Lombrosos "Donna delinquente". Die europäische Frau und ihre Devianz im ausgehenden 19. Jahrhundert


Hausarbeit, 2017

17 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Lombrosos „Donna delinquente“ als Spiegel des Frauenbilds des ausgehenden 19. Jahrhunderts
2.1. Lombroso als Forscher seiner Zeit
2.2. Der weiße Mann – die Weiße Frau
2.3. Zwischen Rassismus und Sexualität – die „Donna delinquente“

3. Fazit

4. Quellen- und Literaturverzeichnis
4.1. Quellen
4.2. Sekundärliteratur

1. Einleitung

Als 1876 Lombrosos L’uomo delinquente in Turin erscheint, sollte dies große Wellen nach sich ziehen und somit auch außerhalb Italiens und Österreich-Ungarns eine breite Rezeption erfahren. Erstmalig wurde eine Studie dieses Ausmaßes veröffentlicht, welche die Kriminologie hin zur positiven Schule revolutionieren sollte. Die Verschiebung des Fokus’ weg vom Tatbestand hin zum Verbrecher selbst machte eine andere Herangehensweise an das Problem der Kriminalität erst möglich und versprach mit der These des geborenen Verbrechers auch noch eine nachhaltige Möglichkeit der Lösung einer steigenden Kriminalität. Die nahezu ausschließlich auf weiße Männer bezogene Forschung sollte erst 18 Jahre später durch das weibliche Pendant ergänzt werden. Das 1894 von Cesare Lombroso und seinem Partner Guglielmo Ferrero veröffentlichte Werk mit dem vollen Titel „Das Weib als Verbrecherin und Prostituierte. Anthropologische Studien, begründet auf einer Darstellung der Biologie und Psychologie des normalen Weibes“ sollten sowohl die verhältnismäßig niedrige Frauenkriminalität, als auch das zeitgenössisch relevante Phänomen der Prostitution erklären.

Anhand dieses Werkes soll nun in dieser Arbeit die Frage beantwortet werden, inwiefern Lombrosos ‚donna’ beziehungsweise seine ‚donna delinquente’ keine innovative Errungenschaft seiner Forschung darstellt, sondern nur aus einer Zusammensetzung von wissenschaftlichem Populismus und zeitgenössischen Stereotypen besteht. Hierzu ist es nötig Lombrosos Frauenbild zu dekonstruieren und anhand prägnanter Quellenausschnitte relevante Eckpfeiler dieser These aufzuzeigen. Als Hauptquelle wird somit natürlich „Das Weib als Verbrecherin und Prostituierte“ dienen, während jedoch Exkurse zu Lombrosos zeitgenössischen Kollegen wie Tarnowski und Näckel oder Freud und prägenden Phänomenen wie der Ausstellung Saartje Baartmanns unternommen werden. Anhand von Sekundärliteratur wie von Mariacarla Gandebusch Bondio, Sabine Ritter oder Sander Gilman soll die aktuelle Forschungslage zum Frauenbild des ausklingenden 19. Jahrhunderts eingebracht werden. Während jedoch zu Lombrosos L’uomo delinquente reichlich Literatur vorhanden ist, taucht seine donna delinquente primär und nur kurz in Zusammenfassungen des allgemeinen Frauenbilds auf. Sabine Ritters Werk „ Weibliche Devianz im Fin de Siécle “ bildet hier eine Ausnahme.

Aus dem Gesagten ergibt sich somit folgende Gliederung. Zunächst sollen die Persönlichkeit sowie die kontextuellen Einflüsse Lombrosos und somit seiner These behandelt werden. Anschließend erfolgt ein Einblick in seine Einschätzung der Natur der Frau, welche einerseits sein Frauenbild, anderseits die Grundlage der ‚donna delinquente’ bildet. Abschließend soll im dritten Punkt der Einfluss von Rassismus und Sexualität auf die Entstehung der besagten Verbrecherin und Prostituierte aufgezeigt werden. Eine zusammenfassende Darstellung und Schlussfolgerung werden im Fazit gezogen.

