Autoaggression und die sozialkognitive Lerntheorie. Die Bedeutung des Imitationslernens für die Suizidprävention


Hausarbeit, 2020

16 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Relevanz
2.1 Der Werther-Effekt
2.2 Die sozialkognitive Lerntheorie und die Rolle der Medien
2.3 Der Papageno-Effekt
2.4 Ausblick

3 Methodisches Vorgehen.

4 Fazit

5 Literaturverzeichnis

6 Anlagen

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Abbildungen wurden nicht in die freitextliche Ausarbeitung im zweiten Kapitel eingebunden, sondern sind den Anlagen ab Seite 15 zu entnehmen.

Auf die Erstellung eines gesonderten Anlagenverzeichnisses wurde aufgrund identischer Inhalte verzichtet.

Abkürzungsverzeichnis

et al. et alii, et aliae

HFH Hamburger Fern-Hochschule

HilKat Hildesheimer Katalog Universitätsbibliothek

HOBSY Hannoversches Onlinebibliothekssystem

IASP International Association for Suicide Prevention

i.d.R. in der Regel

PubPsych Suchportal für internationale Psychologie-Publikationen

PubMed Suchportal für internationale biomedizinische Publikationen

Tab. Tabelle

USA United States of America

WHO Weltgesundheitsorganisation

WISO Online-Datenbank für Wissenschaft und Forschung

1 Einleitung

"Du beweinst, du liebst ihn, liebe Seele, rettest sein Gedächtnis von der Schmach; sieh, dir winkt sein Geist aus seiner Höhle; sei ein Mann und folge mir nicht nach." - Johann Wolfgang von Goethe (1774; zit. n. Goswami, 2017, S.69).

Dieses Zitat ist am Ende des zweiten Teils des Briefromans „Die Leiden des jungen Werthers“ zu finden. Aus heutiger Perspektive kann jene Botschaft als eine Art Triggerwarnung1 interpretiert werden, welche zwar nicht vor den expliziten Inhalten des Werkes warnt, jedoch augenscheinlich versucht, von Nachahmungstaten abzuraten. Die lyrische Darbietung des Suizides des fiktiven Protagonisten in der Lektüre hatte eine europaweite Selbstmordreihe zur Folge (Brosius & Ziegler, 2001, S.9). Aus dieser festgestellten Korrelation resultierten weiterführende Forschungen bezüglich kausaler Zusammenhänge und letztlich die Definition des sog. Werther-Effekts. Dieser wird erstmals 1974 als das Phänomen „steigender Suizidraten nach öffentlichen Berichterstattungen über Suizide“ (Philipps, 1974, S.340) definiert und hat bis heute nicht an Präsenz verloren. So beschäftigen sich auch aktuellere Diskurse mit der Wirkungsweise des Werther-Effekts, wie bspw. im Zusammenhang mit der im Jahr 2017 erschienenen Serie „13 Reasons Why“, welche einen vollendeten Suizidversuch und dessen zu Grunde liegende Motivationen aus der Perspektive der Suizidentin nachzeichnet. Den Produzent_innen der Serie wurde im Rahmen der Kritik vorgeworfen, dass die Serie suggestiv wirken könne und dargestellte Suizidhandlungen durch Zuschauer_innen imitiert werden könnten (IASP, 2017, o.S.). Dieses hier supponierte Aneignen beobachteter Verhaltensmuster spielt eine elementare Rolle im Zusammenhang mit der sozialkognitiven Lerntheorie2 nach Albert Bandura (Bandura, 1979, S.31 ff.). An dieser Stelle soll die Ausarbeitung ansetzen und sich mit der Fragestellung beschäftigen, inwiefern der beobachtete Zusammenhang zwischen Suiziden und Imitationslernen auch zur Suizidprävention genutzt werden kann: Ist eine Form der Effektumkehr möglich? Können die Kenntnisse über die sozialkognitive Lerntheorie in Verbindung mit medialer Berichterstattung auch zur Suizidprophylaxe genutzt werden? Hierbei sollen aphoristisch das Modelllernen sowie im weiteren Verlauf der sog. Papageno-Effekt näher beleuchtet werden. Aufgrund des besonderen Schwerpunkts der Ausarbeitung, der nicht die umfassende Beantwortung der Forschungsfrage, sondern eine übersichtliche Darstellung der relevanten Quelleninhalte vorsieht, werden im Folgenden die für die Forschungsfrage essenziellen Begrifflichkeiten definiert und erklärt sowie Herausforderungen und Defizite aufgezeigt.

