Ungerechtigkeit der generalistischen Pflegeausbildung im Bereich der Kinderkrankenpflege in ländlichen Regionen. Verdeutlicht am Kreis Heinsberg


Seminararbeit, 2022

31 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

I Inhaltsverzeichnis

I Inhaltsverzeichnis

II Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Die Hypothese
1.2. Das Vorgehen

2. Der Kreis Heinsberg
2.1. Pflegeschulen im Kreis Heinsberg und Umgebung
2.2. Mögliche Einsatzorte für den pädiatrischen Pflichteinsatz

3. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen des praktischen Ausbildungsteils
3.1. Der Orientierungseinsatz
3.2. Pflichteinsätze in den drei allgemeinen Versorgungsbereichen
3.3. Pflichteinsatz in der pädiatrischen Versorgung
3.4. Pflichteinsatz in der psychiatrischen Versorgung
3.5. Vertiefungseinsatz im Bereich eines Pflichteinsatzes
3.6. Weitere Stunden zur freien Verteilung

4. Mögliche Szenarien eines Ausbildungsverlaufes
4.1. Szenario I: praktischer Träger ist ein ambulanter Pflegedienst
4.2. Szenario II: praktischer Träger ist ein Pflegeheim
4.3. Szenario III: praktischer Träger ist eine Kinderklinik
4.4. Darstellung der Unterschiedlichen Szenarien

5. Situation an der APM Heinsberg
5.1. Zahlen der APM Heinsberg
5.2. Notwendigkeit eines gesonderten Bewertungsbogens

6. Fazit

III Literaturverzeichnis

IV Anhang

II Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Zum 01. Januar 2020 hat das Pflegeberufereformgesetz (PflBRefG) die bis dahin geltenden Altenpflege- und Krankenpflegegesetze abgelöst (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), 2020). Gründe für diese Zusammenführung der verschiedenen Ausbildungsformen sind unter anderem, die Emanzipation des Pflegeberufes im Gefüge der Gesundheitsberufe. Somit ist die Pflege nicht länger als Assistenzberuf zu betrachten. Weiter sind die Träger nun dazu verpflichtet einen angemessenen Betrag als Ausbildungsvergütung zu zahlen. Auch wird eine an die Lebensphasen ausgerichtetes Ausbildungssystem als überholt angesehen, da sich das pflegerische und gesundheitliche Versorgungssystem stark verändert hat. (Diakonie Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, 2016).

Neben den drei oben genannten Gründen für eine generalistische Pflegeausbildung lassen sich noch viele weitere finden. Dies soll jedoch nicht das Hauptaugenmerk dieser Seminararbeit sein. Was jedoch bereits in den ersten Zeilen der Einleitung auffällt, es wird lediglich von einem Altenpflegegesetz und einem Krankenpflegegesetz gesprochen. Wer sich etwas genauer mit dem Berufsfeld der Pflege und generalistischen Pflegeausbildung befasst, dem sollte sofort auffallen das noch kein Wort über die Kinderkrankenpflege gefallen ist. Obwohl die Kinderkrankenpflege auch ein Bestandteil des PflBRefG darstellt. Das Fehlen der expliziten Nennung der Kinderkrankenpflege ist ein recht gelungener Einstieg in das Thema dieser Arbeit. Im folgenden Teil soll es um die Ungleichheit der generalistischen Pflegeausbildung, im Bezug auf die pädiatrischen Anteile gehen. Ein Besonderer Schwerpunkt soll hierbei auf Auszubildende in ländlichen Regionen gelegt werden. Ich selbst arbeite im Bereich der generalistischen Pflegeausbildung, an einem ehemaligen Altenpflegeseminar in Heinsberg. Seit 2020 werden die Schüler an unserer Schule nach dem PflBRefG ausgebildet.

1.1. Die Hypothese

An der Akademie für Pflegeberufe und Management (APM) in Heinsberg, im gleichnamigen Landkreis Heinsberg, werden alle Auszubildenden seit dem Jahre 2020 nach dem neuen PflBRefG ausgebildet. Die ersten Kurse haben bereits alle Pflichteinsätze in den verschiedenen pflegerischen Versorgungsbereichen absolviert. Andere Kurse sind dabei die verschiedenen Bereiche noch zu durchlaufen. Da ich als angestellter Pflegepädagoge (B.A.), mit Kursleiterfunktion auch an der Planung der verschiedenen Einsätze beteiligt bin, habe ich Einblick in die jeweiligen Einsatzorte, an denen die verschiedenen Versorgungsbereiche durchlaufen werden können. Bereits früh lies sich dort eine besondere Herausforderung identifizieren. Die verpflichtenden Einsätze in pädiatrischen Abteilungen lassen sich nur schwer planen, da das Angebot an pädiatrischen Kliniken oder Kliniken mit pädiatrischen Abteilungen im Umkreis sehr gering ist. Jeder Auszubildende jedoch verpflichtet ist einen Einsatz in einem pädiatrischen Bereich zu absolvieren, mussten Alternativen gefunden werden. Diese Alternativen sind Einsätze in Kindertagesstätten. Was mich zu meiner Hypothese führt:

