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Qualitativ orientierte Evaluationsforschung im Kontext virtuellen Lehrens und Lernens

Titre: Qualitativ orientierte Evaluationsforschung im Kontext virtuellen Lehrens und Lernens

Thèse de Doctorat , 2007 , 256 Pages , Note: cum laude (gut)

Autor:in: Dr. Alfred Hurst (Auteur)

Pédagogie - Théorie de la science, Anthropologie
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Die vorliegende Arbeit entstand im Rahmen zweier Forschungsprojekte, die
eine gelingende Integration neuer Medien in die akademische Lehre zum Ziel
hatten. Der Verfasser war in seiner Funktion als wissenschaftlicher
Mitarbeiter mit der begleitenden Evaluation beider Projekte betraut.
Konkret handelte es sich einmal um das Projekt „Virtualisierung im
Bildungsbereich“ (VIB), das als Teilprojekt der ‚Virtuellen Hochschule Baden-
Württemberg’ mit der Entwicklung und Erprobung der Möglichkeiten und
Auswirkungen des Einsatzes elektronischer Informations- und
Kommunikationstechniken an den Pädagogischen Hochschulen des Landes
betraut war. Das zweite Projekt „Informations Technology Online“ (ITO),
welches vom Bundesministerium für Forschung und Technologie gefördert
wurde, widmete sich dem Aufbau eines umfangreichen und durch
Multimedia- und Internettechnologien unterstützten Lehr- und Lernangebotes
im Umfeld internationaler Studiengänge der Fachrichtungen Elektrotechnik,
Informationstechnik und Informatik.
Erwartet wurde vom wissenschaftlichen Personal der Evaluationsaktivitäten,
dass für beide Projekte zeitnah und dennoch zuverlässig Daten zur
Verfügung gestellt werden, welche als Feedback zur Optimierung und
Weiterentwicklung der innovativen Ansätze beitragen sollten. Eine nicht
einfach sich darstellende Aufgabe, bedenkt man die organisatorische und
damit verbunden geographische Gesamtsituation, die den Projekten
vorgegebene Zeitschiene und die noch dürftige Erkenntnislage in Bezug auf
die Nutzung neuer Medien in der Bildungslandschaft. Für das noch junge
Betätigungsfeld der Evaluationsdisziplin in diesem Feld gab es zur Zeit der
Projektstarts wenig theoretisch Fundiertes. Folglich mussten geeignete
hypothetische Modelle, Methoden und taugliche Erhebungs- und
Auswertungsinstrumente selbst entwickelt werden.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Theoretische Überlegungen zu Evaluation und Evaluationsforschung

1.1. Evaluation: Versuch einer Begriffsklärung

1.2. Evaluation vs. Evaluationsforschung

1.3. Grundlagenforschung, anwendungsorientierte Forschung und Evaluationsforschung – Abgrenzung und Gemeinsamkeiten

1.4. Evaluationstheorien und Theorien zur Evaluationsforschung

1.5. Historische Entwicklung einer qualitativ orientierten Evaluationsforschung

2. Vor- und Nachteile jeweils quantitativ oder qualitativ orientierter Forschungsmethoden

2.1. Vorzüge und Nachteile einer quantitativen Forschungsmethodologie

2.2. Stärken und Schwächen qualitativ orientierter Forschungsansätze

2.3. Die Verbindung quantitativer und qualitativer Methoden – „Mixed-Methods“-Ansätze in der Sozialforschung

2.4. Ein Plädoyer für „Mixed-Methods“-Ansätze bei der Evaluation virtuellen Lernens

3. Theoretische Grundlegungen für die praktische Umsetzung eines „Mixed-Methods“-Konzeptes zur Evaluation zweier Forschungsprojekte im virtuellen Lehr- und Lernkontext

3.1. Akademische Lehr- und Lernformen mit virtuellen Anreicherungen

3.2. Ein heuristisches Kompetenzmodell der Virtuellen Medien

3.3. Didaktische Modellierung des Lehrens und Lernens mit virtuellen Medien

3.4. Spezifische Probleme des Evaluierens virtueller Lehr- und Lernformen

3.4.1. Die Frage der Legitimation

3.4.2. Schwierigkeiten bei der Operationalisierung der Variablen ‚Lernerfolg’

3.4.3. Die Komplexität des Lehr- und Lerngeschehens

3.4.4. Das Problem floriden technischen Fortschritts

3.4.5. Ungünstige kontextuelle Bedingungen für Erhebungen

3.4.6. Das Problem mangelhafter Zieldefinitionen vor Beginn der Evaluationsstudien

4. Angewandte Evaluationsforschung im Kontext akademischen Lehrens und Lernens

4.1. Evaluationsansatz und konkrete Umsetzung im Projekt „Virtualisierung im Bildungsbereich“ (VIB)

4.2. Design der Evaluation für das Online-gestützte Weiterbildungsprojekt „Informations Technology Online“ (ITO)

4.3. Quantitativ orientierte Methoden und Instrumente für die Evaluation in den beiden Projekten „Virtualisierung im Bildungsbereich“ und „Informations Technology Online“

