Welchen Einfluss haben Selfies auf die Entwicklung der Tourismusbranche? Damit soll sich die vorliegende Arbeit beschäftigen.
Die Reisefreudigkeit der Bevölkerung erfreut sich eines stetigen Wachstums. So haben allein in Deutschland im Jahr 2018 55 Millionen Personen eine Reise getätigt. Dies entspricht einer Steigerung von 900.000 Personen im Vergleich zum Vorjahr. Gleichzeitig boomt die Influencer-Branche und das Werbeetat der Tourismus-Unternehmen in diesem Bereich.
Inhaltsverzeichnis
- Definition Selfie
- Definition Tourismus
- Definition Tourismusmarketing
- Der Einfluss von Selfies auf die Entwicklung im Tourismus
- #Simplysaxony
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Dieses Assignment analysiert den potentiellen Einfluss von Selfies auf die Entwicklung der Tourismusbranche. Es befasst sich mit der Definition des Begriffs „Selfie“ und seiner Rolle im Kontext des Tourismusmarketing. Das Assignment untersucht die Entscheidungsfindung einer Reisebuchung und beleuchtet den Einfluss von Selfies auf die subjektive Wahrnehmung von Reisezielen.
- Definition und Relevanz von Selfies im Tourismus
- Einfluss von Selfies auf die Reiseentscheidung
- Bedeutung von Influencer Marketing und Social Media Plattformen
- Rolle von Selfies im Tourismusmarketing
- Praxisbeispiel #Simplysaxony
Zusammenfassung der Kapitel
- Das Assignment beginnt mit einer Definition des Begriffs „Selfie“ und beleuchtet seine Popularität im Kontext von internetfähigen Smartphones und sozialen Medien. Es beschreibt die Bedeutung von Selfies als Instrument der Kommunikation und Vermittlung von Reiseerlebnissen.
- Anschließend wird der Begriff „Tourismus“ definiert und die Rolle des Tourismusmarketing im Kontext der Vermarktung von Reisezielen erläutert. Der Text hebt die Bedeutung von Influencer Marketing für die Tourismusindustrie hervor.
- Das Assignment untersucht den Einfluss von Selfies auf die Entscheidungsfindung einer Reisebuchung. Es stellt die vielfältigen Faktoren heraus, die die Wahl eines Reiseziels beeinflussen, und argumentiert, dass (Foto-)Postings von Influencern die subjektive Wahrnehmung von Reisezielen beeinflussen können.
- Das Assignment beleuchtet die Bedeutung von Social Media Plattformen wie Instagram für die Verbreitung von Reisefotos und Selfies. Es analysiert die Rolle des Hashtags #Simplysaxony im Tourismusmarketing und zeigt auf, wie Fotos und Social Media die touristische Attraktivität von Regionen erhöhen können.
Schlüsselwörter
Selfie, Tourismus, Tourismusmarketing, Influencer Marketing, Social Media, Instagram, Reiseentscheidung, subjektive Wahrnehmung, Hashtag, #Simplysaxony.
Häufig gestellte Fragen
Welchen Einfluss haben Selfies auf die Reisebuchung?
Selfies und Foto-Postings in sozialen Medien beeinflussen die subjektive Wahrnehmung von Reisezielen und können somit die finale Entscheidung für eine Buchung maßgeblich mitbestimmen.
Was ist #Simplysaxony?
#Simplysaxony ist ein Hashtag und ein Praxisbeispiel aus dem Tourismusmarketing, das zeigt, wie durch Social-Media-Kampagnen die touristische Attraktivität einer Region (Sachsen) gesteigert werden kann.
Warum ist Influencer Marketing im Tourismus so erfolgreich?
Influencer vermitteln durch Selfies und Reiseberichte authentisch wirkende Erlebnisse, die bei ihren Followern Vertrauen wecken und Reiselust erzeugen.
Welche Rolle spielt Instagram für das Tourismusmarketing?
Instagram ist die zentrale Plattform für die Verbreitung visueller Reiseerlebnisse. Durch Hashtags und hochwertige Fotos wird die Sichtbarkeit von Destinationen weltweit erhöht.
Wie wird ein „Selfie“ im Kontext dieser Arbeit definiert?
Ein Selfie wird als Instrument der Kommunikation betrachtet, das mithilfe internetfähiger Smartphones erstellt wird, um persönliche Reiseerlebnisse in sozialen Netzwerken zu teilen.
Können Selfies den Tourismus wirklich ankurbeln?
Ja, da sie als moderne Form der Mundpropaganda fungieren und Reiseziele durch die subjektive Perspektive des Reisenden emotional aufladen.
- Citation du texte
- Bastian Münch (Auteur), 2020, Tourismusmarketing. Können Selfies den Tourismus ankurbeln?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1145408