2. Lombrosos „Donna delinquente“ als Spiegel des Frauenbilds des ausgehenden 19. Jahrhunderts

2.1. Lombroso als Forscher seiner Zeit

Lombroso entstammte einer venezianischen jüdischen Kaufmannsfamilie durfte jedoch auf Grund der bürgerlichen Gleichberechtigung der Juden in der den Habsburgern unterstehenden Stadt Verona das Gymnasium besuchen. Im Zuge seiner schulischen und darauffolgenden akademischen Ausbildung prägten ihn die zeitgenössischen Strömungen des Positivismus, Materialismus und Evolutionismus.1 Im Hinblick auf den Evolutionismus folgte er teilweise sowohl den Lehren Darwins als auch Lamarcks.2 Im Zusammenhang mit seinen Forschungen zur weiblichen Devianz und Kriminalität sind jedoch besonders darwinistische Erklärungsmuster zu erkennen, auf welche noch eingegangen werden soll. Auch die marxistischen Lehren beeinflussten den Forscher, jedoch hält er sich in seinen Werken mit dem Faktor der Klasse bemerkbar zurück, was mit seiner Hauptthese, der großen Bedeutung von Vererbung für das Verhalten von Menschen, erklärbar wäre. Während andere Forscher das Proletariat als atavistisch bezeichneten3, sieht er auch in der Klassenbildung keinen vererbbaren Typus.4 Lombrosos Rassismus jedoch zieht sich wie ein roter Faden durch seine Werke, welcher zeitgenössisch auch von höchster Popularität profitierte.5 Jedoch kann das Beweisen der Überlegenheit einer bestimmten Rasse nicht als sein Hauptziel interpretiert werden.6 Generell werden Lombroso sowohl von Anhängern als auch Gegnern Idealismus und Wahrheitsliebe sowie Rechtschaffenheit zugestanden.7 Auch der italienische Arzt und Zeitgenosse Agostino Gemelli sagte Lombroso nur Naivität ohne jede Bösartigkeit nach.8

Auch gesamtgesellschaftlich war Lombrosos Zeit und somit seine Forschung zur Frau geprägt von Faktoren, welche auch Strömungen wie der Eugenik einen Nährboden gaben. So etablierte sich ab dem Anfang des 19. Jahrhunderts die Biologie als abgegrenzte Wissenschaft, welche an sich schon die Geschlechtlichkeit voraussetzte. Damit naturalisierte sich auch das Bild der moralisch idealen Frau.9 Mit der Entwicklung der Biologie und den bahnbrechenden Evolutionstheorien Darwins und Lamarcks boomten auch Forschungen zur rassischen Anatomie, es entwickelte sich eine weibliche Sonderanthropologie und mittels der Fotografie konnten ästhetische Kriterien für die anthropologische Bewertung der Frau durchgeführt werden.10 Die 1856 entdeckten Überreste von Neandertalern fachten die Idee der Verwandtschaft von Kriminellen und Urmenschen an, welche sich schlussendlich auch auf die Einstufung der Frau auswirkten.11 Neben anderen europäischen Metropolen im 19. Jahrhundert war insbesondere in Italien durch Industrialisierung und politischen Einigungsprozess ein demographischer Aufschwung und im Zuge der schlechten Integrationsbedingungen und vielen Bewohnern ohne Auskommen eine starke Zunahme an Kriminalität und Prostitution zu verzeichnen.12 Die Prostitution war zwar nicht verboten, jedoch polizeilich kontrolliert13 und wurde zu einem in der Öffentlichkeit ausgetragenen Thema, da Kontrollen zur Verhinderung von Sexualkrankheiten gesucht wurden.14 Gerade hierdurch verschlechterte sich der Ruf der Prostitution noch mehr, da sie neben der moralischen Korruption im direkten Zusammenhang mit der Angst vor der gegenwärtig aufkommenden Syphilis stand und somit dem gängigen Konzept der Gesundheit des Gesellschaftskörpers widersprach.15 Somit wurde die Prostituierte kriminologisch zum „Schlüssel der Verderbnis und ein sozialhygienisches Problem“16.

