Liebe und Arbeitsgemeinschaften in spätmittelalterlichen Ehebeziehungen


Hausarbeit

17 Seiten


Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Die hierarchische Ordnung zwischen Konrad Mock und Anna Bodmerin

3. Das Verhaltnis zwischen dem Ehepaar Konrad Mock und Anna Bodmerin
3.1 Liebe und Fursorge zwischen dem Ehepaar Konrad Mock und Anna Bodmerin
3.2 Die Arbeitsgemeinschaft im Hause Mock

4. Fazit

5. Quellen-undLiteraturverzeichnis

1. Einleitung

Das Ehebild im Zeitraum von 500 - 1500 wird folgendermaBen gepragt: Von der Machtstellung und Gewaltherrschaft des Ehemannes uber seine Ehefrau und Kinder, der ferner das Recht besaB sie bei Fehlverhalten zu zuchtigen und zu bestrafen1. Daher wird in der Forschungsliteratur haufig die Ansicht vertreten, im Mittelalter habe es keinen Platz fur Liebe zwischen den Ehepartnem gegeben2. Aktuelle Forschungsergebnisse belegen allerdings, dass Ehen im Spatmittelalter haufig von partnerschaftlicher Zusammenarbeit, Fursorge und Liebe gepragt waren, weniger von der Herrschaftsgewalt des Ehemannes3. Demnach scheint es Liebe und Zuneigung auch in den Ehen im Spatmittelalter gegeben zu haben. Die Korrespondenz Konrad Mocks und Anna Bodmerins lasst sich als geeignetes Beispiel fur eine harmonische und partnerschaftliche Ehe auffassen.

In der vorliegenden Arbeit soil das Verhaltnis des Ehepaares Konrad und Anna anhand des Briefwechsels vom 3. Oktober 1530 bis zum 18. November 1530, untersucht werden. In diesem Zeitraum tauschte das Ehepaar 14 Briefe aus, von denen Konrad neun verfasste und seine Ehegattin Anna, aus gesundheitlichen Grunden, nur funf. Konrad, der sich bereits Jahre zuvor an Reichstagen beteiligt hatte, nahm auch im Jahre 1530 als Vertreter der Reichsstadt Rottweil beim Augsburger Reichstag teil4, weshalb seine Ehefrau Anna Bodmerin fur einige Wochen alleine in Rottweil zuruckblieb. Seine wiederholte Teilnahme an Reichstagen verdankte Konrad Mock seinem Verhandlungsgeschick und seinen diplomatischen Fahigkeiten5. Zur selben Zeit sind beide Stadte von der Seuche des sogenannten „englischen SchweiBes“ betroffen, an welcher Anna Bodmerin auch erkrankt. Mocks Tatigkeiten als Gesandter, sowie die Arbeitsgemeinschaft und der Haushalt der Eheleute sind wichtige Themen des Briefwechsels6.

Da die Ehebeziehungen von 500 - 1500 einen starken Wandel durchlaufen haben, soil in dieser Arbeit untersucht werden, welches Verhaltnis das Ehepaar Mock/Bodmerin zueinander pflegte. Dabei kann die Ehe Bodmerins und Mocks nur als Beispiel fur weitere Ehen dienen, keinesfalls jedoch fur alle Ehen des Spatmittelalters.

Im Folgenden werden anhand der Korrespondenz Konrad Mocks und Anna Bodmerins die Emotionalitat und Liebe sowie die hierarchische Ordnung und die Arbeitsgemeinschaft in ihrer Ehe dargestellt. Es soil untersucht werden, in welcher Form die Liebe zwischen den Partnern sich ausgedruckt hat und wie die eheliche Arbeitsgemeinschaft aussah.

Das Thema Ehe im Mittelalter ist bereits gut erforscht. Es lasst sich hinreichend Literatur zu den Geschlechterbeziehungen sowie der Aufgabenverteilung auffinden. Zudem sind hinreichend Quellen wie Berichte oder Briefe aus der Zeit vorhanden ebenso wie genugend Forschungsliteratur. In dieser Forschungsarbeit dient die Korrespondenz Konrad Mocks und Anna Bodmerins aus dem Jahre 1530 als Quelle. Bei der Forschungsliteratur wird sich vor allem auf die Arbeiten von Mathias Beer gestutzt.

