Inklusion in Kindertagesstätten

Gestaltung sprachlicher Prozesse als Bestandteil inklusiver Pädagogik


Seminararbeit, 2019

21 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

2 Methode

3 Begriffsbestimmungen

4 Geschichte zur Entstehung der Inklusionsdebatte

5 Inklusive Qualität in KITAS

6 Gestaltung sprachlicher Prozesse als Bestandteil inklusiver Pädagogik

7 Fazit und Aussichten

8 Praxistransfer

9 Literaturverzeichnis

Abstract

„Kindertageseinrichtungen sind Bildungseinrichtungen, in denen kleine Kinder in ihrer Persönlichkeitsentwicklung und in ihrem Bildungsprozess unterstützt werden und gemeinsam Erfahrungen mit Menschen, Dingen und Ereignissen in ihrer Umwelt machen“ (Herm, 2012, S.22). Die Seminararbeit benennt das aktuelle Thema der Inklusionsdebatte in Kindertageseinrichtungen und in Kindertagesstätten und geht auf Qualitätsstandards in den neuen Einrichtungen ein. Um den Begriff der Inklusion näher zu erläutern, werden zunächst die Begriffserklärungen der Integration und Inklusion und deren bedeutsamen Unterschiede benannt. Auch nimmt die Seminararbeit Stellung zur geschichtlichen Entstehung der Inklusionsdebatte und definiert den Begriff der Behinderung. Im Folgenden werden die Qualitätsstandards und die Veränderungen beim pädagogischen Personal näher beschrieben. Auch geht die Seminararbeit auf einen theoretischen Anteil zur Umsetzung sprachlicher Prozesse in der inklusiven Pädagogik ein. Das Fazit bezieht sich schließlich auf die positiven Veränderungen der inklusiven Arbeit und auf den Bedarf eines gesetzlich festgelegten Qualitätsstandards. Der abrundende Praxistransfer nimmt die im Hauptteil beschriebenen Qualitätsstandards auf und bezieht die Umsetzung des theoretischen Teils in eine inklusive Kindertagesstätte in XX ein.

Abkürzungsverzeichnis

KITA Kindertagesstätte

WHO Weltgesundheitsorganisation

ICF Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Bedeutung und Unterschiede der Begriffe Integration und Inklusion

Abbildung 2: Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit der WHO

1 Einführung

Seit einigen Jahren ist der Begriff der Inklusion aus den Medien nicht mehr weg zu denken. In letzter Zeit hat er vermehrt zu einer Debatte von Fachleuten geführt, die sich über die Definition und die Herkunft des Begriffes uneinig sind. Ein Aspekt, der aufgrund der Debatte des Begriffes entstand, dreht sich um die Weiterentwicklung der integrativen und inklusiven Pädagogik in Schulen und Kindertagesstätten. Denn der Inklusionsgedanke umfasst viel mehr, als ausschließlich die Teilhabe von Kindern mit Behinderung in die Gesellschaft. Inklusion […] „bezieht sich auf alle Menschen in ihrer Vielfalt und ihren unterschiedlichen Herkünften, Fähigkeiten, Schwierigkeiten, Lebensformen usw.“(Herm, 2012, S.19).