Vor diesem Hintergrund etablierte sich die Kriminologie, welche für die Probleme der Gesellschaft Antworten finden wollte. Mit dem dritten Kongress der Kriminalanthopologie, zwei Jahre vor der Veröffentlichung Lombrosos Beitrag zum ‚Weib’, wurde Dank der russischen Forscherin Pauline Tarnowsky und Paul Näcke dem Thema der kriminellen und geisteskranken Frau mehr Zeit eingeräumt.17 Das aufkommende Interesse für das Frauenwesen erklärt sich Mariacarla Gadebusch Bondio beispielsweise mit dem Fakt, dass „die bürgerliche Gesellschaft in ihrem Prozeß von Normbildung und Rollendefinition eine größere Sensibilisierung für Formen der ’Fremdheit’ aufwies.“18 Wie die ganze Epoche ist auch die kriminologische Forschung Lombrosos auf der Suche nach dem ‚Fremden’‚ der Natur des Verbrechers’ und darauffolgend auch die der Frau von Simplifizierungen geprägt.19 In einer Zeit der gesellschaftlichen Probleme und Umwälzungen wurden somit einfache Erklärungen für komplexe Phänomene wie die Prostitution gesucht und gefunden. Die Mischung aus Rassenforschung, Positivismus und Evolutionstheorie bildete eine Grundlage von der aus jeglicher Umstand populärwissenschaftlich erklärt werden konnte.

Lombroso wird von seinem Zeitgenossen und Verteidiger der gesellschaftlichen Ursache für Kriminalität Paul Topinard vorgeworfen: „Seine Schlussfolgerung steht im Vorhinein fest, er sucht nach Beweisen, er verteidigt seine These wie ein Anwalt vor Gericht, der sich schließlich selber beschwatzt […]“20. Dies fügt sich jedoch wiederum gut in das Bild des wahrheitsliebenden Forschers ein, welcher auch nicht als Frauenhasser eingestuft werden kann. So verfasst er zwar ein komplettes Werk über die Inferiorität der Frau, schreibt jedoch vertrauend auf seine Werkzeuge (Vererbung, Rassismus, Positivismus) nahezu bedauernd: „Wenn wir auch nachweisen mussten, dass das Weib geistig und körperlich ein unentwickelter Mann ist, so wird die Thatsache, dass sie sehr viel weniger zum Verbrechen neigt als er, und dass sie unvergleichlich liebevoller ist, tausendfach ihre Mängel auf intellektuellem Gebiet ersetzen.“21 Auch wird er im Anschluss noch eine Lanze für die Frau brechen und sich eindeutig von jeglicher Unterdrückungslegitimation distanzieren.22

2.2. Der weiße Mann – die Weiße Frau

Der erste Teil Lombrosos Werk zur kriminellen Frau beschäftigt sich mit dem „normalen Weib“23. Dieses wird ausführlich charakterisiert um die Devianz dieser, also die Kriminelle Frau, definierbar zu machen. Allein durch den Umstand, dass in seinem Werk erklärt werden soll warum geborene kriminelle Frauen wesentlich seltener auftauchen als Männer, ist die Einschätzung der Natur der Frau als eine Abweichung vom Mann für ihn unausweichlich. Mit seiner Hauptthese, der Inferiorität der Frau gegenüber dem Mann, findet sich die Frau in seinem schon in vorherigen Werken aufgestellten Entwicklungsstufenschema nach den primitiven Völkern und neben dem weißen Kind wieder.24 Während der weiße Mann als Repräsentant der Kultur dargestellt wird, haftet dem ‚normalen Weib’ etwas gattungsmäßig naturhaft mythisches an und ist somit zutiefst geschlechtsgebunden.25 Die negativ implizierte „Andersheit“26 der Frau, macht Sabine Ritter als Leitfaden in Lombrosos Argumentation aus.

Diese Andersheit wird erzeugt durch die Präsentation von ‚Eigenschaften der Frau’.

