Berufsbildung als Schweizer Exportprodukt. Das Bildungssystem und seine Verbreitungsmöglichkeiten


Akademische Arbeit, 2017

24 Seiten, Note: 5


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Das Bildungssystem in der Schweiz
2.1 Politisch-rechtlichen Grundlagen
2.2 Aufbau des schweizerischen Schulsystems
2.2.1 Obligatorische Schule
2.2.2 Nachobligatorische Bildung
2.2.3 Bildungssystem Schweiz

3. Die Berufsbildung
3.1 Geschichte der Berufsbildung in Europa
3.2 Duale Berufsbildung in der Schweiz
3.2.1 Berufsbildungssystem
3.2.2 Politisch-rechtliche Grundlagen

4. Die Berufsbildung als Schweizer Exportprodukt
4.1 Export der Berufsbildung
4.2 Politische Situation
4.2.1 Politisch-rechtliche Grundlagen
4.2.2 Erweiterungsbeitrag durch den Bund
4.2.3 Politischer Vorstoss
4.3 Bildungsexport als Entwicklungshilfe
4.4 Bildungsexport als Profit fur die Schweiz
4.5 Schwierigkeiten beim Bildungsexport

5 Schlussteil

6 Bibliographie
6.1 Abbildungsverzeichnis
6.2 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Die vorliegende Arbeit behandelt das Thema der Berufsbildung. In der Schweiz existiert ein duales Bildungssystem auf der Ebene der Berufsbildung, das an die obligatorische Schulzeit anknupft. Dieses Ausbildungssystem kennt die Welt grundsatzlich weniger, sodass sie in letzter Zeit als Exportprodukt das internationale Interesse geweckt hat.

Diese Arbeit mochte der Frage nachgehen, ob ein Export der Berufsbildung aus der Schweiz in andere Lander stattfindet, wie das vonstattengeht und ob es ein erfolgreiches Modell ist, das in Zukunft ausgebaut werden konnte. Der Schweizer Staat in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft hat in der Vergangenheit schon etliche Versuche unternommen, die Berufsbildung zu exportieren und in anderen, meist wirtschaftlich schwacher gestellten Landern zu implementieren. Die Medienwelt der Schweiz sowie weltweit hat dieses Phanomen aufgenommen und berichtet angeregt uber die neusten Entwicklungen des Bildungsexports. Meist findet der Export grossen Anklang in der schweizerischen Gesellschaft sowie beim Staat und den wirtschaftlichen Tragern. Dass der Transfer dieses Ausbildungskonzepts jedoch nicht ohne weiteres klappen muss, gerat meist in Vergessenheit. Es ergeben sich etliche Schwierigkeiten beim Aufbau einer dualen Berufsbildung in Landern, die ihre Burger bis anhin mit einem anderen System ausbildeten. Dies zu analysieren soll in den folgenden Zeilen geschehen.

In einem ersten Teil wird das schweizerische Bildungssystem kurz erlautert, um eine gemeinsame Basis zu schaffen, die das spatere Thema umrahmen wird. Das Kapitel liefert grob die Uberblicke uber das System und die verschiedenen Wege, die wahrend einer Ausbildung genommen werden konnen. Es trennt dabei zwischen der obligatorischen und der nachobligatorischen Schulzeit. Um das Gebiet richtig einordnen zu konnen und spater die Zusammenhange zu sehen, ist auch ein Bereich angehangt, der sich den rechtlichen und politischen Zustandigkeiten und Hintergrunden widmet. Der zweite Teil fokussiert auf die Berufsbildung. Zuerst wird das heutige System aus seiner historischen Entwicklung hergeleitet, um dann in einem weiteren Kapitel genauer skizziert zu werden. Ebenso soll dieser Teil eine Basis legen, die spater im Hauptteil uber den Transfer dieses Bildungssystems in andere Lander, ihre Anwendung findet. Der dritte Teil bildet den Hauptteil der Arbeit und geht der Ursprungsfrage der Arbeit nach. Hier werden die Vor- und Nachteile des Exports der Berufsbildung gegenubergestellt und kritisch analysiert sowie die politische Handhabung mit dem Thema erlautert. Letztlich findet die Arbeit ihren Abschluss im zusammenfassenden Schlussteil, der auf die Ursprungsfrage eingehen wird und diese aus verschiedenen Perspektiven zu beantworten versucht.

Das vorliegende Schriftstuck ist als Essay konzipiert. Zur Analyse des Themas wurde gangige Fachliteratur verwendet sowie auch Artikel aus Zeitungen und Zeitschriften. Dieser Mix aus theoretischer Bearbeitung und gesellschaftlicher Aufarbeitung des Themas soll die aktuelle Situation, in der der Bildungstransfer sich momentan befindet, moglichst umfassend darstellen. Auf eine konkrete Stellungnahme wurde bewusst verzichtet, da das Thema in seiner Gesamtheit aufgezeigt werden und Interpretationsmoglichkeiten liefern soll.

