resonanz-Merkmal vier (Unverfügbarkeit) beim Radiokonsum auftreten. Auch werden durch verschiedene Sendungen alle, von Rosa erwähnten, Resonanzwelten erfüllt. Die horizontale Dimension, die soziale und auch politische Beziehungen beinhaltet, finden sich beispielsweise in den Nachrichten wieder. Die diagonale Resonanzwelt beschreibt, wie bereits erwähnt, die Beziehungen zur Dingwelt, der Welt als solches und dem Leben. Das Programm beschäftigt sich mit Themen der Gesellschaft und der Welt, daher trifft diese Dimension genauso zu, wie das auch bei der vertikalen der Fall ist, zumal sich inhaltlich auch der Natur, Kunst, Geschichte oder Religion gewidmet wird.

An dieser Stelle lässt sich gleich vorwegnehmen, dass die drei genannten Resonanzwelten auch in der Rubrik Fernsehen, der sich im nächsten Schritt gewidmet wird, wiederzufinden sind, zumal hier, dem Radio ähnliche, Sendungen vorhanden sind.

[...]


1 Duden (2021)

2 Ebd.

3 Vgl. Vaunet1 (Abbildung 1, 2020)

4 Vgl. Ebd.

5 Vgl. Vaunet2 (Abbildung 2, 2020)

6 Buchheim (2016)

7 Rosa (2020), S. 331

8 Vgl. Ebd S. 38

9 Vgl. Ebd

10 Rosa2 (2019), S. 39

11 Ebd. S. 39

12 Vgl. Ebd.

13 Vgl. Ebd. S. 39

14 Ebd. S. 40

15 Vgl. Ebd. S. 40f.

16 Vgl. Ebd. S. 41

17 Ebd.

18 Vgl. Ebd. S. 42f.

19 Vgl. Ebd.

20 Vgl. Ebd. S. 43f.

21 Vgl. Ebd. S. 45f.

22 Rosa (2020), S. 331

23 Ebd. S. 341

24 Ebd. S. 331

25 Vgl. Ebd. S. 385

26 Vgl. Ebd. S. 390 - 434

27 Ebd. S. 331

28 Vgl. Ebd. S. 473

29 Ebd. S. 473

30 Vgl. Ebd.

31 Rosa1 (2019), S. 157

32 Ebd. S. 159f.

33 Bundeszentrale für politische Bildung

34 Vgl. Keppler (1996), S. 11

35 Vgl. Krug (2010), S. 13

36 Vgl. Ebd. S. 15f.

37 Vgl. Opaschowski (2006), S. 183

38 Vgl. Krug (2010), S. 96

39 Vgl. Opaschowski (2006), S. 183

40 Vgl. Krug (2010), S. 96

41 Vgl. Keppler (1996), S. 11

42 Gleich (1996), S. 116

43 Ebd.

44 Vgl. Hotel Matze (Podcast, 2020), [10:25 - 12:20]

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Resonanzeffekte in den Massenmedien am Beispiel Radio und Fernsehen
Hochschule
Universität Regensburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2021
Seiten
29
Katalognummer
V1027585
ISBN (eBook)
9783346430380
ISBN (Buch)
9783346430397
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Resonanz, Effekte, Resonanzeffekte, Massenmedien, Gesellschaft, Medien, Rosa, Hartmut Rosa, Fernsehen, Radio
Arbeit zitieren
Manuel Wiesinger (Autor), 2021, Resonanzeffekte in den Massenmedien am Beispiel Radio und Fernsehen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1027585

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