2 Relevanz

In der Bundesrepublik Deutschland suizidieren sich jährlich zirka 10.000 Menschen (s. Abb. 2.1). Auch wenn hinsichtlich des Langzeittrends ein grds. Rückgang der Suizidzahlen registriert werden kann, wählten im Jahr 2018 noch insg. 9.396 Personen den Freitod (Statistisches Bundesamt, 2020, o.S.). Die psychologische Forschung kann durch entsprechende Studien zur Affirmation dieses Abwärtstrends beitragen, sodass mögliche Suizidalitäten besser erkannt und im weiteren Verlauf Primärpräventionsmaßnahmen entwickelt werden können (Wolfersdorf & Etzersdorfer, 2011, S.107). Im Rahmen jener psychologischen Forschung konnte bereits in über 150 wissenschaftlichen Studien die Relevanz von Imitationshandlungen nach medialer Berichterstattung über Suizide nachgewiesen werden (Till & Niederkrotenthaler, 2019, S.121). Das bedeutet, dass das Verhalten von Individuen durch sensationsträchtige Medienkommunikation derart beeinflusst werden kann, dass es zur stärksten Form der Autoaggression führt. Die Reaktion der Suizident_innen auf die Berichterstattungen wird i.d.R. mit dem Modell des Imitationslernens begründet, weshalb der sozialkognitiven Lerntheorie in diesem Zusammenhang eine besondere Bedeutung zukommt (Lutter, Roex & Tisch, 2018, S.1; Stack, 2003, S.240). Aufgrund der Relation zu dieser Lerntheorie kann die Relevanz der Thematik für die Allgemeine Psychologie bereits an dieser Stelle abgebildet werden.

2.1 Der Werther-Effekt

Das soziale Phänomen der imitierten Suizide als Folge suizidthematisierender Berichterstattungen wird im Jahr 1974 durch den amerikanischen Soziologen David Phillips als sog. Werther-Effekt definiert. Im Rahmen erster, im selben Jahr veröffentlichter Studien bzgl. dieses Phänomens, bei welchen über einen längeren Zeitraum hinweg medial thematisierte Suizide prominenter Personen ausgewertet und mit der daraufhin ansteigenden Suizidstatistik abgeglichen worden sind, konnte die Existenz eines Werther-Effekts affirmiert werden (Phillips, 1974, S.340 ff.). Dieser hat bis heute nicht an Aktualität verloren. Jüngere Werther-Effekte konnten bspw. nach dem selbstgewählten Tod des Schauspielers Robin Williams im August 2014 beobachtet werden, welcher in den USA einen Anstieg der Suizidrate um 9,85 Prozent zur Folge hatte (Fink, Santaell, Keyes & Harris, 2018, S.2 ff.). Ferner gab es – die einleitend erwähnte Befürchtung von Expert_innen bestätigend – nach der Ausstrahlung der suizidthematisierenden Serie „13 Reasons Why“ im Jahr 2017 ebenfalls Hinweise auf einen Eintritt des Werther-Effekts (Till & Niederkrotenthaler, 2018, S.26 ff.). Auch aus diesem Grund wurde die Serie im weiteren Verlauf mit detaillierteren Triggerwarnungen und Internetlinks zu suizidprophylaktischen Hilfsplattformen versehen (Hibberd, 2017, o.S.; s. Abb. 2.2). Der Werther-Effekt ließ sich in abgeschwächter Form auch nach Berichterstattungen über Suizide nicht prominenter Personen feststellen (Stack, 1990, S.195 ff.). Grundsätzlich kann resümiert werden, dass die Korrelation zwischen medial thematisierten Suiziden und darauffolgenden Imitationstaten – trotz der im Rahmen wissenschaftlicher Diskurse mitunter angezweifelten Kausalität – mittlerweile als nachgewiesen gilt (Woltersdorf & Etzersdorfer, 2011, S.142).

