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Nutzen statt Besitzen? Auswirkungen der Digitalisierung und der chinesischen Politik auf das Geschäftsmodell der Shared Economy am Fallbeispiel Didi

Titre: Nutzen statt Besitzen? Auswirkungen der Digitalisierung und der chinesischen Politik auf das Geschäftsmodell der Shared Economy am Fallbeispiel Didi

Dossier / Travail de Séminaire , 2022 , 42 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Anna-Lena Leichtenschlag (Auteur)

Gestion d'entreprise - Histoire Economique et Sociale
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Résumé Extrait Résumé des informations

Mit den Pionieren Airbnb und Uber entstand ein neuer globaler Trend der Sharing Economy. Nachhaltigkeit und Schonung von Ressourcen charakterisieren das neue Wirtschaftsmodell. Im Mittelpunkt steht der Gemeinschaftskonsum, welcher mit dem Bedeutungsverlust von Eigentum der Generation Y einhergeht. In der Sharing Economy werden temporäre Nutzungsrechte von Gütern vermittelt. Angebot und Nachfrage können sowohl von Unternehmen, Privatpersonen als auch von Behörden ausgehen. In der chinesischen Volkswirtschaft hat das neue Geschäftsmodell eine besondere Rolle. Angetrieben durch Digitalisierung und den Staat könnte es den traditionellen Handel ablösen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

Abstrakt

Einführung in das Thema und Aktualität

A. Theoretischer Hintergrund

A.1 Sharing Economy als Geschäftsmodell

A.2 Treiber der Sharing Economy

A.3 Forschungsgruppe: Volksrepublik China

B. Stand der Forschung

C. Methodologie

1. Forschungslücke

2. Forschungsfrage

3. Kausalmodell

4. Forschungsdesign - Methodik

D. Ergebnisse und Beantwortung der Forschungsfrage

Fazit

Limitation

Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht den Einfluss der zunehmenden Digitalisierung, staatlicher Fördermaßnahmen und soziokultureller Veränderungen auf die Entwicklung der Sharing Economy in China, wobei das Unternehmen Didi als zentrales Fallbeispiel dient, um die Anpassung des Geschäftsmodells an lokale Marktbedingungen zu analysieren.

  • Digitalisierung als Wachstumstreiber der Sharing Economy
  • Einfluss der chinesischen Regierungspolitik und Innovationsprogramme
  • Konsumverhalten der Generation Y in China
  • Geschäftsmodellanalyse mittels Business Model Canvas
  • Fallstudienbasierte Untersuchung des Fahrdienstleisters Didi

Auszug aus dem Buch

A.1 Sharing Economy als Geschäftsmodell

Ein Geschäftsmodell dient der theoretischen Darstellung, inwiefern eine Unternehmung Mehrwert für Kunden schafft und einen Ertrag für das Unternehmen generieren kann. Der Business Model Canvas veranschaulicht ein Geschäftsmodell und soll bei der Entwicklung oder Veränderung des Geschäftsmodells helfen. Im Fokus steht dabei die Geschäftslogik, die Prozesse zur Wertgenerierung beschreibt. Der BMC von Osterwald und Pigneur umfasst folgende Bausteine:

1. Kundensegmente: definiert die künftige Zielgruppe,

2. Wertangebot: zentrale Aufgabe einer Unternehmung ist es, Probleme der Kunden zu lösen oder Bedürfnisse durch Produkte und Dienstleistungen zu befriedigen,

3. Kanäle: beschreibt auf welchem Weg die Interaktion mit den Kunden stattfindet,

4. Kundenbeziehungen: Art von Beziehungen zu Kundensegmenten,

5. Einnahmequellen: beschreibt die verschiedenen Wege, Geld zu verdienen,

6. Schlüsselressourcen: stellt die wichtigsten Ressourcen dar, die für das Geschäftsmodell relevant sind,

7. Schlüsselaktivitäten: beschreibt die zentralen Tätigkeiten, die für die Unternehmung notwendig sind.

Zusammenfassung der Kapitel

A. Theoretischer Hintergrund: Dieses Kapitel erläutert die konzeptionellen Grundlagen der Sharing Economy sowie die spezifischen Rahmenbedingungen in der Volksrepublik China.

B. Stand der Forschung: Hier wird der aktuelle Forschungsstand zum Begriff der Sharing Economy sowie zu bestehenden Ansätzen und Modellen innerhalb der wissenschaftlichen Literatur zusammengefasst.

