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Entlastung von Pflegekräften in deutschen Krankenhäusern. Der gezielte Einsatz von freiwillig Engagierten als Erfolgskonzept?

Titre: Entlastung von Pflegekräften in deutschen Krankenhäusern. Der gezielte Einsatz von freiwillig Engagierten als Erfolgskonzept?

Thèse de Bachelor , 2021 , 154 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Gesche Frillmann (Auteur)

Economie politique - Economie de la santé
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Die Bachelorarbeit entwickelt ein Konzept, in dem bestehende Ansatzpunkte – zum Teil bedingt durch die Corona-Pandemie – für die Entlastung der Pflegekräfte in Krankenhäusern optimiert werden. Weitere neue, bislang nicht genutzte Potenziale zur Entlastung von Pflegekräften in Krankenhäusern durch freiwillig Engagierte werden aufgezeigt und ausgearbeitet. Seit Jahren ist der Pflegenotstand ein präsentes Thema in den Medien, der Politik und der Gesellschaft. Dennoch verschärft sich der Fachkräftemangel in Pflegeeinrichtungen wie zum Beispiel Altenheimen und in Krankenhäusern immer weiter. Sind freiwillig Engagierte bereits eine Entlastung für Pflegekräfte in deutschen Krankenhäusern? Und wenn ja, wie können freiwillig Engagierte zukünftig eine größere Entlastung sein?

Die aktuelle Personalsituation der Pflegekräfte in Krankenhäusern sowie die Entwicklung des Krankenhaussektors wird beleuchtet und die Auswirkungen des Pflegenotstands benannt. Die bisherigen gesundheitspolitischen Maßnahmen zur Minderung des Pflegekräftemangels werden anschließend dargelegt. Die Aufgabenbereiche von Pflegekräften werden erörtert und Ansätze möglicher delegierbarer Tätigkeiten geschildert. Es werden auch rechtliche Möglichkeiten zu Delegation hinterfragt. Die Entwicklung des freiwilligen Engagements in Deutschland gibt einen ersten Anhaltspunkt, ob genügend potenziell freiwillig Engagierte zur Verfügung stehen, um die Pflegekräfte zu unterstützen. Neben den benötigten Versicherungen werden die Haftungsfragen erörtert. Im weiteren Verlauf wird der Einsatz von Freiwilligen in Krankenhäusern und deren Aufgaben aufgezeigt. Projekte, die aktuell durch die Corona-Pandemie entstehen, geben weitere Anhaltspunkte für eine Entlastung.

Um das Forschungsthema empirisch zu untermauern, wird eine quantitative Onlinebefragung von Pflegekräften in allgemeinen Krankenhäusern in ganz Deutschland durchgeführt. In der Befragung werden unter anderem die Aufgaben der Pflegekräfte und deren zeitliches Ausmaß abgefragt. Ziel ist herauszufinden, wo Ehrenamtliche unterstützen oder komplett selbständig Aufgaben der Pflegekräfte übernehmen können. Besonders die administrativen, hauswirtschaftlichen, logistischen und dokumentierenden Tätigkeiten – aber auch pflegerische Tätigkeitsfelder – werden untersucht. Die Erkenntnisse der Befragung werden anschließend für eine quantitative Onlinebefragung von potenziellen freiwillig Engagierten ab 16 Jahren in Deutschland genutzt.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Rahmenbedingungen für Krankenhäuser und ihre Pflegekräfte