2 Das Bildungssystem in der Schweiz

Um uber die Berufsbildung im Spezifischen berichten zu konnen, muss vorerst erkenntlich sein, wie das schweizerische Bildungssystem aufgebaut ist und wo sich darin die Berufsbildung einordnen lasst. Dieses Kapitel soll daruber Aufschluss geben.

2.1 Politisch-rechtlichen Grundlagen

Das Schulsystem der Schweiz ist in der Bundesverfassung naher deklariert und die Zustandigkeiten sind darin verbindlich .geregelt. Grundsatzlich sind der Bund und der Kanton fur die Bildung in der Schweiz zustandig. Sie sorgen fur eine ansprechende Qualitat der Bildung sowie fur eine gemeinsame Koordination der Aufgaben. Zudem fordern sie das Ansehen der Bildung in der Gesellschaft.1 2 Fur das Schulwesen ist letztlich der Kanton verantwortlich. Die Kantone sorgen dafur, dass die Grundausbildung von allen Kindern dieses Landes besucht werden kann und bieten diese kostenlos an.3 Einzig die Berufsbildung lauft unter dem Kompetenzbereich des Bundes.4

2015 hat die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) eine Erklarung herausgegeben, welche die gemeinsamen bildungspolitischen Ziele fur die Schweiz festlegen sollte. Einer der wichtigen Grundsatze darin ist, dass 95 Prozent aller jungen Schweizerinnen und Schweizer in ihrem 25. Altersjahr eine Ausbildung auf Sekundarstufe II haben, also eine zusatzliche Ausbildung nach der obligatorischen Schule. In diesem Bereich ist auch die Lehre angesiedelt. Zudem sollen die Moglichkeiten gegeben sein, dass man jederzeit wiedereinsteigen oder auch in einen anderen Bereich umsteigen kann. Ein lebenslanges Lernen wird dabei angestrebt.5

Grundsatzlich liegen die Kompetenzen des Schulwesens bei den Kantonen. Dies fuhrte lange Zeit zu grossen Diversitaten unter den Schulsystemen in den verschiedenen Kantonen, sowohl in Bezug auf den Inhalt sowie auch auf den Ubertritt von den einzelnen Stufen in die nachst Hohere. Durch die neuen Bestimmungen des Lehrplan 21 findet eine Harmonisierung des Schulsystems statt, was die Unterschiede der einzelnen Kantone in Bezug auf die Bildung auszumerzen versucht.6

2.2 Aufbau des schweizerischen Schulsystems

Das schweizerische Schulsystem ist grundsatzlich in einen obligatorischen Teil und einen nachobligatorischen Teil getrennt. Nachfolgend soll dieses Schulsystem kurz aufgezeigt und erlautert werden, um die Verortung der Berufsbildung im Gesamtsystem zu erkennen. Die Abbildung 1 soll als optische Darstellung den groben Uberblick uber das gesamte Bildungssystem in der Schweiz, inklusive der Berufsbildung, liefern.

2.2.1 Obligatorische Schule

Die allgemeine Schulbildung in der Schweiz beginnt mit der Primarstufe. Sie umfasst ingesamt acht Jahre, wobei der Kindergarten darin integriert ist. Grundsatzlich werden die Kinder im Alter von vier Jahren eingeschult. Nach dem Absolvieren der Primarstufe gelangen die Schulerinnen und Schuler in die Sekundarstufe I. Diese Stufe umfasst normalerweise drei Jahre.7 Der Kindergarten, die Primarschule sowie die Sekundarstufe I. bilden zusammen den Teil der obligatorischen Schulbildung in der Schweiz und dauert in der Regel elf Jahre.8 Die Verantwortung liegt hier bei den Kantonen. Die Organisation der obligatorischen Schulbildung ubernehmen die Gemeinden.9

Die obligatorische Schulzeit der Volksschule kann auch als Hausunterricht oder in einer privaten Schule absolviert werden. In privaten Schulen legt der Staat aber Wert darauf, dass die Lehrplane umgesetzt werden. Der Hausunterricht bedarf grundsatzlich einer behordlichen Bewilligung.10

2.2.2 Nachobligatorische Bildung

Die nachobligatorischen Bildung startet mit der Sekundarstufe II. Diese beinhaltet einerseits die Berufsbildung, die eine Vorbereitung auf die Arbeitswelt darstellt, und andererseits eine Reihe von allgemeinbildender Bildungsgangen, die auf den Eintritt in eine Hochschule abzielen. Dazwischen existieren hybride Formen, wie beispielsweise die Berufsmaturitat, welche die berufliche Ausbildung sowie die Qualifikation fur eine Hochschule zum Ziel hat. Etwa 95 Prozent der Jugendlichen absolvieren letztendlich die Sekundarstufe II in ihren unterschiedlichen Auspragungen, wie es von der Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) gefordert wird.11