Die Frau als negativen Gegensatz dem Mann gegenüberzustellen, ist jedoch keine Erfindung Lombrosos Epoche, sondern findet sich beispielweise schon in der Antike mit der Frau als zeugungsunfähigem Mann wieder. Aristoteles stellte beispielsweise fest, dass die Frau kälter sei als der Mann, wenn Wärme für Feuer, Kraft und Leben steht.27 Die Frau als unvollkommenen Mann auszumachen schlussfolgert auch Freud, welcher das Nicht-Vorhandensein der männlichen Geschlechtsorgane als Grund für die differenzielle Charakterentwicklung der Frau sieht.28 Lombroso weist der Frau die konträren Grundeigenschaften Mitleid und Grausamkeit zu, welche beide wiederum in der generellen Schwäche der Frau wurzeln.29 Diese Schwäche wird gleichzeitig als Beleg und Schlussfolgerung für negative Stereotype der Frau angeführt. Beispielsweise schreibt Lombroso der Frau in Folge ihrer allgemeinen Schwäche eine Schamlosigkeit zu, welche wiederum in fehlender Aufrichtigkeit mündet und durch einen allgemeinen Stereotyp begründet wird: „Jeder wird wohl schon eine Gelegenheit gehabt haben zu beobachten, wie schnell die Frauen, wenn sie einmal unversehens bei etwas ertappt, mit einer mehr oder weniger geschickten Lüge bei der Hand sind […]“30. Exemplarisch nimmt er diese vorausgesetzte Beobachtung oder auch Sprichwörter31 und formt sie zur generalisierten naturbegründeten Regel: „[…] ja die Unwahrhaftigkeit ist so sehr ein organischer Bestandteil des weiblichen Charakters geworden, dass ein Weib niemals ganz aufrichtig sein kann […]“32.

Das fehlende Schamgefühl, Passivität und beispielsweise die Frühreife begründet Lombroso mit der 1866 entwickelten Rekapitulationstheorie von Ernst Haeckel, welche aussagt: „Wenn erwachsene Schwarze und Frauen wie weiße Kinder männlichen Geschlechts seien, seien sie lebende Abbilder eines Frühstadiums der Entwicklung weißer Männer“33. So konstatiert Lombroso zur Frühreife, dass „[…] alle Thiere sich umso später entwickeln, eine je höhere Stufe sie einnehmen […]“34.

Ganz zeitgenössisch stellt die Sexualität der Frau auch bei Lombroso und Ferrero mit die wichtigste Kategorie in der Abgrenzung vom Mann dar.35 Im Zeichen dieser wird die Frau als vollkommenes Geschlechtswesen entweder pathologisiert, dämonisiert oder die Sexualität wird ihr komplett abgesprochen.36 Dass die Sexualität die Frau dominiert, wird in Lombroso Exkurs zur Menstruation deutlich. Den Grund für die Menstruation sah man zeitgenössisch noch bei sexueller Zurückhaltung, nicht ausgelebter Schwangerschaft, überreizter Sexualität oder als Resultat einer Nervenschwäche -also als Krankheit.37 In Lombrosos Forschung wird dies zwar nicht direkt bestätigt, jedoch geht er davon aus, dass die mit der Menstruation einsetzende Pubertät von 20 bis 30 jähriger Dauer sei und in der Menstruation das „[…] jede Weib par excellence […]“38 sei und setzt die Stereotype der „[…] mit Bosheit und Tücke verbundene Lüge, gehässige Verleumdungen, Hetzereien, perfide Anschläge, erfundene Skandalgeschichten“39 damit gleich. Im Gegensatz zu Havelock Ellis oder Otto Weininger40 jedoch betont Lombroso die Frigidität und Unlust der Frau, welche er auch wieder mit Einzelberichten, welche an Stammtischgeschichten erinnern, belegt.41

[...]


1 Vgl. Hans Kurella: Cesare Lombroso als Mensch und Forscher, Wiesbaden 1910, S. 15f.

2 Vgl. ebd., S. 5.

3 Vgl. Sabine Ritter: Weibliche Devianz im Fin de Siécle. Lombrosos und Ferreros Konstruktion der ’donna delinquente’, Hamburger Studien zur Kriminologie und Kriminalpolitik Band 37, Münster 2005, S.107.

4 Vgl. Kurella: Lombroso, S. 9.

5 Vgl. Ritter: Devianz, S. 49.

6 Vgl. Christian Laue: Evolution, Kultur und Kriminalität. Über den Beitrag der Evolutionstheorie zur Kriminologie, Berlin Heidelberg 2010, S. 335.