2.1 Begriffsbestimmungen

2.2 Entwicklung des Krankenhaussektors und des Fachkräftemangels in Krankenhäusern seit 1991

2.3 Auswirkungen des Pflegenotstandes in deutschen Krankenhäusern

2.4 Gesundheitspolitische Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen von Pflegekräften im Krankenhaus

2.5 Aufgaben der Pflegekräfte in deutschen Krankenhäusern

2.6 Mögliche delegierbare Aufgaben der Pflegekräfte in deutschen Krankenhäusern

3. Freiwillig Engagierte

3.1 Begriffsbestimmung und Abgrenzung

3.2 Entwicklung und Hintergründe des freiwilligen Engagements in Deutschland

3.3 Versicherung und Haftung von Engagierten im Gesundheitsbereich

3.4 Aktuelle Aufgaben von freiwillig Engagierten in Krankenhäusern

3.4.1 Einsatz von freiwillig Engagierten vor der Corona-Pandemie

3.4.2 Einsatz von freiwillig Engagierten, Medizinstudenten und anderen Berufsgruppen während der Corona-Pandemie

4. Onlinebefragung von Pflegekräften in deutschen Krankenhäusern

4.1 Methodik

4.2 Erläuterung des Fragebogens

4.3 Auswertung Teil 1 – Aufgaben der Pflegekräfte:

4.3.1 Patientenferne Aufgaben

4.3.2 Patientennahe Aufgaben

4.3.3 Mögliche zukünftige Aufgaben von freiwillig Engagierten

4.4 Vorläufige Potenzialanalyse der Entlastung durch freiwillig Engagierte

4.5 Auswertung Teil 2 – Freiwillig Engagierte im Krankenhaus

4.5.1 Bisheriger Personaleinsatz und Erfahrungen mit freiwillig Engagierten

4.5.2 Arbeitsplanung/-einbindung von freiwillig Engagierten

5. Onlinebefragung von potenziell freiwillig Engagierten

5.1 Methodik

5.2 Erläuterung des Fragebogens

5.3 Auswertung Teil 1 – Ehrenamt im Krankenhaus

5.3.1 Einstellung gegenüber dem Ehrenamt

5.3.2 Übernahme patientennaher Tätigkeiten

5.3.3 Übernahme patientenferner Tätigkeiten

5.4 Abschließende Potenzialanalyse der Entlastung von Pflegekräften durch freiwillig Engagierte

5.5 Auswertung Teil 2 – Personalplanung und -einsatz von freiwillig Engagierten

6. Konzept

6.1 Handlungsempfehlung 1: Aufgabenkomplexe inkl. Qualifikationsstufen für freiwillig Engagierte festlegen und Schulungsinhalte entwickeln

6.2 Handlungsempfehlung 2: Einsätze von freiwillig Engagierten dokumentieren

6.3 Handlungsempfehlung 3: Recruitingprozess und Einplanung der freiwillig Engagierten durch eine digitale Plattform optimieren

6.4 Handlungsempfehlung 4: Anreize setzen und nach außen kommunizieren

6.5 Handlungsempfehlung 5: Durch Freiwilligen-Teams verlässliche Planbarkeit schaffen

7. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht, ob freiwillig Engagierte bereits eine Entlastung für das Pflegepersonal in deutschen Krankenhäusern darstellen und wie ihr Einsatz in Zukunft gezielt optimiert werden kann, um eine größere Entlastung zu erreichen. Im Zentrum steht die Entwicklung eines Konzepts, das bestehende Potenziale identifiziert und durch organisatorische sowie rechtliche Rahmenbedingungen nutzbar macht.

  • Analyse der aktuellen Arbeitsbedingungen und Aufgabenverteilung in der Krankenpflege.
  • Empirische Untersuchung der Einstellung von Pflegekräften gegenüber der Delegation von Tätigkeiten an Ehrenamtliche.
  • Erhebung der Bereitschaft und Motivation potenzieller freiwilliger Helfer zur Unterstützung im Krankenhaus.
  • Entwicklung konkreter Handlungsempfehlungen für Recruiting, Qualifizierung und digitale Personalplanung.

Auszug aus dem Buch

2. Rahmenbedingungen für Krankenhäuser und ihre Pflegekräfte

Die Fragestellung einer möglichen Entlastung von Pflegekräften in Krankenhäusern beruht auf der These, dass Aufgaben der Pflegekräfte vollständig oder unterstützend von Ehrenamtlichen ausgeführt werden können und somit vom Pflegepersonal an diese delegiert werden.

2.1 Begriffsbestimmungen

Delegation bezeichnet die vorübergehende Abgabe einer Tätigkeit an andere Berufsgruppen. Bei der Delegation von ärztlichen Tätigkeiten unterscheidet man zwei Arten: Eine unmittelbare Delegation liegt vor, wenn die Tätigkeiten auf direktem Wege an die Pflegekräfte übergeben werden. Die mittelbare Delegation erfolgt, sobald eine Person – z. B. eine vorgesetzte Pflegekraft – zwischengeschaltet wird. Die Aufgabe wird nicht direkt von dem Arzt an denjenigen, der die Tätigkeit auszuführen hat, übertragen. In dieser Arbeit stehen besonders Aufgaben der Pflegekräfte im Fokus, die unmittelbar von ihnen auf freiwillig Engagierte abgegeben werden können. Die unmittelbare Delegation steht im Vordergrund, um eine direkte Entlastung der Pflegekräfte – durch die Übernahme von Tätigkeiten aus dem unmittelbaren Aufgabengebiet – zu erzielen. Durch diese wird außerdem ein erhöhtes Arbeits- und Kommunikationsaufkommen beim Personal im Krankenhaus vermieden.

Die in dieser Arbeit betrachteten Pflegekräfte sind nach der Klassifikation der Berufe 2010, die von der die Bundesagentur für Arbeit im Jahr 2010 eingeführt wurden, wie folgt einzuordnen: Pflegekräfte werden in unterschiedliche Bereiche unterteilt. Der Berufsbereich „8 Gesundheit, Soziales, Lehre und Erziehung“ teilt sich in weitere Bereiche, u. a. in „81 Medizinische Gesundheitsberufe“, auf. In dieser Arbeit werden mit „Pflegekräfte“ Beschäftigte in der Berufsgruppe „8130 Gesundheits- und Krankenpflege (ohne Spezialisierung)“, welche zu den medizinischen Gesundheitsberufen gehört, bezeichnet.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in das Thema des Pflegenotstands ein und erläutert die Forschungsfragen hinsichtlich der Entlastungsmöglichkeiten durch freiwillig Engagierte in deutschen Krankenhäusern.

2. Rahmenbedingungen für Krankenhäuser und ihre Pflegekräfte: Dieses Kapitel definiert zentrale Begriffe und analysiert die aktuelle Personalsituation, den Fachkräftemangel sowie die gesundheitspolitischen Maßnahmen und das Aufgabenspektrum von Pflegekräften.

