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Funktionsweisen von Zeit- und Selbstmanagement

Titel: Funktionsweisen von Zeit- und Selbstmanagement

Hausarbeit , 2015 , 18 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Cornelius Nolte (Autor:in)

BWL - Allgemeines
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Ziel dieser Arbeit ist es, die Notwendigkeit von Selbstmanagement für ein erfolgreiches Zeitmanagement aufzuzeigen. In diesem Zusammenhang wird im Speziellen auf die Eisenhower-Methode eingegangen sowie auf die Unterscheidung in wichtig und dringlich.

Zu Beginn und zum Einstieg in die Thematik wird in den Grundlagen der allgemeine Begriff Zeit näher erläutert. Dabei wird insbesondere darauf eingegangen, wie Zeit empfunden werden kann. Anschließend wird das Zeitmanagement definiert sowie dessen charakteristische Merkmale dargestellt. Aufbauend auf diesen Grundlagen liegt der Fokus im Hauptteil der Arbeit zunächst auf dem Selbstmanagement und dessen Beziehung zum Zeitmanagement. Es wird geklärt, weshalb erfolgreiches Zeitmanagement Selbstmanagement erfordert und welche Faktoren für den Erfolg von Zeit- und Selbstmanagement eine Rolle spielen. In diesem Zusammenhang wird ein Hauptaugenmerk auf der Eisenhower-Methode liegen, sowie auf den Begriffen Wichtigkeit und Dringlichkeit. Der Schluss besteht aus einer komprimierten Zusammenfassung der Thematik.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Ziel dieser Arbeit

1.2 Aufbau dieser Arbeit

2 Grundlagen

2.1 Zeit und Zeitempfinden

2.2 Zeitmanagement

3 Hauptteil

3.1 Zeitmanagement benötigt Selbstmanagement

3.2 Eisenhower-Modell – Unterscheidung in Wichtigkeit und Dringlichkeit

4 Schluss

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Notwendigkeit von Selbstmanagement als Grundvoraussetzung für erfolgreiches Zeitmanagement und analysiert, wie persönliche Zielsetzungen und der Einsatz der Eisenhower-Methode zu einer effektiven Lebensgestaltung beitragen können.

  • Die Abgrenzung von Zeitmanagement und Selbstmanagement
  • Einfluss des subjektiven Zeitempfindens auf die Lebensqualität
  • Bedeutung von Visionen und einem „inneren Kompass“ für Entscheidungen
  • Die Eisenhower-Matrix als Instrument zur Priorisierung von Aufgaben
  • Die Rolle von Rollenverständnis und Rollengleichgewicht

Auszug aus dem Buch

3.2 Eisenhower-Modell – Unterscheidung in Wichtigkeit und Dringlichkeit

Durch Priorisieren von Tätigkeiten wird entschieden, welche Aufgaben bearbeitet werden und in welcher Reihenfolge dies geschehen soll.3 Das hat zur Folge, dass zum einen unnötige Tätigkeiten, die keinen Beitrag zur Erreichung der eigenen Ziele leisten, möglichst vermieden und zum anderen zu bearbeitende Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit in eine Reihenfolge gebracht werden müssen. Mit einem Plan und den richtigen Prioritäten ist es möglich, die Konzentration auf die wichtigen und den auf die den Zielen dienlichen Dinge zu lenken. Ohne Prioritäten besteht die Gefahr, die wichtigen Aufgaben zur Erreichung der Ziele aus den Augen zu verlieren. Laut Lothar J. Seiwert ist erfolgreiches Zeitmanagement gleichbedeutend mit konsequentem Prioritätenmanagement.4 Eine Methode, um Aufgaben korrekt zu priorisieren, ist die Kategorisierung in eine „Eisenhower-Matrix“.