C. Methodologie: Dieser Abschnitt definiert die Forschungslücke, die zentrale Fragestellung der Arbeit sowie das methodische Vorgehen mittels Fallstudienanalyse.

D. Ergebnisse und Beantwortung der Forschungsfrage: Die Ergebnisse zeigen auf, wie junge Generationen in China durch Digitalisierung und soziale Medien in ihrem Konsumverhalten beeinflusst werden und welche Rolle dabei Akteure wie Didi spielen.

Fazit: Die Schlussbetrachtung würdigt das Potenzial der Sharing Economy in China und betont die Abhängigkeit von digitaler Infrastruktur und staatlicher Unterstützung.

Limitation: Hier werden die Grenzen der Untersuchung reflektiert, insbesondere hinsichtlich der rein literaturbasierten Methodik und der Fokussierung auf einzelne Fallbeispiele.

Ausblick: Der Ausblick gibt Empfehlungen für die künftige Praxis und benennt Potenziale für weitere wissenschaftliche Forschungsarbeiten in diesem Bereich.

Schlüsselwörter

Sharing Economy, Digitalisierung, China, Geschäftsmodell, Didi, Generation Y, Peer-to-Peer, Mobile Payments, Business Model Canvas, Innovationspolitik, Konsumverhalten, Plattformökonomie, Smart Cities, Mobilität, Nachhaltigkeit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Mechanismen und Treiber der Sharing Economy im chinesischen Markt unter Berücksichtigung von Digitalisierung und Regierungsmaßnahmen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die Rolle digitaler Technologien, die staatliche Industriepolitik Chinas sowie das Konsumverhalten der jungen Generation in der Sharing Economy.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, den Einfluss von Digitalisierung und politischer Förderung auf die Ausgestaltung von Sharing-Geschäftsmodellen am Beispiel von Didi zu untersuchen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse sowie einer qualitativen Fallstudienanalyse des Unternehmens Didi mittels des Business Model Canvas.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert theoretische Hintergründe, den Stand der Forschung sowie die empirischen Erkenntnisse zur Bedeutung digitaler Endgeräte und mobiler Bezahlsysteme für den Erfolg der Sharing Economy.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Sharing Economy, Didi, China, Digitalisierung, Generation Y und Geschäftsmodell.

Warum spielt die Generation Y in dieser Studie eine so wichtige Rolle?

Die Generation Y gilt als Haupttreiber des chinesischen Konsumwachstums und weist eine hohe Affinität zur Nutzung digitaler Plattformen und Sharing-Diensten auf.

Welche Rolle spielt die chinesische Regierung bei der Entwicklung der Sharing Economy?

Die Regierung fördert durch Programme wie "Internet Plus" gezielt technologische Innovationen und die Etablierung neuer digitaler Märkte, um international wettbewerbsfähig zu bleiben.

Inwiefern ist das Fallbeispiel Didi repräsentativ?

Didi ist das größte Fahrdienstleistungsunternehmen in China und illustriert exemplarisch die Skalierbarkeit und Anpassung von Sharing-Modellen an eine digitalisierte, urbane Bevölkerung.

Welche Bedeutung haben mobile Bezahlsysteme für diesen Markt?

Mobile Payments sind das Rückgrat der chinesischen Sharing Economy, da sie Transaktionen sicher, schnell und nutzerfreundlich direkt in die jeweiligen Plattform-Apps integrieren.

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Résumé des informations

Titre
Nutzen statt Besitzen? Auswirkungen der Digitalisierung und der chinesischen Politik auf das Geschäftsmodell der Shared Economy am Fallbeispiel Didi
Université
University of Würzburg  (Wirtschaftswissenschaften)
Cours
Wirtschaftsstandort China
Note
1,0
Auteur
Anna-Lena Leichtenschlag (Auteur)
Année de publication
2022
Pages
42
N° de catalogue
V1224351
ISBN (PDF)
9783346651730
ISBN (Livre)
9783346651747
Langue
allemand
mots-clé
Sharing Economy Didi china Digitalisierung Geschäftsmodell Peer-to-Peer-Market two-sided-market
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Anna-Lena Leichtenschlag (Auteur), 2022, Nutzen statt Besitzen? Auswirkungen der Digitalisierung und der chinesischen Politik auf das Geschäftsmodell der Shared Economy am Fallbeispiel Didi, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1224351
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