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Ist Saul Aaron Kripkes Namenstheorie mit dem Physikalismus vereinbar? Verbindung zur kontrafaktischen Welt und Umgang mit der Erklärungslücke

Titel: Ist Saul Aaron Kripkes Namenstheorie mit dem Physikalismus vereinbar? Verbindung zur kontrafaktischen Welt und Umgang mit der Erklärungslücke

Hausarbeit , 2019 , 14 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache)
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Hausarbeit befasst sich mit der Namenstheorie Saul Kripkes und der Frage, worin sie eigentlich besteht und ob die Namenstheorie für den Physikalismus geeignet ist. Zunächst wird Kripkes Namenstheorie aufgezeigt und mit der kontrafaktischen Welt als auch mit der Erklärungslücke in Verbindung gesetzt. Danach wird Kripkes Namenstheorie auf den Physikalismus bezogen und ihr Potenzial deutlich werden. Schließlich wird eine Rekapitulation im Fazit folgen, worin die Aussicht für Kripkes Namenstheorie ersichtlich werden soll.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Kripkes Namenstheorie
    • Kontrafaktische Welt
    • Umgang mit der Erklärungslücke
  • Die Auswirkungen von Kripkes Namenstheorie
    • Ausblick für Kripkes Namenstheorie
  • Fazit

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Hausarbeit befasst sich mit der Namenstheorie von Saul Kripke und untersucht, ob diese Theorie für den Physikalismus geeignet ist. Sie analysiert Kripkes Theorie im Kontext der kontrafaktischen Welt und der Erklärungslücke, um anschließend die Auswirkungen auf den Physikalismus zu beleuchten und das Potenzial von Kripkes Theorie zu bewerten.

  • Kripkes Namenstheorie
  • Kontrafaktische Welt
  • Erklärungslücke
  • Physikalismus
  • Anwendbarkeit der Theorie

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung

Die Einleitung stellt die zentrale Fragestellung der Arbeit vor: ob Kripkes Namenstheorie für den Physikalismus geeignet ist. Sie bietet einen kurzen Überblick über die Struktur der Arbeit und die behandelten Themen.

Kripkes Namenstheorie

Dieses Kapitel erklärt Kripkes Namenstheorie und beleuchtet die Bedeutung von Namen als direkte Referenzen auf Objekte, unabhängig von ihren Eigenschaften. Es wird auch auf die Kontrafaktische Welt und die damit verbundene Frage der Referenz in alternativen Szenarien eingegangen.

Kontrafaktische Welt

Dieses Kapitel erläutert das Konzept der kontrafaktischen Welt in Bezug auf Kripkes Namenstheorie. Es untersucht, wie Namen in alternativen Welten funktionieren und wie sie trotz unterschiedlicher Eigenschaften eines Objekts immer noch auf dasselbe Objekt verweisen.

Umgang mit der Erklärungslücke

Dieses Kapitel behandelt die Erklärungslücke, die in Kripkes Theorie auftritt. Es diskutiert, wie diese Lücke mit empirischem Hintergrundwissen geschlossen werden kann und welche Rolle die a posteriori Identität bei diesem Prozess spielt.

Die Auswirkungen von Kripkes Namenstheorie

Dieses Kapitel analysiert die Auswirkungen von Kripkes Namenstheorie auf den Physikalismus. Es bewertet das Potenzial der Theorie und diskutiert ihre Relevanz für die Debatte um die Vereinbarkeit von Physikalismus und Namenstheorie.

Schlüsselwörter

Kripkes Namenstheorie, kontrafaktische Welt, Erklärungslücke, Physikalismus, Referenz, Identitätsaussagen, empirisches Hintergrundwissen, a posteriori Identität, modale Kontexte.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Kern von Saul Kripkes Namenstheorie?

Kripke betrachtet Namen als „starre Designatoren“, die in jeder möglichen Welt auf dasselbe Objekt verweisen, unabhängig von den Eigenschaften, die dieses Objekt dort besitzt.

Was versteht man unter einer „kontrafaktischen Welt“?

Es handelt sich um ein Gedankenexperiment über alternative Szenarien, in denen Tatsachen anders sein könnten als in der tatsächlichen Welt, wobei Namen dennoch ihre Referenz behalten.

Wie geht Kripke mit der „Erklärungslücke“ um?

Die Arbeit diskutiert, wie diese Lücke durch empirisches Hintergrundwissen und das Konzept der „a posteriori Identität“ geschlossen werden kann.

Ist Kripkes Theorie mit dem Physikalismus vereinbar?

Die Hausarbeit untersucht genau dieses Potenzial und analysiert, ob die Namenstheorie die Anforderungen einer physikalistischen Weltanschauung erfüllen kann.

Was ist eine „a posteriori Identität“?

Dies sind Identitätsaussagen (wie „Wasser ist H2O“), die zwar notwendig wahr sind, deren Wahrheit aber erst durch empirische Forschung und nicht rein durch logisches Nachdenken entdeckt wird.

Was sind „modale Kontexte“ in Kripkes Theorie?

Modale Kontexte beziehen sich auf Aussagen über Notwendigkeit und Möglichkeit, in denen Kripkes Theorie der starren Designatoren eine zentrale Rolle spielt.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Ist Saul Aaron Kripkes Namenstheorie mit dem Physikalismus vereinbar? Verbindung zur kontrafaktischen Welt und Umgang mit der Erklärungslücke
Hochschule
Universität Siegen
Note
1,3
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
14
Katalognummer
V1188079
ISBN (PDF)
9783346620644
ISBN (Buch)
9783346620651
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ausdruck Name Kripke Physikalismus Kontrafaktisches Szenario Namenstheorie
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2019, Ist Saul Aaron Kripkes Namenstheorie mit dem Physikalismus vereinbar? Verbindung zur kontrafaktischen Welt und Umgang mit der Erklärungslücke, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1188079
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Leseprobe aus  14  Seiten
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