Pogge's Kritik an Rawls's "Law of Peoples". Grundpositionen der "Global Justice Debatte"


Studienarbeit, 2011

11 Seiten, Note: 2,0


Inhaltsangabe oder Einleitung

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Kritik von Thomas Pogge an Rawls's Völkerrechtskonzeption in "The Law of Peoples". In dieser wirft Pogge Rawls's eine unzureichend fordernde Einstellung zu Menschenrechtsthemen vor - vor allem in Hinsicht auf eine gerechte Verteilung von Erträgen, die sich aus dem Abbau Aufkauf und Verbrauch von Ressourcen ergeben. Es wird zunächst auf Rawls's Theorie eingegangen. Diese stellt eine Ausweitung seiner Prinzipien dar, welche er in seiner domestischen Gerechtigkeitstheorie entwickelt. Dabei werden die grundlegenden Aspekte seiner Theorie beleuchtet, um im Anschluss auf die Kritik von Pogge einzugehen.

Details

Titel
Pogge's Kritik an Rawls's "Law of Peoples". Grundpositionen der "Global Justice Debatte"
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum  (Institut für Philosophie)
Veranstaltung
Grundpositionen der "Gloabal Justice Debatte" in Theorie und Praxis: Kosmopolitismus, ethischer Nationalismus und politischer Liberalismus
Note
2,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
11
Katalognummer
V1146658
ISBN (eBook)
9783346529411
Sprache
Deutsch
Schlagworte
pogge, kritik, rawls, peoples, grundpositionen, global, justice, debatte
Arbeit zitieren
Martin Wiertel (Autor:in), 2011, Pogge's Kritik an Rawls's "Law of Peoples". Grundpositionen der "Global Justice Debatte", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1146658

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