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Analyse und kritische Würdigung des Konzeptes der Work-Life-Balance

Título: Analyse und kritische Würdigung des Konzeptes der Work-Life-Balance

Tesis (Bachelor) , 2018 , 68 Páginas , Calificación: 2,7

Autor:in: Fabian Bischoff (Autor)

Psicología - Psicología del trabajo y de las organizaciones
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Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Konzept der Work-Life-Balance und den Auswirkungen entsprechender Maßnahmen auf Arbeitnehmer. Neben einem theoretischen Teil umfasst diese Arbeit auch einen empirischen Teil, in dem eine quantitative Analyse erfolgt.

Die vorliegende Arbeit weist sowohl einen literaturanalytischen als auch einen empirischen Teil auf. Sie beginnt mit der Vermittlung grundlegender theoretischer Sachverhalte, die der verständlichen Heranführung an die Thematik dient. Hierzu wird zunächst der Begriff Work-Life-Balance an sich erläutert. Anschließend folgt eine Darlegung der aktuellen Arbeitsmarktsituation sowie einiger Faktoren, die für die zunehmende Notwendigkeit von Work-Life-Balance-Maßnahmen sprechen und als besonders einflussnehmend gelten. Daraufhin werden die Entwicklung von arbeitsbedingten psychischen Krankheiten sowie daraus resultierende psychosomatische Auswirkungen behandelt. Danach folgt eine Vorstellung von Instrumenten zur Förderung der Work-Life-Balance. Dieser Bereich schließt den theoretischen Teil dieser Arbeit ab.

Folgend beginnt der empirische Teil der Arbeit, der durch die Erläuterung des gewählten Untersuchungsdesigns eingeleitet wird. Nachfolgend werden die Notwendigkeit eines Pretests sowie die daraus gewonnenen Erkenntnisse und Maßnahmen veranschaulicht. Darauf folgt eine detaillierte Darstellung und Erläuterung des Aufbaus des verwendeten Messinstrumentes. Abschließend findet eine Darstellung der Ergebnisse statt, was in einer Diskussion und einem finalen Fazit mündet.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Zielsetzung und Gang der Arbeit

2 Theoretische Grundlagen der Work-Life-Balance

2.1 Begriffsbestimmung

2.2 Arbeitsanforderungen im Wandel

2.2.1 Ist-Zustand

2.2.2 Digitalisierung

2.2.3 Globalisierung

2.2.4 Kulturelle Vielfalt

2.2.5 Emanzipation

2.2.6 Demografischer Wandel

2.2.7 Wertewandel der Tätigkeitsgesellschaft

2.3 Arbeitsbedingte Krankheiten

2.3.1 Psychisch bedingte Erkrankungen

2.3.2 Psychosomatische Auswirkungen

3 Instrumente zur Förderung der Work-Life-Balance

3.1 Rahmenbedingungen zur Implementierung von Förderungsmaßnahmen

3.2 Flexible Arbeitszeitmodelle

3.2.1 Zeit – Eine knappe Ressource

3.2.2 Teilzeitarbeit

3.2.3 Gleitzeit

3.2.4 Arbeitszeitkonten

3.2.5 Sabbatical

3.3 Gesundheitsmanagement

3.4 Familienpolitik

3.5 Personalentwicklung

4 Quantitative Analyse des Bedarfs von Work-Life-Balance-Maßnahmen

4.1 Untersuchungsdesign

4.2 Methode

4.3 Ergebnisse

4.4 Hypothesenprüfung

4.5 Diskussion

5 Fazit

5.1 Zielerreichung

5.2 Perspektiven

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Konzept der Work-Life-Balance vor dem Hintergrund moderner Arbeitsanforderungen und analysiert, wie Arbeitnehmer ihre aktuelle Situation bewerten, welchen Bedarf an entsprechenden Fördermaßnahmen sie haben und wie geschlechtsspezifische sowie generationenübergreifende Unterschiede dabei eine Rolle spielen.

  • Analyse der Auswirkungen von Digitalisierung und Globalisierung auf die Arbeitswelt.
  • Untersuchung arbeitsbedingter psychischer und psychosomatischer Belastungen.
  • Vorstellung betrieblicher Instrumente zur Förderung einer ausgewogenen Work-Life-Balance.
  • Quantitative Bedarfsanalyse mittels einer empirischen Online-Befragung.
  • Prüfung des Priorisierungsverhaltens der Generation Y im Vergleich zu älteren Generationen.

Auszug aus dem Buch

2.2.2 Digitalisierung

Ein hierauf stark einflussnehmender Faktor ist die Digitalisierung. In vielen Arbeitsbereichen wurden und werden analoge Strukturen durch digitale Alternativen ersetzt. Dies geschieht im Interesse der Vereinfachung und Optimierung von Abläufen, sodass schneller und weitreichender agiert werden kann. Durch den Einsatz von beispielsweise internetfähigen Smartphones, Computern und Laptops ist es möglich, Daten und Informationen schneller zu übermitteln sowie zu erhalten. Auch die Kosten für weltweite Kommunikation sowie für globales Marketing sind durch das Internet weitaus geringer geworden (vgl. Liebermeister, 2017, S. 9 f.). Der Begriff der Digitalisierung umfasst eine große Anzahl an Fortschritten und daraus resultierende Vorteile für Unternehmen. Jedoch kann sich dies negativ auf das Privatleben von Arbeitnehmern auswirken. Durch die fortschreitende Digitalisierung sowie auch die Technisierung innerhalb von Arbeitsprozessen können die Arbeit und Belange der Erwerbstätigkeit durch die hohe digitale Mobilität zum ständigen Begleiter werden (vgl. Radermacher, 2017, S. 16 ff.).