2.2 Die sozialkognitive Lerntheorie und die Rolle der Medien

Zur Erklärung der Imitationswirkung von Suiziden wird regelmäßig die sozialkognitive Lerntheorie von Albert Bandura (1976) angeführt (Schäfer, 2019, S.592), weshalb diese im Folgenden prägnant dargestellt werden soll. Lernprozesse entstehen durch kognitive Prozesse, denen ein bei einem sog. Modell beobachtetes Verhalten im Rahmen einer sozialen Situation zu Grunde liegt. Der Lernprozess findet in verschiedenen Phasen statt, die grds. in Akquisition (Aneignungsphase) und Performanz (Ausführungsphase) unterteilt werden können. In der Phase der Akquisition wird durch Aufmerksamkeitsprozesse die Wahrnehmung des Modells sowie die Encodierung und Speicherung seines Verhaltens durch Gedächtnisprozesse im Hirn vorausgesetzt. Innerhalb der Phase der Performanz spielen motorische- und motivationale Prozesse eine Rolle, welche die eigenen motorischen Fähigkeiten und persönlichen Motivationen in Verbindung mit der zu erwartenden Konsequenz bei der Ausführung des Verhaltens berücksichtigen. Zudem können bestimmte Wirkmechanismen die Imitationswahrscheinlichkeit beeinflussen. Bei diesen handelt es sich um Modell- und Auslöse- sowie Hemmungs- und Enthemmungseffekte (Bandura, 1979, S.31 ff.).

In Relation zu dem hier in Rede stehenden Werther-Effekt kann insb. auf den Enthemmungseffekt hingewiesen werden. Dieser besagt, dass sich die bei dem Modell beobachtete als positiv oder negativ empfundene Konsequenz auf die Imitationswahrscheinlichkeit auswirken kann. Aus diesem Grund kann bspw. die Heroisierung von Suizident_innnen durch die Medien eher imitationsfördernd wirken (Ziegler & Hegerl, 2002, S.44). Auch die angeführten Aufmerksamkeitsprozesse innerhalb der Akquisationsphase können für suizidimitierende Verhaltensmuster – bspw. mit Blick auf eine permanente Berichterstattung – von Relevanz sein (Scherr & Markiewitz, 2018, S.232). Darüber hinaus kann die Imitationswahrscheinlichkeit durch den gesellschaftlichen Status des Modells (Lutter et al., 2018, S. 2 ff.) sowie die persönliche, soziodemographische oder empathische Identifizierung mit dem Rollenvorbild beeinflusst werden (Bandura, 2000, S.167; Niederkrotenthaler, Till, Kapusta, Vorcek, Dervic & Sonneck, 2009, S.1085 ff.). Aufgrund dieser Gefahr der Identifizierung fordern Ziegler und Hegerl bereits im Jahr 2002 den Verzicht der öffentlichen Nennung von „biologische[r] und soziale[r] Identität“ (Ziegler & Hegerl, 2002, S.46) sowie von Methode und Ort des Suizids. Des Weiteren sollten „Spekulationen über Ursache und Bewertung“ (Ziegler & Hegerl, 2002, S.46) unterbleiben. Demgemäß wurden durch die WHO im Jahr 2014 eine Medienempfehlung zur Suizidberichterstattung veröffentlicht, welche den richtigen Umgang von Journalist_innen mit suizidthematisierenden Berichterstattungen aufzeigt. Unter anderem heißt es in dieser, dass die „detaillierte Beschreibung konkreter Suizide vermieden werden sollte“ (WHO, 2014, S.35). Zudem würden „umfassende Präventionsstrategien darauf abzielen [...] verantwortungsvolle Medienberichterstattung zu fördern.“ (WHO, 2014, S.8). Außerdem ist festzuhalten, dass die Wahrung der Persönlichkeitsrechte, auch in Bezug auf Suizidhandlungen, im sog. Pressekodex festgeschrieben ist (Deutscher Presserat, 2019, S.7 f.). Ein gänzlicher Verzicht auf einschlägige Berichterstattungen ist im Hinblick auf die Entstigmatisierung der sensiblen Thematik im Übrigen jedoch nicht ratsam (WHO, 2014, S.8).