7 Vgl. Teodolindo Castiglione: Lombroso und die heutige Kriminologie, Kriminologische Schriftenreihe Band 50, Hamburg 1970, S. 11.

8 Vgl. ebd., S. 15.

9 Vgl. Stephanie Catini: Das fiktive Geschlecht. Weiblichkeit in anthropologischen Entwürfen und literarischen Texten zwischen 1885 und 1925, Würzburger Beiträge zur deutschen Philologie Band 28, Würzburg 2005, S. 71f.

10 Vgl. Mariacarla Gadebusch Bondio: „Gefährliche Frauen“. Kriminologisch-psychiatrische Deutungen der weiblichen Devianz im 19. Jh., in: Ruhe, Doris (Hrsg.): Geschlechterdifferenz im interdisziplinären Gespräch, Würzburg 1998, S. 62.

11 Vgl. ders: Die Rezeption der kriminalanthropologischen Theorien von Cesare Lombroso in Deutschland von 1880-1914 (Abhandlungen zur Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften Heft 70), Husum 1995, S. 53.

12 Vgl. ebd., S. 52.; vgl. ders.: Devianz, S. 63.

13 Vgl. Catini: Geschlecht, S. 66.

14 Vgl. Ritter: Devianz, S. 46.

15 Vgl. Peter Becker: Verderbnis und Entartung. Eine Geschichte der Kriminologie des 19. Jahrhunderts als Diskurs und Praxis, Göttingen 2002, S. 155f. u. Vgl. Ritter: Devianz, S. 46 u. 113.

16 Ebd., S. 93.

17 Vgl. Gadebusch Bondio: Devianz, S. 65.

18 Ebd., S. 61.

19 Vgl. Ebd., S. 74.

20 Paul Topinard: L’anthrophology criminelle. Revue d’Anthroppology 3. Aufl. vol. 2, Zit. Nach Stephen Jay Gould: Der falsch vermessene Mensch, Frankfurt/M 1988, S. 142.

21 Cesare Lombroso und Guglielmo Ferrero: Das Weib als Verbrecherin und Prostituierte. Anthropologische Studien, gegründet auf eine Darstellung der Biologie und Psychologie des normalen Weibes, Hamburg 1894, S. VI.

22 Vgl. ebd., S. VII.

23 Ebd., S. 1.

24 Vgl. Ebd., S. V.

25 Vgl. Catini: Geschlecht, S. 70f.

26 Ritter: Devianz, S. 111.

27 Vgl. Aristoteles, Zit. Nach: Esther Fischer-Homberger: Krankheit Frau. Zur Geschichte der Einbildungen mit zahlreichen Abbildungen, Bern 1979, S. 36f.

28 Vgl. Sigmund Freud: Abriß der Psychoanalyse. Einführende Darstellungen, Frankfurt/M 1994, S. 118f.

29 Vgl. Lombroso, Ferrero: Das Weib, S. IV.

30 Lombroso, Ferrero: Das Weib, S. 143.

31 Vgl. Ebd., S. 141.

32 Ebd.

33 Gould: Mensch, S. 120.

34 Lombroso, Ferrero: Das Weib, S. 15.

35 Vgl. Ritter: Devianz, S. 71.

36 Vgl. Catini: Geschlecht, S.43.

37 Vgl. Fischer-Homberger: Frau, S. 48-58.

38 Lombrosos, Ferrero: Das Weib, S. 143.

39 Ebd.

40 Vgl. Catini: Geschlecht, S. 41f.

41 Vgl. Ebd., S. 130.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Lombrosos "Donna delinquente". Die europäische Frau und ihre Devianz im ausgehenden 19. Jahrhundert
Hochschule
Freie Universität Berlin
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
17
Katalognummer
V1128232
ISBN (eBook)
9783346501431
ISBN (Buch)
9783346501448
Sprache
Deutsch
Schlagworte
lombrosos, donna, frau, devianz, jahrhundert
Arbeit zitieren
Anton Drutschmann (Autor:in), 2017, Lombrosos "Donna delinquente". Die europäische Frau und ihre Devianz im ausgehenden 19. Jahrhundert, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1128232

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