„Das absolvieren der Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann im ländlichen Raum, hat für einen Großteil der Auszubildenden den Nachteil, dass ein späteres Tätigkeitsfeld im Bereich der Kinderkrankenpflege eher unwahrscheinlich sein wird.“

1.2. Das Vorgehen

Vorab sei gesagt, dass die Argumentationen in dieser Seminararbeit nicht repräsentativ sein werden. Um zu einem repräsentativen Ergebnis zu gelangen, müsste natürlich von mehr Daten als nur einer Schule ausgegangen werden. Auch wäre es nötig Vergleiche zwischen ländlicheren Regionen und Ballungszentren zu ziehen. Dies würde jedoch den Rahmen dieser Arbeit deutlich sprengen, ein Weiterführen der hier begonnen Überlegungen im Rahmen einer Abschlussarbeit wäre überlegenswert.

Um meiner zuvor aufgestellten These halt zu verleihen, werde ich damit beginnen den Kreis Heinsberg kurz vorzustellen. Dazu gehört auch eine Auflistung aller Pflegeschulen im Landkreis und aller möglichen Einsatzorte für einen pädiatrischen Einsatz im Klinikbereich. Weiter soll anhand der gesetzlichen Vorgaben dargestellt werden, wieviel Stunden der Gesamtausbildungsdauer auf die jeweiligen Einsatzgebiete fallen. Dabei ergeben sich mehrere Konstellationen, welche teilweise schon bei der Wahl des Ausbildungsträgers festgelegt werden. Abschließend werde ich die Zahlen der APM Heinsberg, in Bezug auf Ort des abgeleisteten bzw. geplanten pädiatrischen Einsatzes präsentieren, um so zu einem Fazit überleiten zu können, in welchem letztendlich die Ausgangshypothese in ihrer Tragkraft untermauert, jedoch nicht endgültig bestätigt werden soll.

2. Der Kreis Heinsberg

„Herzlich Willkommen im westlichsten Kreis Deutschlands“ (Kreis Heinsberg, 2020 A).

Mit Diesem kurzen und prägnanten Satz stellt sich der Kreis Heinsberg auf seiner Internetpräsenz selbst vor. Auf einer Fläche von ca. 630 Quadratkilometern hat der Kreis Heinsberg eine Einwohnerzahl von 256.075 Menschen (Kreis Heinsberg, 2020 A). Daraus ergibt sich eine Bevölkerungsdichte von 402,1 Einwohner je Quadratkilometer (Kreis Heinsberg, 2020 B). Die drei größten Städte im Kreis sind Erkelenz mit 43.197 Einwohnern, Heinsberg mit 42.297 Einwohnern und Hückelhoven mit 40.361 Einwohnern. Alle weiteren Städte haben eine Einwohnerzahl von weniger als 30.000 (Kreis Heinsberg, 2020 C). Damit zählt der Kreis Heinsberg zu einer eher ländlicheren Region. Zum Vergleich gebe ich kurz ein paar Werte des Rhein-Neckar-Kreises an. Im Rhein-Neckar-Kreis leben auf einer Fläche von ca. 1060 Quadratkilometern 548.233 Menschen, was eine Bevölkerungsdichte von 516,5 Einwohnern pro Quadratkilometer ergibt. Die drei größten Städte im Rhein-Neckar-Kreis sind Weinheim mit 45.335 Einwohnern, Sinsheim mit 35.433 Einwohnern und Leimen mit 26.862 Einwohnern (Citypopulation, 2021). Obwohl der Rhein-Neckar-Kreis keine deutlich größere Stadt als der Kreis Heinsberg vorzuweisen hat, ist die Bevölkerungsdichte dort doch um einiges höher. Zusätzlich liegt der Rhein-Neckar-Kreis um die Kreisfreie Stadt Heidelberg. Dadurch ergibt sich dort ein ganz anderes Bild, weshalb ich den Rhein-Neckar-Kreis nicht als ländliche Region bezeichnen würde. Besonders da die Kreisfreie Stadt Heidelberg eine sehr große Uniklinik besitzt, welche auch mehrere Abteilungen mit pädiatrischem Schwerpunkt betreibt, wie z.B. Klinik für Kinderkardiologie und Angeborene Herzfehler oder Klinik für pädiatrische Onkologie, Hämatologie und Immunologie, Pneumologie (Klinikum Uni Heidelberg, 2022).