Da Arbeitnehmer durch die omnipräsente Verfügbarkeit von Kommunikationsgeräten wesentlich leichter abrufbar sind, herrscht seitens vieler Arbeitgeber bereits eine gewisse Erwartungshaltung, auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten kurzfristig zur Verfügung stehen zu können. Des Weiteren können Firmen-E-Mails heutzutage innerhalb kürzester Zeit auf dem Smartphone abgerufen werden. Dies kann Arbeitnehmer dazu verleiten, auch unaufgefordert innerhalb ihrer Freizeit einen Blick darauf zu werfen. Hierdurch kann – auch unterbewusst – Stress aufgebaut werden, der vermieden werden könnte (vgl. Otto, 2016, S. 55 ff.).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung stellt das Konzept der Work-Life-Balance vor und erläutert die Problemstellung sowie die Zielsetzung der empirischen Untersuchung.

2 Theoretische Grundlagen der Work-Life-Balance: Dieses Kapitel definiert den Begriff und beleuchtet die sich wandelnden Anforderungen der modernen Arbeitswelt sowie die gesundheitlichen Risiken durch Überlastung.

3 Instrumente zur Förderung der Work-Life-Balance: Hier werden verschiedene betriebliche Maßnahmen wie flexible Arbeitszeitmodelle, Gesundheitsmanagement und Personalentwicklung zur Verbesserung der Work-Life-Balance vorgestellt.

4 Quantitative Analyse des Bedarfs von Work-Life-Balance-Maßnahmen: Das vierte Kapitel beschreibt das Design der empirischen Studie, erläutert die methodische Vorgehensweise bei der Befragung und präsentiert die Analyseergebnisse.

5 Fazit: Das Fazit fasst die Zielerreichung zusammen und gibt einen Ausblick auf notwendige weiterführende Forschungsperspektiven.

Schlüsselwörter

Work-Life-Balance, Digitalisierung, Globalisierung, Arbeitsanforderungen, Psychische Belastung, Burnout, Arbeitszeitmodelle, Gesundheitsmanagement, Generation Y, Personalentwicklung, Mitarbeiterbindung, Empirische Untersuchung, Quantitative Analyse, Stressprävention, Diversity Management.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Thesis analysiert das Konzept der Work-Life-Balance und deren Stellenwert für Arbeitnehmer in der heutigen, durch Digitalisierung und Globalisierung geprägten Tätigkeitsgesellschaft.

Welches sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Auswirkungen von Marktveränderungen auf Arbeitnehmer, die psychischen und körperlichen Folgen von Arbeitsüberlastung sowie Instrumente zur Gestaltung eines ausgeglichenen Arbeitslebens.

Was ist die primäre Forschungsfrage?

Die Arbeit erforscht, wie Arbeitnehmer ihren Ist-Zustand bewerten, welchen Soll-Zustand sie anstreben und inwieweit Maßnahmen zur Förderung der Work-Life-Balance in ihrem beruflichen Umfeld bereits umgesetzt werden.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt einen quantitativen Forschungsansatz in Form einer Online-Querschnittstudie, um mittels Fragebögen repräsentative Daten zur Bedarfsanalyse zu erheben.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen zu Belastungsfaktoren und Interventionsmöglichkeiten sowie in eine quantitative empirische Analyse des Bedarfs an Work-Life-Balance-Maßnahmen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Neben Work-Life-Balance stehen Fachbegriffe wie Digitalisierung, Arbeitszeitmodelle, Generation Y, psychische Belastung und Mitarbeiterbindung im Fokus.

Bestätigen die Ergebnisse die Hypothese zur Generation Y?

Ja, die Studie zeigt, dass die Generation Y eine ausgewogene Work-Life-Balance höher priorisiert als ältere Generationen und tendenziell weniger bereit ist, Überstunden zu leisten.

Wie bewerten die Teilnehmer das Potenzial ihrer Tätigkeit?

Die Ergebnisse zeigen ein eher ausgeglichenes Bild, wobei besonders bei jüngeren Altersgruppen eine Tendenz zu wahrgenommener Unterforderung oder begrenzten Entfaltungsmöglichkeiten der eigenen Fähigkeiten erkennbar ist.

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Detalles

Título
Analyse und kritische Würdigung des Konzeptes der Work-Life-Balance
Universidad
University of Applied Sciences Essen
Calificación
2,7
Autor
Fabian Bischoff (Autor)
Año de publicación
2018
Páginas
68
No. de catálogo
V1043531
ISBN (Ebook)
9783346470232
ISBN (Libro)
9783346470249
Idioma
Alemán
Etiqueta
Work-Life-Balance Betriebswirtschaft Wirtschaftspsychologie Kritische Würdigung Quantitative Analyse
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Fabian Bischoff (Autor), 2018, Analyse und kritische Würdigung des Konzeptes der Work-Life-Balance, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1043531
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