2. Die hierarchische Ordnung zwischen Konrad Mock und Anna Bodmerin

Der Ehemann, welcher durch die Heirat die Vormundschaft uber seine Ehefrau ubemahm7, hatte damit auch das Recht, sie bei Fehlverhalten zu zuchtigen und zu bestrafen. Ein Zuchtigungsrecht war in MaBen allgemein anerkannt8. Er besaB also die beherrschende Position gegenuber der Frau und den Kindern, damit aber auch gesetzlich die Pflicht, diese zu beschutzen und fur sie zu sorgen9. Jedoch sorgte der Mann in der Realitat nicht immer fur seine Frau und Kinder. Wie umfangreiche Prozessakten beweisen, existierten zahlreiche Ehefrauen, die von ihren Ehemannem misshandelt wurden. Dies erwies sich keineswegs als fruhmittelalterliches Phanomen, auch im 15. und 16. Jahrhundert schien die Zuchtigung der Frau noch regelmaBig ausgeubt und anerkannt wurden zu sein10. Da die Ehe im Mittelalter keine private Angelegenheit war, wurde die offentliche Ordnung als gefahrdet angesehen, wenn die gottgegebene Hierarchie gestort wurde. Dies war dann der Fall, wenn die Frau die dominante Rolle im Haus einnahm und der Ehemann sich ihr unterwarf11.

Wie die deutsche Mediavistin Cordula Nolte erlautert, ermoglichte „die autoritar-hierarchische Ordnung adliger Familien [...] dem Oberhaupt die Ausubung physischen Zwangs: Einsperrung, Verbannung, Isolierung, Nahrungsentzug, Schlage und sonstige Drangsalierung sollten widerspenstige Ehefrauen und Angehorige gefugig machen“12. Die Ehemanner besaBen nicht nur die personalrechtliche Herrschaft uber Frau und Kinder, sondern auch die sachenrechtliche Verfugungsgewalt uber den Familienbesitz13. Dennoch lassen sich Ehen auffinden, wo die Ehepartner ein harmonisches und inniges Verhaltnis miteinander pflegten. Die Korrespondenz Anna Bodmerins und Konrad Mocks lasst sich dafur als geeignetes Beispiel aufzeigen.

In dem Schriftverkehr wird deutlich, dass beide Ehepartner ein vertrautes Verhaltnis miteinander pflegen. Die Anrede ,,Minem hertzlieben huswiert Conradus Mock“14 und ,,hertzliebe husfrow“15 weisen auf ein liebevolles Verhaltnis hin. Der Kosename „Conradi“16, den Anna Bodmerin ihrem Ehemann gibt, betont den harmonischen Umgang zwischen den Ehepartnem.

Als die Prostituierte aus dem Frauenhaus dem Ansehen des Ehepaares zu schaden versucht, mochte Anna die Ehre der Eheleute wahren. Sie befurchtet, jemand wurde absichtlich versuchen dem Ehepaar zu schaden. Laut Cordula Nolte stellte die Ehre im Mittelalter ein wichtiges Gut dar, welches sowohl von den Mannern als auch von den Frauen mit alien Mitteln verteidigt werden musste17. Als die Prostituierte auf wiederholtes Nachfragen nicht erzahlen will, wer sie beauftragt hat, schlagt Anna ihr ins Gesicht. Daraufhin holt sie sich bei Bekannten Ratschlage, wie sie sich verhalten soil und versucht herauszufinden, wer die Prostituierte beauftragt haben konnte18.

Konrad, der Annas Vermutung, jemand wurde absichtlich versuchen, dem Ansehen des Ehepaares zu schaden, teilt, bestarkt sie in ihrem Handeln: „du haust wol gehandelt; hettest nur der huren die spanaderen ouch abgehowen [...]“19. Er sichert ihr seine vollste Unterstutzung zu und ist ebenfalls daran interessiert herausfinden, wer dem Ehepaar schaden mochte: ,,ich bitt dich frunttlich, lauss dich kain costen beduren, ob du den grund mochtest erfaren“20. Durch Konrads Worte ,,so sich ich wol, man arbait, wie man dier und mir schmach zufug“ wird erkennbar, dass er sich und seine Ehegattin als Gemeinschaft wahrnimmt. Dennoch beschwichtigt er sie, dass er sich um den Vorfall kummem wird, sobaid er von seiner Reise zuruck ist.