4.4. Qualitativ orientierte Methoden und Instrumente für die Evaluation in den beiden Projekten „Virtualisierung im Bildungsbereich“ und „Informations Technology Online“

5. Ergebnisse und Erkenntnisse aus den beiden (teil-) virtualisierten Projekten VIB und ITO

5.1. Auswahl von Ergebnissen aus dem Verbundprojekt „Virtualisierung im Bildungsbereich“ (VIB)

5.1.1. Hinweise auf eine empirische Evidenz unseres Medienkompetenz-Modells

5.1.2. Veränderungen der Medienkompetenz bei Studierenden

5.1.3. Veränderungen der Medienkompetenz bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

5.1.4. Weitere Resultate zur akademischen Medienkompetenz

5.1.5. Wirkungen der in den virtuellen Seminaren eingesetzten neuen Medien

5.1.6. Motivationale Ausgangslage beim Arbeiten mit virtuellen Medien

5.1.7. Prozessevaluierung des Projektes VIB

5.1.8. Zusammenfassung und Bewertung der wesentlichen Evaluationsergebnisse aus dem Projekt „Virtualisierung im Bildungsbereich“ (VIB)

5.2. Auswahl von Ergebnissen aus dem Projekt „Informations Technology Online“ (ITO)

5.2.1. Implikationen aus den formativen Evaluationsaktivitäten

5.2.2. Stichprobe und Erhebungsmethoden der Evaluation

5.2.3. Voraussetzungen der Studierenden in ITO

5.2.4. Aspekte der Motivation

5.2.5. Emotionen beim Lernen und Arbeiten mit Multi- oder Telemedia

5.2.6. Engagement der Studierenden

5.2.7. Die Kommunikation in virtuell angereicherten Veranstaltungen

5.2.8. Studentische Beurteilung der virtuellen Veranstaltungen im Projekt ITO

5.2.9. Geschlechtsspezifische Aspekte des Lernens im Projekt

5.2.10. Beurteilung der virtuellen Additive durch die Studierenden

5.2.11. Bewertung des Pilotprojektes „Hot Topics in Information Technology“

5.2.12. Gesamtbewertung des Projektes ITO aus Sicht der begleitenden Evaluation

5.3. Erkenntnisse über eine potentielle Bereicherung und qualitative Aufwertung der akademischen Lehre durch den Einsatz virtueller Medien

6. Ausblick: „Blended Evaluation“ als Antwort auf die aktuelle Entwicklung des Lehrens und Lernens mit neuen Medien

6.1. „Blended-Learning“-Ansätze als pragmatische Variante virtueller Lehr- und Lernkonzepte

6.2. „Blended Evaluation“ – oder: Desiderata zukünftiger Evaluationsdesigns für virtualisierte Lehr- und Lernszenarien

6.2.1. Berücksichtigung verschiedener Perspektiven (Multiperspektivität)

6.2.2. Gebrauch verschiedener methodischer Werkzeuge (Multimethodologie)

6.2.3. Einbeziehung verschiedener Orientierungen (Multidimensionalität)

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht, wie virtuelle Medien effektiv in die akademische Lehre integriert werden können und wie Evaluationsprozesse in diesem Bereich gestaltet sein sollten. Ziel ist es, methodische Grundlagen für eine begleitende Evaluation zu schaffen, die sowohl quantitative als auch qualitative Ansätze in Form eines "Mixed-Methods"-Konzepts verbindet, um komplexe Lehr-Lern-Szenarien aussagekräftig zu bewerten.

  • Evaluationsforschung im Hochschulkontext
  • Verbindung quantitativer und qualitativer Forschungsmethoden ("Mixed-Methods")
  • Förderung und Modellierung von Medienkompetenz
  • Didaktische Modellierung des Lehrens und Lernens mit neuen Medien
  • Entwicklung und Erprobung von Evaluationsinstrumenten

Auszug aus dem Buch

3.4. Spezifische Probleme des Evaluierens virtueller Lehr- und Lernformen

Bei der Evaluation virtueller Lehr- und Lernszenarien fordern die verschiedensten Problemstellungen methodischer wie kontextueller Art ein besonderes Vorgehen, weshalb Evaluationsprojekte in diesem Feld mit anderen Evaluationen nicht gänzlich vergleichbar sind.

So sind die Auftraggeber von Evaluationsstudien im Kontext virtuellen Lehrens und Lernens in der Regel an einer Legitimation des Einsatzes von Multi- oder Telemedien durch die wissenschaftliche Begleitung der Forschungsvorhaben interessiert. Diese Legitimation soll sich in den meisten Fällen aus dem (didaktischen ) Mehrwert der zum Einsatz gelangenden neuen Medien, also einer Überlegenheit der neuen gegenüber den konventionellen Medien ergeben. Für die mit der Durchführung von Evaluationsstudien betrauten Wissenschaftler stellen sich dann neben methodischen Problemen des Nachweises einer potentiellen Überlegenheit der virtuellen Additive auch Loyalitätskonflikte den Auftraggebern gegenüber, die natürlich eine Rechtfertigung des Einsatzes von Projektmitteln durch positive Resultate erwarten.