In Zahlen ausgedruckt durchlaufen etwa ein Drittel der Schweizer Kinder eine Vorbereitungsschule fur das Gymnasium oder eine Fachmittelschule. Die restlichen zwei Drittel absolvieren eine Ausbildung, welche die Schule mit der Praxis verbindet. Dies ist die sogenannte duale Berufslehre. Hier wird ein berufliches Fahigkeitszeugnis erworben.12 Nach einem erfolgreichen Abschluss der Sekundarstufe II ist man grundsatzlich dazu befahigt, seine Ausbildung auf der Tertiarstufe fortzusetzen, die Universitaten, Hochschulen sowie Fachschulen beinhaltet. Die Zahlen der Absolventinnen und Absolventen der Tertiarstufe nehmen in den letzten Jahren stetig zu und es ist nicht absehbar, dass dieser Wert wieder sinken sollte.13

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3 Die Berufsbildung

Das Berufsbildungssystem der Schweiz gestaltet sich grundsatzlich durch das Zusammenspiel von Praxis und Theorie. Die duale Ausbildung bedingt eine Trennung von Lernen in der Schule und Arbeiten im Betrieb. Dieses System geht auf einen historischen Wachstumsprozess zuruck und auf eine nationsspezifische Ausgestaltung in jungerer Zeit.

3.1 Geschichte der Berufsbildung in Europa

Heute bestehen in den verschiedenen europaischen Landern auch ganz unterschiedliche Berufsbildungssysteme. Diese entwickelten sich jeweils in einem langen Prozess, wodurch sich nationsspezifische und historisch gewachsene Arten von Berufsbildungssystemen ergeben haben. Das schweizerische Modell zeigt ein konstruktives Zusammenspiel der Wirtschaft, von Verbanden und vom Staat und seinen Institutionen. Der Kern des Ausbildungssystems besteht darin, dass die Unternehmen sich aktiv um die Ausbildung ihrer Arbeiter bemuhen und diese in ihren Betrieben schulen. Der Staat schafft den gesetzlichen Rahmen, in dem die Firmen frei wirken konnen.14 15

Bereits die vorindustrielle Gesellschaft in Europa hat ein Ausbildungssystem in der Berufswelt gekannt. Im europaischen Mittelalter waren diese Berufe, die einer Lehrzeit bedurften, in den Stadten angesiedelt, da die landlichen Gegenden vornehmlich durch Agrarproduktion und Viehhaltung gepragt waren. In den Stadten dominierten das Gewerbe und der Handel. Die Handwerker waren in je nach Gewerbe unterschiedliche Zunfte gegliedert, die unter anderem auch um die Ausbildung ihrer Mitglieder bemuht waren. Die Ausbildung in einem Handwerk war grosstenteils praktischer Natur und wurde von einem Meister begleitet. Sie endete normalerweise mit einer Prufung, die von den Zunften selbst geregelt wurde. Die Zunfte bestimmten, wer in ihrem Handwerk praktizieren durfte und wer dafur nicht zugelassen wurde. Ein freier Markt existierte in dem Sinne nicht. Mit dem Entstehen von Manufakturen und der industriellen Produktion von Gutern unter einem liberalen Gedankengut endete die Macht der Zunfte und damit das damit verbundene Ausbildungssystem.16

Mit dem Voranschreiten der Industrialisierung im 19. Jahrhundert verminderte sich der Wert des reinen Handwerks und die Arbeitsteilung in den Fabriken nahm zu. In der Industrie wurden Guter schneller, gunstiger und in grosserer Stuckzahl produziert, sodass das Handwerk teilweise auf der Strecke blieb. Dies hatte auch einen grossen Einfluss auf die Berufsbildung. Hier entwickelten sich nun in Europa drei unterschiedliche Berufsbildungssysteme, die auf die Gegebenheiten der einzelnen Nationen abgestimmt waren. In Frankreich wurde die Berufsbildung staatlich organisiert und gesteuert. Der Markt selbst hatte wenig Einfluss auf die Ausbildung der Arbeiter. Gegensatzlich dazu entwickelte sich das englische Modell. Hier dominierte der freie Markt, der je nach Nachfrage Arbeiter rekrutierte. Die berufliche Ausbildung findet grosstenteils in den Betrieben selbst statt. Eine erganzende, schulische Ausbildung gab es nicht. In Deutschland wurde die Berufsbildung durch den Staat sowie den Unternehmen organisiert. Nur zertifizierte Meister durften Lehrlinge ausbilden und der Staat legte einen Kanon vor fur den erfolgreichen Abschluss einer beruflichen Ausbildung inklusive einer genormten Schlussprufung.17