2.1. Pflegeschulen im Kreis Heinsberg und Umgebung

Bei der Recherche nach Pflegeschulen im Kreis Heinsberg und Umgebung habe ich mich auf einen Radius von 25 km um die Stadt Heinsberg beschränkt, da dieser Radius ein gutes Abbild der Angebote an Pflegeschulen für die ländliche Region im Kreis Heinsberg darstellt. In Summe habe ich bei meinen Recherchen zehn Pflegeschulen von neun verschiedenen Trägern gefunden, welche meinem Kriterium des 25 km Radius entsprachen (BMFSFJ, n.d.). Nachfolgend sollen diese zehn Pflegeschulen, bzw. neun Träger, kurz vorgestellt werden.

Die Akademie für Gesundheitsberufe – kbs

Die kbs Akademie für Gesundheitsberufe am St. Kamillus in Mönchengladbach bietet verschiedene Ausbildungsgänge im Gesundheitswesen an, z.B. die Pflegefachassistenz, Physiotherapie oder eben auch die Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann. Es ist möglich die generalistische Pflegeausbildung jeweils zum ersten Tag der Monate März, Mai, Juli, September oder November zu beginnen (KBS-MG, n.d.).

Schulzentrum für Gesundheitsberufe am Niederrhein GmbH

Das Schulzentrum für Gesundheitsberufe am Niederrhein GmbH befindet sich in Mönchengladbach (SNG-MG, n.d. A). Mögliche Ausbildungsstarts sind hier der 01.04. oder 01.10. eines Jeden Jahres. Eine Besonderheit dieser Schule ist, dass die Spezialisierung Pflegefachfrau/Pflegefachmann mit Vertiefung Pädiatrie angeboten wird (SNG-MG, n.d. B).

Pflegeschule VfA e.V.

Die Pflegeschule VfA e.V. hat neben den Standorten in Bonn, Euskirchen und Köln auch einen Standort in Viersen (Pflegeschule VfA, n.d. A), welcher in den 25 km Radius um Heinsberg fällt. Der Start einer generalistischen Pflegeausbildung am Standort Viersen ist zum 11.04. oder zum 12.09. des Jahres 2022 möglich (Pflegeschule VfA, n.d. B).

Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe Viersen

An der Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe Viersen kann die Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann jeweils zum ersten der Monate März, September oder November begonnen werden (AGP-Viersen, n.d.).

Institut für Pflege und Soziales gGmbH

Das für Pflege und Soziales hat vier Standorte. Aachen und Bergheim sind regional nicht in den 25 km Radius einzusortieren. Die beiden Standorte Heinsberg und Hückelhoven fallen in den definierten Bereich (Das ips, n.d.). Leider sind auf der Internetpräsenz des Instituts für Pflege und Soziales gGmbH keine Angaben zu Kursstarts zu finden.

maxQ. Pflegeschule Hückelhoven

Die Pflegeschule maxQ. In Hückelhoven hat ein Einzugsgebiet von Mönchengladbach bis Aachen bzw. bis in den Selfkant. Es ist möglich die Ausbildung zum Pflegefachmann bzw. zur Pflegefachfrau jeweils zum ersten der Monate Mai, August oder November zu beginnen (MaxQ, n.d.).

TÜV NORD Bildung gGmbH – Pflegeschule Wegberg

Die TÜV NORD Bildung gGmbH betreibt mehrere Schulen verteilt auf einige Bundesländer. In den Radius von 25 km um die Stadt Heinsberg fällt die Pflegeschule in Wegberg. Dort kann die generalistische Pflegeausbildung jeweils zum ersten des Monats Mai oder Oktober aufgenommen werden (TÜV-NORD, n.d.).

Akademie für Pflegeberufe und Management Heinsberg

An der APM Heinsberg bin ich selbst als Pflegepädagoge (B.A.) in Vollzeit, seit dem 01.07.2021 angestellt. Neben Standorten in Baden-Württemberg, Bremen, Hamburg, Hessen und Niedersachsen (APM-Deutschland, n.d. A) betreibt die APM auch mehrere Standorte in Nordrhein-Westfalen (APM-Deutschland, n.d. B), wovon jedoch nur der Standort in Heinsberg selbst, in den von mir gewählten 25 km Radius fällt. Ein Ausbildungsbeginn am Standort Heinsberg ist zum ersten der Monate Mai, September und November möglich.