Der Vorfall verdeutlicht, dass partnerschaftliche Zusammenarbeit und Unterstutzung im Mittelalter notwendig sind, um die Ehre zu schutzen. Dadurch, dass Anna selbststandig Aufgaben verrichtet und Konrad sie in ihrem Vorgehen unterstutzt und bestarkt, wird erkennbar, dass er sie als gleichgestellte Partnerin empfindet und keine Unterordnung von ihr erwartet. Das Absprechen wichtiger Angelegenheiten und das Verteilen von Ratschlagen machen deutlich, dass die Beziehung Mocks/Bodmerins nicht von der Herrschaftsgewalt des Mannes gepragt ist, sondem von Partnerschaft und Zusammenarbeit. Die Beziehung des Ehepaares Bodmerin und Mock entspricht also nicht der typischen hierarchischen Ordnung von Mann und Frau im 15. und 16. Jahrhundert. Stattdessen empfinden sich beide Ehepartner als gleichgestellt und ordnen keines der Geschlechter dem anderen unter.

3. Das Verhaltnis zwischen dem Ehepaar Konrad Mock und Anna Bodmerin

3.1 Liebe und Fursorge zwischen dem Ehepaar Konrad Mock und Anna Bodmerin

In der bisherigen Forschung zur Ehethematik im Mittelalter wird in zahlreichen Arbeiten die These vertreten, dass Emotionalitat und Liebe im 15. Jahrhundert eine wenig bedeutende Rolle gespielt haben21. Die meisten Menschen heirateten nicht aus Liebe heraus, sondern aufgrund praktischer Erwagungen, die der eigenen Familie Vorteile und Nutzen bringen sollten22. Liebe hatte im Mittelalter keinen positiven Stellenwert, sie wurde als etwas Gefahrliches und Bedrohliches wahrgenommen. Wenn ein Mann seine Ehefrau zu sehr begehrte, geriet die damalige gesellschaftliche Ordnung in Gefahr. Die hierarchische Hoherstellung des Ehemannes und seine Herrschaft gegenuber der Ehefrau konnten durch intimere Gefuhle des Ehemannes ins Wanken geraten23.

Mathias Beer beschreibt die Liebe zur Zeit des Mittelalters wie folgt: ,,Die Liebe zu Gott sollte stets groBer sein als die zwischen Menschen, und die Zuneigung zwischen Menschen durfte nicht zu einem Uberschwang der Gefuhle fuhren, zur Leidenschaft werden oder soweit gehen, daB man sie [...] zur alleinigen Grundlage seiner Entscheidung machte“24. Somit waren Gefuhle wie Liebe und Intimitat kein ausschlaggebendes Kriterium fur die EheschlieBung.

Dennoch scheint es einige Ehepaare gegeben zu haben, deren eheliches Verhaltnis auf Zuneigung und Vertrauen beruhte. In dem Briefwechsel Anna Bodmerins und Konrad Mocks wird ein gefuhlvolles Verhaltnis deutlich. Nicht nur die liebevolle Anrede ,,herzlieber Conradi“25 und ,,hertzliebe husfrow“26 verdeutlichen einen gefuhlvollen Umgang, auch die Tatsache, dass beide Ehepartner einander ihre Emotionen offenlegen, weist auf ein vertrautes Verhaltnis hin. Wahrend der Abwesenheit Konrads breitet sich die Seuche „englischer SchweiB“ in Rottweil aus. Wie Cordula Nolte erlautert, begleitet „die Sorge, gesund zu bleiben, und die Erfahrung, krank zu sein [...] die Menschen des Mittelalters in ihrem Alltag als geradezu allgegenwartiges Thema“27. Durch das enge Zusammenleben der Menschen und der mangelnden Hygiene wurde die Entstehung und Ausbreitung von Krankheiten begunstigt28. Zudem gab nur wenig wirksame medizinische Mittel gegen die Seuchen, sodass den Menschen nichts anderes ubrig blieb, als sich von den Betroffenen zu isolieren und abzuwarten29.

