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Feedback als Maßnahme des Risikomanagements

Lernen aus Fehlern

Title: Feedback als Maßnahme des Risikomanagements

Term Paper , 2020 , 16 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Anonym (Author)

Business economics - Business Management, Corporate Governance
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Die konkrete Anwendung und Vorgehensweise dieser Feedback-Strategie sowie deren Bedeutung für das Risikomanagement soll im Rahmen dieser Hausarbeit untersucht werden. Die Forschungsfrage lautet: „Eignet sich ein aktives Feedbackmanagement zur Risikoprävention in Unternehmen?“

Zu Beginn werden die beiden Begrifflichkeiten „Feedbackmanagement“ und „Risikomanagement“ zur besseren Verständlichkeit der darauf aufbauenden Kapitel definiert. Anschließend folgt eine konkrete Beschreibung der Vorgehensweise des Feedbackprozesses, der unternehmensintern, aber auch extern zur Anwendung kommen kann und bei angemessener Anwendung sowohl für die/den Feedbackgebende(n) als auch für den die/den Feedbackempfangende(n) konkreten Handlungsempfehlungen vorschreibt. Darauf aufbauend wird die Bedeutung dieser Strategie analysiert, die sowohl das Unternehmen im Allgemeinen als auch gleichermaßen die Mitarbeitenden sowie Kundinnen und Kunden betrifft.

In Unternehmen kommt es nicht selten zu Fehlern, selbst höchst qualifizierten Arbeitskräften können versehentliche Unrichtigkeiten unterlaufen. Aber nicht nur der Fehler an sich, sondern auch der entsprechende Umgang mit dem Fehler kann beträchtliche Konsequenzen auslösen, wodurch diesem eine hohe Bedeutung zukommt. Daher implementieren viele Unternehmen ein sogenanntes Feedbackmanagement in ihre Unternehmensstrategie, welches das kontinuierliche Geben von Rückmeldungen auf Aussagen oder Aktivitäten von Mitarbeitenden oder Führungskräften aktiv fordert und in den Unternehmensalltag einbindet.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begrifflichkeiten

2.1 Feedback und Feedbackmanagement

2.2 Risikomanagement

3 Vorgehensweise des Feedbackprozesses

3.1 Unternehmensinternes Feedback

3.1.1 Abgabe von Feedback

3.1.2 Annahme von Feedback bzw. Reaktion auf Feedback

3.1.3 Selbstständiges Einholen von Feedback

3.2 Unternehmensexternes Feedback

3.2.1 Abgabe von Feedback

3.2.2 Annahme von Feedback

3.2.3 Bearbeitung von Feedback

3.2.4 Reaktion auf Feedback

3.2.5 Analyse von Feedback

4 Bedeutung des Feedbackmanagements

4.1 Sicherung bzw. Verbesserung der Unternehmensqualität

4.2 Erhöhung der Kundenzufriedenheit & Sicherung der Kundenbindung

4.3 Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens

4.4 Förderung und Ansporn der Mitarbeitenden

4.5 Stärkung des unternehmensinternen Zusammenhalts

4.6 Positive Wahrnehmung durch die betroffenen Personen

5 Zusammenfassung/Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedeutung von Feedbackmanagement als Instrument der Risikoprävention in Unternehmen. Dabei wird der Frage nachgegangen, inwiefern ein aktiver Feedbackprozess dabei helfen kann, Fehlerquellen frühzeitig zu erkennen, betriebliche Abläufe zu optimieren und die Resilienz gegenüber Unternehmensrisiken zu stärken.

  • Grundlagen des Feedback- und Risikomanagements
  • Strukturierung unternehmensinterner Feedbackprozesse
  • Methodik des unternehmensexternen Beschwerdemanagements
  • Qualitätssicherung durch systematische Feedbackanalyse
  • Förderung der Mitarbeiter- und Kundenbindung

Auszug aus dem Buch

3.2.1 Abgabe von Feedback

Die Abgabe von Feedback kann auf unterschiedlichen Wegen sowie über verschiedene Kanäle erfolgen. Es kann mündlich, telefonisch oder schriftlich mittels eines Briefes, eines Faxes oder einer E-Mail abgegeben werden (Stauss, o.J., zitiert nach Hippner et al., 2011). Zur systematischen Erfassung des Kundenfeedbacks wird in Unternehmen häufig ein Weg der anonymen Abgabe eines Lobes oder auch einer Beschwerde über ein sogenanntes Lob- bzw. Beschwerdemanagement ermöglicht. Dabei erfolgt eine aktive Stimulierung durch das Auslegen von Feedbackformularen in öffentlich zugänglichen Bereichen des Unternehmens, wie beispielsweise in Wartezimmern einer Arztpraxis. Zusätzlich steht eine Box bereit, in die die ausgefüllten Formulare eingeworfen werden können, um auf Wunsch die Anonymität zu wahren (Vomberg, 2010).