Krankenpflege-Schulen Erkelenz

Die Krankenpflegeschule Erkelenz ist Bestandteil der Herman-Josef-Stiftung Erkelenz und hat ihren Sitz in Geilenkirchen. Sie bietet 75 Ausbildungsplätze. Ein Ausbildungsstart ist jedes Jahr zum ersten September möglich. (HJK-Erkelenz, 2022 A)

2.2. Mögliche Einsatzorte für den pädiatrischen Pflichteinsatz

Nachfolgend möchte ich kurz alle Kliniken vorstellen, welche mit der APM Heinsberg kooperieren. An den meisten finden sich auch pädiatrische Abteilungen, so dass Auszubildende dort ihren Pflichteinsatz in diesem Aufgabenfeld absolvieren können. Da die Plätze in diesen Abteilungen jedoch begrenzt sind, können nicht alle Schüler dort ihre Einsätze absolvieren. Schüler die den Pflichteinsatz Pädiatrie nicht in solch einer Klinik ableisten können, weichen dafür auf integrative Kindergärten aus. Eine Vorstellung dieser Träger wird nicht erfolgen, da der Hauptaspekt dieser Arbeit sich nicht darauf bezieht.

Krankenhaus Heinsberg

Das städtische Krankenhaus Heinsberg, welches ein akademisches Lehrkrankenhaus der RWTH Aachen ist, verfügt über eine Entbindungsstation (Wöchnerinnenstation) und einen Kreissaal (Krankenhaus Heinsberg, n.d.), wodurch es den Auszubildenden dort möglich ist einen pädiatrischen Einsatz im Klinikbereich abzuleisten.

Hermann-Josef-Krankenhaus Erkelenz

Wie schon das Krankenhaus Heinsberg, ist auch das Hermann-Josef-Krankenhaus Erkelenz ein akademisches Lehrkrankenhaus der RWTH Aachen und besitzt ebenfalls eine Wöchnerinnenstation und einen Kreissaal (HJK-Erkelenz, 2022 B). Erwähnenswert sei noch, dass sowohl das Hermann-Josef-Krankenhaus als auch die Krankenpflegeschule Erkelenz unter gemeinsamer Trägerschaft der Hermann-Josef-Stiftung stehen (HJK-Erkelenz, 2022 C).

Elisabeth-Krankenhaus Rheydt

Als Teil der städtischen Kliniken Mönchengladbach ist das Elisabeth-Krankenhaus in Rheydt ein Zentrum für Kinder- & Jugendmedizin. Dies zeigt sich auch in den verschiedenen vorhandenen Abteilungen, wie etwa zwei Wöchnerinnenstationen, einem Kreissaal, einer Kinderintensivstation, zwei Stationen spezialisiert auf Kleinkinder sowie zwei spezialisierte Stationen für Schulkinder und einer Ambulanz (SK-MG, n.d.).

Uniklinikum Aachen

Das Uniklinikum Aachen besitzt eine Abteilung der Kinder- und Jugendmedizin, mit folgenden Schwerpunkten: Kinder- und Jugendmedizin, Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters, Kinderkardiologie, Phoniatrie, Pädaudiologie und Kommunikationsstörungen, Kinderherzchirurgie und Chirurgie angeborener Herzfehler (UKAachen, n.d.).

AKH Viersen

Im AKH Viersen befinden sich zwei Kinderstationen, eine Kinderintensivstation, eine Ambulanz, eine Wöchnerinnenstation und ein Kreissaal (AKH Viersen, 2022). Räumlich direkt hinter dem AKH und auch in direkter Kooperation mit eben diesem, befindet sich das Kinderhaus-Viersen, welches schwerpunktmäßig der Betreuung von beatmeten Kindern in einer Art Wohngruppe dient (Kinderhaus Viersen, 2022).

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Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Ungerechtigkeit der generalistischen Pflegeausbildung im Bereich der Kinderkrankenpflege in ländlichen Regionen. Verdeutlicht am Kreis Heinsberg
Note
1,0
Autor
Jahr
2022
Seiten
31
Katalognummer
V1215821
ISBN (Buch)
9783346649034
Sprache
Deutsch
Schlagworte
ungerechtigkeit, pflegeausbildung, bereich, kinderkrankenpflege, regionen, verdeutlicht, kreis, heinsberg
Arbeit zitieren
Sebastian Knaak (Autor:in), 2022, Ungerechtigkeit der generalistischen Pflegeausbildung im Bereich der Kinderkrankenpflege in ländlichen Regionen. Verdeutlicht am Kreis Heinsberg, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1215821

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