Anna auBert ihrem Ehemann ihre besorgten und verangstigten Gefuhle, die sie aufgrund der Seuche empfmdet: ,,[...] mir ist nie so angst gesin, darum schrib mier, wie ich mich sol halten, es stierb umendum alt und iung, und laus mich wissen, wen du kumen wilt“30. Die Sehnsucht Annas gegenuber ihrem Ehegatten ist deutlich herauszulesen, sie hatte ihn in der ernsten Lage in Rottweil geme bei sich. Sie fragt ihn nach dem Gebrauch der Arzneimittel und zieht in Erwagung, Rottweil mit Konrad zusammen zu verlassen und gemeinsam abzuwarten, bis die Seuche voruber ist31. Um ihren Ehegatten dennoch nicht zu beunruhigen, fugt Anna noch die Worte ,,so bis du unerschrocken“32 hinzu. Trotz ihrer Angst denkt sie an Konrads Wohlbefinden und erganzt ihren Brief noch mit fursorglichen Worten: „gott spar dich gesund an sei au lib“33.

Konrad ist nach Annas Brief um ihre Gesundheit besorgt: ,,in dinem schriben hob ich under anderm verstanden, das du dir des sterbens halb besorgest unnd furchtest, ouch nach der artzny fragest, darab ich warlich ouch erschrocken unnd beschward empfangen, diewyl du vor allweg dier minder gefurcht hast dann ich“34. Die Lage in Rottweil scheint also bedrohlich zu sein. Er beschreibt ihr ausfuhrlich wo sich die Arznei befindet und wie sie diese einnehmen soil: ,,so es ains mit hitz ankompt, sol mans mit essich in aim loffel inruren und innemen“35. Er fugt noch hinzu, dass Anna die Stadt ohne ihn verlassen soil, sollte sich die Lage zuspitzen36. Konrads Sorge um Anna wird dadurch deutlich, dass er ihr ,,2 lot angelica37 “ schickt, welche sie vorbeugend gegen die Seuche verwenden soil. Doch auch er hat keine positiven Nachrichten zu berichten, denn die Seuche ist auch in Augsburg angekommen. Der Burgermeister, welcher ebenfalls im Reichstag anwesend war, verstarb plotzlich und auch in der Herberge, wo Konrad untergekommen ist, liegt ein Erkrankter38.

Die Fursorge Konrads gegenuber seiner Ehefrau wird in seinem Antwortbrief deutlich. Ihm ist in erster Linie wichtig, dass Anna gesund bleibt, auch wenn sie dafur ohne ihn die Stadt verlassen muss. Trotz der praventiven MaBnahmen erkrankt Anna. Zwar kummem sich Verwandte und Bekannte um sie, dennoch mochte sie ihren Ehemann am liebsten um sich haben: „darum so bald du eren halb kanst komen, so dus doch“39. Das Ehepaar teilt sich nicht nur die Sorge um das Wohlbefinden mit, sondem auch weitere Emotionen wie Wut, Enttauschung und Freude.

Als Anna ihrem Ehegatten mitteilt, dass ihr „ain grosi schmach ietz frirag beschechen ist“40 und eine Prostituierte aus dem Frauenhaus versucht, die Ehre des Ehepaares zu schadigen, sucht sie Hilfe beim Burgermeister. Jedoch bekommt sie nicht die Hilfe, die sie sich erhofft hat. Konrad antwortet ihr, er habe den Brief mit „mercklicher beschwardt und zorn gelesen“41. Es enttauscht ihn, dass er sich fur Rottweil einsetzte und die Stadt seiner Ehegattin nicht richtig helfen will.

[...]


1 Claudia Opitz-Belakhal: Frauenalltag im Mittelalter. Biographien des 13. und 14. Jahrhunderts, S. 119.

2 Maike Vogt - Luerssen: Der Alltag im Mittelalter, S. 166.

3 Mathias Beer: Ehealltag im spaten Mittelalter. Eine Fallstudie zur Rekonstruktion historischer Erfahrungen und Lebensweisen anhand privater Briefe, S. 122.