2.3 Der Papageno-Effekt

Ferner kann von Interesse sein, inwiefern Medienkommunikation nicht nur zur Suizidverhinderung, sondern auch zur aktiven Förderung von Suizidprophylaxe beitragen kann. Es wurde bereits erläutert, dass die bei dem Modell beobachteten Konsequenzen des Verhaltens die Imitationswahrscheinlichkeit beeinflussen können (Bandura, 1976, S.38). Diese Feststellung transferierend, kann die mediale Darstellung der erfolgreichen Bewältigung einer suizidalen Krise suizidale Gedanken des beobachtenden Individuums mindern (Till & Niederkrotenthaler, 2019, S.120). Dieser Effekt wird in Anlehnung an die Figur „Papageno“ aus der Oper „Die Zauberflöte“ als Papageno-Effekt bezeichnet (Till & Niederkrotenthaler, 2019, S.120). Auch im Zusammenhang mit diesem Effekt kann die Identifizierung mit dem Rollenvorbild Relevanz haben. In einer Studie aus dem Jahr 2010 nahmen die Suizidgedanken vorrangig bei den Teilnehmer_innen der Experimentalgruppe ab, die sich mit dem Protagonisten identifizierten. Diesen konnten sie bei der Bewältigung einer suizidalen Krise im Rahmen eines implizierten Assoziationstests (IAT; Nock, Park, Finn, Deliberto, Dour & Banaji, 2010, S.511 ff.) beobachten (Till & Niederkrotenthaler, 2019, S.123 f.). Eine weitere Studie konnte eruieren, dass aufgrund von depressiven Symptomen für Suizidgedanken prädestiniertere Personen ebenfalls vom Papageno-Effekt profitieren und sich eventuell vorliegende Suizidalitäten verringern können (Till, Arendt, Scherr & Niederkrotenthaler, 2018, S.8). Obwohl entsprechende Studien auf eine positive Wirkung für vulnerable Personen hinweisen, wurden diese bislang vorrangig mit psychisch gesunden Teilnehmer_innen durchgeführt (Till & Niederkrotenthaler, 2019, S.125). Somit lässt sich an dieser Stelle bereits resümieren, dass Suizidprävention durch Medienkommunikation durch eine Kombination aus der Verhinderung des Eintritts des Werther-Effekts sowie der aktiven Förderung des Papageno-Effekts möglich sein kann. Beide Effekte haben u.a. die Gemeinsamkeit, dass sie zeitnah nach der Berichterstattung eintreten (Scherr & Markiewitz, 2018, S.231), was eine unmittelbare Erfolgskontrolle ermöglichen könnte. Es ist jedoch eine weiterführende Erforschung beider Effekte notwendig. Insb. die Wirkungsweise des Papageno-Effekts ist noch nicht vollumfassend ergründet und empirisch belegt (Till & Niederkrotenthaler, 2019, S.126). Eine nennenswerte Herausforderung stellt u.a. die grundsätzlich schwierige Erforschung der Effekte dar, die mitunter aufgrund der vielfältigen subjektiven Suizidmotivationen stets mit der Suizidforschung einhergeht (Schäfer, 2019, S.591). Im Rahmen experimenteller Untersuchungen können zudem lediglich einschlägige Risikofaktoren als endogene Variable, nicht jedoch der Suizid an sich als solche betrachtet werden (Till & Niederkrotenthaler, 2019, S.123; s. Abb. 2.3). Des Weiteren muss an dieser Stelle darauf hingewiesen werden, dass Forscher_innen nicht nur mit der sozialkognitiven Lerntheorie, sondern auch mittels weiterer Theorien, wie bspw. der Anomietheorie, Begründungen für die Existenz der hier in Rede stehenden Effekte zu liefern versuchen (Lutter et al., 2018, S.3).