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Kundenumfragen (oder auch Mitarbeiterumfragen) anzuwenden, in denen die Klientinnen/Klienten gezielt nach deren Meinung zum jeweiligen Unternehmen befragt werden und dadurch die Möglichkeit bekommen, eine Bewertung des Betriebes vorzunehmen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Einführung in die Relevanz des Fehlerumgangs im Unternehmensalltag und Formulierung der zentralen Forschungsfrage zur Eignung von Feedbackmanagement als Instrument der Risikoprävention.

2 Begrifflichkeiten: Definition der zentralen Konzepte „Feedbackmanagement“ und „Risikomanagement“ als theoretische Basis für die nachfolgenden Analysen.

3 Vorgehensweise des Feedbackprozesses: Detaillierte Darstellung der operativen Abläufe bei der Erhebung und Verarbeitung von Feedback, unterteilt in unternehmensinterne und unternehmensexterne Szenarien.

4 Bedeutung des Feedbackmanagements: Analyse der strategischen Vorteile, wie Qualitätssteigerung, Erhöhung der Kundenbindung, Mitarbeitermotivation und Stärkung des unternehmensinternen Zusammenhalts.

5 Zusammenfassung/Fazit: Synthese der Ergebnisse und abschließende Beantwortung der Forschungsfrage mit dem Ergebnis, dass Feedbackmanagement ein effektives Instrument der Risikoprävention darstellt.

Schlüsselwörter

Feedbackmanagement, Risikomanagement, Risikoprävention, Lernen aus Fehlern, Beschwerdemanagement, Kundenzufriedenheit, Kundenbindung, Unternehmensqualität, Mitarbeiterförderung, Prozessoptimierung, Qualitätsmanagement, Kommunikation, Fehlerkultur, Unternehmenserfolg.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Hausarbeit befasst sich mit der Verknüpfung von Feedbackmanagement und Risikomanagement als Strategien, um Unternehmen vor Problemen zu bewahren und aus Fehlern aktiv zu lernen.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Schwerpunkte liegen auf der Gestaltung systematischer Feedbackprozesse, der Analyse von Kundenfeedback, dem Umgang mit Mitarbeiter-Feedback und dem Beitrag dieser Maßnahmen zur Unternehmensqualität.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es zu untersuchen, ob und wie ein aktives Feedbackmanagement geeignet ist, um zur Risikoprävention innerhalb von Unternehmen beizutragen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse bestehender Konzepte und Studien zu den Bereichen Feedback-, Beschwerde- und Risikomanagement.

Welche Aspekte werden im Hauptteil beleuchtet?

Der Hauptteil gliedert sich in die methodische Vorgehensweise bei Feedbackprozessen (intern/extern) sowie die Analyse der vielfältigen positiven Effekte für Unternehmen, Mitarbeitende und Kunden.

Welche Schlagworte charakterisieren die Arbeit am besten?

Die wichtigsten Begriffe sind Feedbackmanagement, Risikoprävention, Lernen aus Fehlern, Beschwerde-Paradoxon und Qualitätsmanagement.

Was genau versteht der Autor unter dem „Beschwerde-Paradoxon“?

Das Beschwerde-Paradoxon besagt, dass Kunden, die sich beschweren und eine positive Problemlösung durch das Unternehmen erfahren, anschließend eine stärkere Kundenbindung aufweisen als Kunden, die nie einen Grund zur Beschwerde hatten.

Warum ist die Analyse von Feedback so wichtig?

Die Analyse ist entscheidend, um aus den Rückmeldungen gezielte Verbesserungsmaßnahmen abzuleiten, Schwachstellen zu identifizieren und die Zufriedenheit sowohl bei Kunden als auch bei Mitarbeitenden langfristig zu sichern.

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Details

Title
Feedback als Maßnahme des Risikomanagements
Subtitle
Lernen aus Fehlern
College
Fresenius University of Applied Sciences Köln
Grade
1,0
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2020
Pages
16
Catalog Number
V1040279
ISBN (eBook)
9783346459862
ISBN (Book)
9783346459879
Language
German
Tags
Lernen aus Fehlern Fehler Feedback Risikomanagement Management Gesundheitsmanagement Gesundheitswesen Gesundheit Feedbackmanagement Unternehmensstrategie Unternehmen Rückmeldung Unternehmensalltag Risikoprävention Risiko Modernes Controlling Controlling
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2020, Feedback als Maßnahme des Risikomanagements, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1040279
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