In Deutschland also entwickelte sich erstmalig das duale Berufsbildungssystem, das die Ausbildung in der Schule, aber ebenso in der Praxis, im Betrieb, verlangte. Daraus hervor gegangen ist die duale Berufsbildung, wie sie heute in der Schweiz existiert.18 Aber nicht nur die Schweiz setzt auf die Verbindung von schulischen sowie praktischen Ansatzen in der Berufsausbildung. Neben Deutschland funktionieren auch Osterreich und Danemark nach einem dualen Berufsbildungssystem, was, neben anderen Faktoren, auch zu einer tiefen Jugendarbeitslosigkeit in diesen Landern beitragt.19 So unterscheidet man heute zwischen dem „liberalen Marktmodell“, wie es in England und der USA zu finden ist, dem „burokratisch- rationalen Schulmodell“, das in den sudeuropaischen Landern Anwendung findet und dem in den deutschsprachigen Landern verwendeten „traditional-korporatistischen dualen Modell“.20

3.2 Duale Berufsbildung in der Schweiz

3.2.1 Berufsbildungssystem

Die duale Berufsbildung ist ein Angebot auf der Sekundarstufe II, das die Verknupfung von Schule und Praxis umsetzen mochte. Es schliesst direkt an die Sekundarstufe I, also an die

[...]


1

2 Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft: Art. 61.

3 Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft: Art. 62.

4 Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft: Art. 63.

5 Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK): Chancen optimal nutzen. Erklarung 2015 zu den gemeinsamen bildungspolitischen Zielen fur den Bildungsraum Schweiz. Bern, 2015.

6 Zellweger, Thomas: Die Lehre - berufliche Grundbildung. Erfolgsmodell der Betriebe und Berufsfachschulen. Interlaken, 2013. S. 10f.

7 http://www.edk.ch/dyn/14798.php

8 Wettstein, Emil; Schmid, Evi; Gonon, Philipp: Berufsbildung in der Schweiz. Formen, Strukturen, Akteure. Bern, 2014. S. 118f.

9 http://www.edk.ch/dyn/14798.php

10 Zellweger, Thomas: Die Lehre - berufliche Grundbildung. Erfolgsmodell der Betriebe und Berufsfachschulen. Interlaken, 2013. S. 10f.

11 Wettstein, Emil; Schmid, Evi; Gonon, Philipp: Berufsbildung in der Schweiz. Formen, Strukturen, Akteure. Bern, 2014. S. 119f.

12 http://www.edk.ch/dyn/14798.php

13 Wettstein, Emil; Schmid, Evi; Gonon, Philipp: Berufsbildung in der Schweiz. Formen, Strukturen, Akteure. Bern, 2014. S. 121f.

14 Wettstein, Emil; Schmid, Evi; Gonon, Philipp: Berufsbildung in der Schweiz. Formen, Strukturen, Akteure. Bern, 2014. S. 121f.

15 Wirz, Claudia: Lehren aus der Lehre. In: Neue Zurcher Zeitung, 30.03.2016.

16 Ebner, Christian: Erfolgreich in den Arbeitsmarkt? Die duale Berufsbildung im internationalen Vergleich. Frankfurt am Main, 2012. S. 25ff.

17 Ebner, Christian: Erfolgreich in den Arbeitsmarkt? Die duale Berufsbildung im internationalen Vergleich. Frankfurt am Main, 2012. S. 27ff.

18 Ebner, Christian: Erfolgreich in den Arbeitsmarkt? Die duale Berufsbildung im internationalen Vergleich. Frankfurt am Main, 2012. S. 31ff.

19 Schmid, Conny; Debelle, Yael; Brohm, Alexandra: Berufsbildung. Was taugt die Lehre? In: Beobachter, Heft 1, 2014.

20 Egli, Lukas (Hrsg.): Die Zukunft der Lehre. Die Berufsbildung in einer neuen Wirklichkeit. Zurich, 2010. S. 26f.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Berufsbildung als Schweizer Exportprodukt. Das Bildungssystem und seine Verbreitungsmöglichkeiten
Hochschule
Fachhochschule Nordwestschweiz  (Pädagogische Hochschule)
Note
5
Autor
Jahr
2017
Seiten
24
Katalognummer
V1033529
ISBN (eBook)
9783346443588
ISBN (Buch)
9783346443595
Sprache
Deutsch
Schlagworte
berufsbildung, schweizer, exportprodukt, bildungssystem, verbreitungsmöglichkeiten
Arbeit zitieren
Jonas Maienfisch (Autor:in), 2017, Berufsbildung als Schweizer Exportprodukt. Das Bildungssystem und seine Verbreitungsmöglichkeiten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1033529

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