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Vorstellung der Forschungsprojekte VIB und ITO sowie der methodischen Herausforderungen bei der Evaluation des Lernens mit neuen Medien.

1. Theoretische Überlegungen zu Evaluation und Evaluationsforschung: Klärung der Grundbegriffe und methodischen Standortbestimmung im Bereich der Evaluationsforschung.

2. Vor- und Nachteile jeweils quantitativ oder qualitativ orientierter Forschungsmethoden: Theoretische Auseinandersetzung mit der Forschungsmethodologie und Plädoyer für Mixed-Methods-Konzepte.

3. Theoretische Grundlegungen für die praktische Umsetzung eines „Mixed-Methods“-Konzeptes zur Evaluation zweier Forschungsprojekte im virtuellen Lehr- und Lernkontext: Darstellung der Lernformen und Entwicklung eines heuristischen Kompetenzmodells für virtuelle Medien.

4. Angewandte Evaluationsforschung im Kontext akademischen Lehrens und Lernens: Praktische Umsetzung der Evaluationsansätze in den Projekten VIB und ITO unter Verwendung spezifischer Erhebungsinstrumente.

5. Ergebnisse und Erkenntnisse aus den beiden (teil-) virtualisierten Projekten VIB und ITO: Detaillierte Darstellung und Auswertung der Evaluationsergebnisse sowie Bewertung der Medienkompetenz.

6. Ausblick: „Blended Evaluation“ als Antwort auf die aktuelle Entwicklung des Lehrens und Lernens mit neuen Medien: Vorschlag eines modernen Evaluationsdesigns für virtualisierte Lernszenarien, das Multiperspektivität und Multimethodologie integriert.

Schlüsselwörter

Evaluationsforschung, virtuelles Lehren und Lernen, Mixed-Methods, Medienkompetenz, Kompetenzmodell, didaktisches Design, formative Evaluation, summative Evaluation, Blended Evaluation, Hochschullehre, E-Learning, Online-gestützte Weiterbildung, pädagogische Hochschule, Online-Interviews, Fragebogenmethode.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der methodischen Begleitung und Evaluation von Forschungsprojekten, die den Einsatz neuer Medien in der akademischen Lehre zum Ziel hatten.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Im Zentrum stehen die Evaluationsmethodik, der Erwerb von Medienkompetenz bei Studierenden und Lehrenden sowie didaktische Konzepte für virtuelle Lehr- und Lernszenarien.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, durch die Kombination quantitativer und qualitativer Methoden (Mixed-Methods) ein fundiertes Evaluationsdesign zu entwickeln, das dem speziellen Kontext virtueller Lernszenarien gerecht wird.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt einen "Mixed-Methods"-Ansatz, der formative (z.B. Forschungstagebücher, Fokusgruppen) und summative (z.B. standardisierte Fragebögen) Verfahren kombiniert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil widmet sich der theoretischen Fundierung durch Kompetenzmodelle und der konkreten praktischen Umsetzung sowie der Analyse der Ergebnisse aus den Projekten VIB und ITO.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselwörter sind Evaluationsforschung, Medienkompetenz, Mixed-Methods, virtuelles Lernen, didaktisches Design und Blended Evaluation.

Wie wurde die Medienkompetenz in den Projekten operationalisiert?

Dies erfolgte durch eine hierarchisch angeordnete Kompetenzpyramide "Virtuelle Medien", die instrumentell-technische, inhaltlich-kognitive, sozial-kommunikative, emotionale und kritisch-reflexive Kompetenzen differenziert.

Was versteht der Autor unter "Blended Evaluation"?

"Blended Evaluation" bezeichnet einen qualitativ orientierten Evaluationsansatz, der durch Multiperspektivität, Multimethodologie und Multidimensionalität speziell auf die Bedürfnisse von Blended-Learning-Szenarien zugeschnitten ist.

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Résumé des informations

Titre
Qualitativ orientierte Evaluationsforschung im Kontext virtuellen Lehrens und Lernens
Université
University of Education Ludwigsburg
Note
cum laude (gut)
Auteur
Dr. Alfred Hurst (Auteur)
Année de publication
2007
Pages
256
N° de catalogue
V120779
ISBN (ebook)
9783640243372
ISBN (Livre)
9783640246557
Langue
allemand
mots-clé
Qualitativ Evaluationsforschung Kontext Lehrens Lernens
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Dr. Alfred Hurst (Auteur), 2007, Qualitativ orientierte Evaluationsforschung im Kontext virtuellen Lehrens und Lernens, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/120779
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Extrait de  256  pages
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