4 Ebd., S. 101-102.

5 Ebd., S. 102.

6 Ebd.,S.116.

7 Shulamith Shahar: Die Frau im Mittelalter, S. 95.

8 Ebd.,S.92.

9 Ina Tschipke: Lebensformen in der spatmittelalterlichen Stadt. Untersuchungen anhand von Quellen aus Braunschweig, Hildesheim, Gottingen, HamelnundDuderstadt, S. 46.

10 Ludwig Schmugge: Ehen vor Gericht. Paare der Renaissance vor dem Papst, S. 118.

11 RudigerSchnell: SexualitatundEmotionalitatinder vormodemen Ehe, S. 107-108.

12 Cordula Nolte: Frauen und Manner in der Gesellschaft des Mittelalters, S. 33.

13 Maike Vogt-Luerssen:Der AlltagimMittelalter, S. 118.

14 Hans Greiner: Der Briefwechsel Konrad Mocks, des Gesandten der Reichsstadt Rottweil auf dem Reichstag zu Augsburg 1530. Aus dem Stadtarchiv in Rottweil mitgeteilt vonDr. Greiner, in: Wurttembergische Vierteljahreshefte furLandesgeschichte 7, Stuttgart 1898, S. 67.

15 Ebd., S. 65.

16 Ebd., S. 53.

17 Cordula Nolte: Frauen und Manner in der Gesellschaft des Mittelalters, S. 32.

18 Hans Greiner: Der Briefwechsel Konrad Mocks, des Gesandten der Reichsstadt Rottweil auf dem Reichstag zu Augsburg 1530, S. 54-55.

19 Ebd., S. 60-61.

20 Ebd., S. 60.

21 Rudiger Schnell: Sexualitat und Emotionalitat in der vormodemen Ehe, S.21.

22 Hans - Helmut Poschko: Kein Platz fur die Liebe zwischen Ehemann und Ehefrau. Liebe und Ehe im hohen Mittelalter, S.15.

23 Claudia Steinkamper: Melusine - Vom Schlangenweib zur „Beaute“ mit dem Fischschwanz. Geschichte einer literarischen Aneignung, S. 92.

24 Mathias Beer: Eltem und Kinder des spaten Mittelalters in ihren Briefen. Familienleben in der Stadt des Spatmittelalters und der fruhen Neuzeit mit besonderer Berucksichtigung Numbergs, S. 87.

25 Hans Greiner: Der Briefwechsel Konrad Mocks, des Gesandten der Reichsstadt Rottweil auf dem Reichstag zu Augsburg 1530, S. 53.

26 Ebd., S. 59.

27 Cordula Nolte: Frauen und Manner in der Gesellschaft des Mittelalters, S. 24.

28 Ina Tschipke: Lebensformen in der spatmittelalterlichen Stadt. Untersuchungen anhand von Quellen aus Braunschweig, Hildesheim, Gottingen, HamelnundDuderstadt, S. 92.

29 Ebd., S. 173.

30 Hans Greiner: Der Briefwechsel Konrad Mocks, des Gesandten der Reichsstadt Rottweil auf dem Reichstag zu Augsburg 1530, S. 53.

31 Ebd., S. 53.

32 Ebd., S. 53.

33 Ebd.

34 Ebd., S. 56.

35 Ebd., S. 56-57.

36 Ebd., S. 56.

37 Ebd., S. 58.

38 Ebd.

39 Ebd., S. 67.

40 Ebd., S. 54.

41 Ebd., S. 60.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Liebe und Arbeitsgemeinschaften in spätmittelalterlichen Ehebeziehungen
Autor
Seiten
17
Katalognummer
V1032081
ISBN (eBook)
9783346439192
ISBN (Buch)
9783346439208
Sprache
Deutsch
Schlagworte
liebe, arbeitsgemeinschaften, ehebeziehungen
Arbeit zitieren
Lale Er (Autor:in), Liebe und Arbeitsgemeinschaften in spätmittelalterlichen Ehebeziehungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1032081

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