Die nach dem US-General und –Präsidenten benannte Matrix unterscheidet in wichtige und dringliche Angelegenheiten. Während dringliche Aufgaben meist sichtbar sind, da sie unmittelbar bevorstehen, großen Druck und Stress erzeugen, aber meist auch unwichtig sind, haben wichtige Aufgaben mit Ergebnissen zu tun. Die Erledigung von wichtigen Angelegenheiten trägt neben der eigentlichen Zielerreichung auch zur Schärfung der Lebensaussage, der Werte und der eigenen Prioritäten bei und zielt, im Gegensatz zur Dringlichkeit, auf den Inhalt der jeweiligen Aufgabe und ihrer Auswirkung auf die obersten Ziele.1 Es geht um die Fragen „Was ist mir wichtig?“ und „Wie führe ich ein erfülltes Leben?“2 Laut Stephen R. Covey ist effektives Management gegeben, wenn das Wichtige vorangestellt wird.3

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Problematik der Zeitknappheit in einer modernen „Non-Stop-Gesellschaft“ ein und definiert die Zielsetzung sowie den Aufbau der Arbeit.

2 Grundlagen: Das Kapitel erläutert das physikalische versus das subjektive Zeitempfinden und definiert Zeitmanagement als bewusste Bewirtschaftung von Zeit als knappes Gut.

3 Hauptteil: Hier wird dargelegt, warum effektives Zeitmanagement zwingend Selbstmanagement voraussetzt und wie die Eisenhower-Matrix zur bewussten Priorisierung genutzt werden kann.

4 Schluss: Das Fazit fasst zusammen, dass die Kombination aus Zeitmanagement-Werkzeugen und einer klaren Lebensvision notwendig ist, um die richtigen Dinge zu tun.

Schlüsselwörter

Zeitmanagement, Selbstmanagement, Eisenhower-Modell, Priorisierung, Wichtigkeit, Dringlichkeit, Lebensvision, Zeitbewusstsein, Selbstdisziplin, Effektivität, Effizienz, Delegieren, Lebensbalance, Zeiteinteilung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den Zusammenhängen zwischen Zeitmanagement und Selbstmanagement in einer zunehmend stressbelasteten Gesellschaft.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die menschliche Wahrnehmung von Zeit, die Bedeutung von persönlichen Werten und Lebensvisionen sowie die praktische Anwendung von Priorisierungsmethoden.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es aufzuzeigen, dass Zeitmanagement ohne ein fundiertes Selbstmanagement, welches den Fokus auf wichtige Ziele legt, nicht erfolgreich sein kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Analyse und Aufarbeitung der Fachliteratur zu den Themen Zeit- und Selbstmanagement sowie der Eisenhower-Methode.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil liegt der Fokus auf der Notwendigkeit des Selbstmanagements, dem Konzept des „inneren Kompasses“ und der praktischen Anwendung der Eisenhower-Matrix.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Priorisierung, Lebensbalance, Selbstmanagement und Eisenhower-Modell charakterisiert.

Wie unterscheidet die Eisenhower-Matrix zwischen Aufgaben?

Sie unterteilt Aufgaben in vier Quadranten basierend auf den Dimensionen Wichtigkeit und Dringlichkeit, um so zwischen produktiven und reaktiven Tätigkeiten zu differenzieren.

Was bedeutet das Zitat „Man kann nicht die Zeit managen, man kann nur sich selbst managen“ im Kontext der Arbeit?

Es unterstreicht, dass Zeit ein unveränderlicher Takt ist und die Herausforderung darin liegt, das eigene Verhalten und die eigenen Prioritäten sinnvoll zu steuern.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Funktionsweisen von Zeit- und Selbstmanagement
Hochschule
AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart
Note
1,0
Autor
Cornelius Nolte (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2015
Seiten
18
Katalognummer
V1190118
ISBN (PDF)
9783346625793
ISBN (Buch)
9783346625809
Sprache
Deutsch
Schlagworte
funktionsweisen zeit- selbstmanagement
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Cornelius Nolte (Autor:in), 2015, Funktionsweisen von Zeit- und Selbstmanagement, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1190118
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Leseprobe aus  18  Seiten
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