2.4 Ausblick

Eine dementsprechend fundierte Erforschung unter Berücksichtigung der hier nur marginal dargestellten Herausforderungen kann auch die Entwicklung von Aufklärungskampagnen unterstützen (Till & Niederkrotenthaler, 2019, S.123). Mit Blick auf die zunehmende Bedeutung des Präventionsgedankens innerhalb sozialer Netzwerke kann Suizidpräventionsarbeit auch dort ansetzen (WHO, 2015, S.35). Der eingangs erwähnte Rückgang der Suizide in Deutschland im Langzeittrend ist vermutlich bereits durch die angepasste und verantwortungsvolle Medienkommunikation mitbewirkt worden (Woltersdorf & Etzersdorfer, 2011, S.145). Demzufolge ist unstrittig, dass die Medienkommunikation ihren Beitrag zur Suizidprävention leisten kann – denn eine angemessene mediale Darstellung von Suizidalität ist bereits mit derzeitigem Forschungsstand möglich.

Insbesondere unter Berücksichtigung des sog. präsuizidalen Syndroms, welches die Phase vor einem Suizidversuch als periodisch erlebten Wechsel zwischen lebens- und suizidbefürwortenden Impulsen charakterisiert (Ringel, 1989, S.71 ff.), kann jeglicher äußere Einfluss im Zweifel ein Leben retten (Till & Niederkrotenthaler, 2014, S.27).

3 Methodisches Vorgehen

Zum Nachweis der qualitätsorientierten Literaturrecherche wird in diesem Kapitel das methodische Vorgehen dargestellt. Im Rahmen der ersten Grobrecherche wurde zunächst die Forschungsfrage entwickelt, deren Herleitung bereits in der Einleitung erörtert wurde. Aufgrund der unterschiedlichen Themenkomplexe innerhalb der Fragestellung konnten die relevanten Suchbegriffe zunächst in die in der nachfolgenden Tabelle (Tab. 3.1) aufgeführten Subthemen unterteilt werden. Während des Suchprozesses wurden die Suchbegriffe zielorientiert und flexibel adaptiert. Je nach Relevanz des Subthemas für die Ausarbeitung wurde die Anzahl der Suchhilfen angepasst. Entsprechend verwendete Boolesche Verknüpfungen, Trunkierungen oder sonstige Operatoren sind der Tabelle zu entnehmen und werden als bekannt vorausgesetzt. Bei den gestrichenen Suchbegriffen handelt es sich um solche, die aufgrund der Anzahl an Ergebnissen nicht berücksichtigt und korrigiert worden sind. Weiterführende Erläuterungen folgen im Verlauf dieses Kapitels. Zunächst ergibt sich die folgende Übersicht hinsichtlich des methodischen Vorgehens ohne zeitliche Eingrenzung des Suchzeitraumes:

[...]


1 Auslösereiz, Warnhinweis

2 Im Folgenden auch: sozial-kognitive Lerntheorie, Imitationslernen, Lernen am Modell, Modelllernen

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Autoaggression und die sozialkognitive Lerntheorie. Die Bedeutung des Imitationslernens für die Suizidprävention
Hochschule
Hamburger Fern-Hochschule
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
16
Katalognummer
V1141826
ISBN (eBook)
9783346517234
ISBN (Buch)
9783346517449
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Suizid, Werther-Effekt, Lerntheorie, Medien, Prävention, Papageno-Effekt, Suizidprävention, Medienkodex, Sozialkognitive Lerntheorie, Methodik
Arbeit zitieren
Anna Frieda Brockmann (Autor:in), 2020, Autoaggression und die sozialkognitive Lerntheorie. Die Bedeutung des Imitationslernens für die Suizidprävention, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1141826

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