3. Freiwillig Engagierte: Hier werden Definitionen des bürgerschaftlichen Engagements abgegrenzt und die rechtlichen Rahmenbedingungen wie Versicherung und Haftung für Ehrenamtliche im Gesundheitswesen beleuchtet.

4. Onlinebefragung von Pflegekräften in deutschen Krankenhäusern: Das Kapitel beschreibt die methodische Vorgehensweise der Onlinebefragung und präsentiert die Auswertung der Aufgabenbereiche von Pflegekräften sowie deren Einschätzung zur Delegationsfähigkeit.

5. Onlinebefragung von potenziell freiwillig Engagierten: Hier stehen die Ergebnisse der Befragung potenzieller Freiwilliger im Fokus, insbesondere deren Bereitschaft zur Aufgabenübernahme und die Anforderungen an eine organisatorische Einbindung.

6. Konzept: Dieses Kapitel leitet aus den empirischen Erkenntnissen konkrete Handlungsempfehlungen ab, darunter Qualifikationsstufen, Dokumentationsanforderungen und digitale Lösungen zur Personalplanung.

7. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und verdeutlicht, dass Ehrenamtliche eine sinnvolle Entlastung darstellen, jedoch kein Ersatz für fehlendes Fachpersonal sind.

Schlüsselwörter

Pflegenotstand, Krankenhaus, freiwilliges Engagement, Ehrenamt, Delegation, Entlastung, Personalplanung, Arbeitsbedingungen, Fachkräftemangel, Patientenversorgung, Digitalisierung, Kompetenzstufen, Haftung, Onlinebefragung, Personalrecruiting

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, ob und wie freiwillig Engagierte eingesetzt werden können, um das Pflegepersonal in deutschen Krankenhäusern von zeitintensiven Tätigkeiten zu entlasten.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Themen sind der Fachkräftemangel in der Pflege, die Definition und Rolle des freiwilligen Engagements im Gesundheitswesen sowie die rechtlichen und organisatorischen Voraussetzungen für eine Delegation von Aufgaben.

Was ist das primäre Ziel der Forschung?

Das Ziel ist die Entwicklung eines Konzepts, das durch definierte Aufgabenkomplexe, Schulungsangebote und digitale Personalplanung eine effektive Entlastung der Pflegekräfte ermöglicht.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Autorin führt eine quantitative empirische Untersuchung mittels zweier Onlinebefragungen durch: eine unter Pflegekräften zur Identifikation delegierbarer Aufgaben und eine unter potenziell freiwillig Engagierten zur Erhebung der Einsatzbereitschaft.

Was sind die wesentlichen Inhalte des Hauptteils?

Der Hauptteil gliedert sich in eine umfassende Literaturanalyse der Rahmenbedingungen, die Darstellung der methodischen Vorgehensweise, die detaillierte Auswertung der Onlinebefragungen sowie die Herleitung praktischer Handlungsempfehlungen.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind insbesondere die Delegation von patientenfernen und patientennahen Aufgaben, das Entlastungspotenzial, die digitale Einsatzplanung sowie die Bedeutung von Qualifikationsstufen für Freiwillige.

Wie unterscheidet die Arbeit zwischen patientenfernen und patientennahen Tätigkeiten?

Patientenferne Tätigkeiten erfordern keine direkte Anwesenheit oder Kommunikation am Patienten (z. B. Botengänge, Dokumentationsvorbereitung), während patientennahe Aufgaben den Austausch mit Patienten voraussetzen (z. B. Hilfe beim Essen, Seelsorge).

Welche Rolle spielt die digitale Plattform in den Handlungsempfehlungen?

Eine digitale Plattform inklusive App soll den Recruitingprozess und die Dienstplanung vereinfachen, Schnittstellen zu bestehenden Personalsystemen der Krankenhäuser schaffen und durch Teamlösungen für Verlässlichkeit sorgen.

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Résumé des informations

Titre
Entlastung von Pflegekräften in deutschen Krankenhäusern. Der gezielte Einsatz von freiwillig Engagierten als Erfolgskonzept?
Université
University of Applied Sciences Bielefeld
Note
1,3
Auteur
Gesche Frillmann (Auteur)
Année de publication
2021
Pages
154
N° de catalogue
V1139876
ISBN (ebook)
9783346514127
ISBN (Livre)
9783346514134
Langue
allemand
mots-clé
Gesundheitswesen Pflegenotstand Krise Pandemie Krankenhaus Pflegekraft Aushilfe Nothilfe Konzept Pflege Freiwilligenarbeit Ehrenamt Gesundheitspolitik Einsatzmöglichkeiten Empirie Solidarität Gemeinschaft Gesellschaft Relevanz systemrelevant Gesundheitssystem
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Gesche Frillmann (Auteur), 2021, Entlastung von Pflegekräften in deutschen Krankenhäusern. Der gezielte Einsatz von freiwillig Engagierten als Erfolgskonzept?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1139876
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Extrait de  154  pages
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