Aus diesen Gedanken entsteht eine neue Sichtweise auf die Eingliederung von Kindern mit Behinderungen in Deutschland. Inklusion geht davon aus, dass sich nicht mehr das Kind an die Einrichtung anpassen muss, sondern dass sich die Bildungseinrichtung an den Bedürfnissen der Kinder anpasst und verändert. Dadurch wird ein gemeinsames spielen und lernen von allen Kindern als Ziel der Inklusion verinnerlicht(Herm, 2012).Laut der Statistik ist bekannt, dass bereits etwa drei bis vier Prozent aller Kinder schwere, zum Teil dauerhafte Beeinträchtigungen mit sich bringen. Kinder mit Entwicklungsrückständen und Verhaltensauffälligkeiten entsprechen einer noch größeren Gruppe. Ein weiterer Aspekt ist die Häufigkeit, in der Entwicklungsverzögerungen im Bereich Sprache und Sprechen mit weit über 20 Prozent der Kinder auftreten. Bei einem anderen Teil der Kinder besteht das Risiko, das Behinderungen oder Entwicklungsauffälligkeiten noch auftreten werden. All dies sind Faktoren, die die Dringlichkeit der verändernden Inklusionspädagogik aufzeigen. Und auch die Bezeichnungen der „neuen“ Einrichtungen im Bereich der integrativen Pädagogik sind vielseitig. Integrationskindergarten, Integrationskindertagesstätte, inklusive Kindertagesstätte oder Integrationsgruppe sind nur einige Beispiele dafür. Mit ihren Begrifflichkeiten möchten sie darauf abzielen etwas zusammenzufügen, was vorher getrennt war. Es stellt sich somit die Frage, wie die inklusive Pädagogik für alle umgesetzt werden kann.

Sollte sich die Qualität der Kindertagesstätte verändern und welche personellen und organisatorischen Voraussetzungen werden benötigt, damit sich nicht nur die Bezeichnung einer Kindertagesstätte verändert, sondern die Inklusion in all ihren Facetten gelebt werden kann (Wagner, 2017).

2 Methode

Die Methodik der Seminararbeit ergibt sich aus der FOM Online - Literaturrecherche und aus dem Online Katalog OPAC der Stadtbibliothek Nürnberg. Hauptsächlich wurden Orginalbücher zur Recherche des Themas verwendet. Für das Seminararbeitsthema wurde ausschließlich deutschsprachige Literatur verwendet, um dem Arbeitsumfang von 4000 Wörtern gerecht zu werden.

3 Begriffsbestimmungen

Um einen Einblick der inklusiven Pädagogik zu erhalten, sind die Bedeutung der Begrifflichkeiten Integration und Inklusion von hoher Bedeutung.

3.1 Begriffsbestimmung der Integration

Der Begriff der Integration leitet sich aus dem lateinischen Wort „integratio“ ab und bedeutet verallgemeinernd die Wiederherstellung oder die Erneuerung eines Ganzen. Der Begriff der Integration ist kein rein pädagogischer oder sonderpädagogischer Begriff, auch andere Wissenschaften wie die Mathematik oder die Psychologie benutzen ihn. Aufgrund der Vielfältigkeit des Terminus ist es wichtig, den Begriff für die Heilpädagogik und die Sonderpädagogik abzugrenzen und eine nähere Definition zu erläutern.

Feuser (1995) definierte Integration als einen Prozess indem „[…] Alle Kinder und Schüler in Kooperation miteinander auf ihrem jeweiligen Entwicklungsniveau […] an und mit einem gemeinsamen Gegenstand spielen, lernen und arbeiten “ (Hedderich, Biewer, Hollenweger, & Markowetz, 2016, S.118). Wird die Definition näher betrachtet, dann lässt sich erkennen, dass vor der Integration etwas getrennt wurde (Separation) und dies wieder zusammengefügt wird. Dadurch werden Kinder mit Behinderungen, die sonst ausgeschlossen sind, in eine soziale Gruppe eingegliedert und haben erhöhte Chancen auf bessere berufliche Tätigkeiten und einer besseren sozialen Integration (Hedderich et al., 2016).

3.2 Begriffsbestimmung der Inklusion

Um die Bedeutungen des Begriffes Inklusion zu erläutern, wird auf eine Definition der deutschen UNESCO-Kommission eingegangen. Demnach wird „Inklusion (…) als ein Prozess verstanden, bei dem auf die verschiedenen Bedürfnisse von allen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eingegangen wird. Erreicht wird dies durch verstärkte Partizipation an Lernprozessen, Kultur und Gemeinwesen, sowie durch Reduzierung und Abschaffung von Exklusion in der Bildung (…)“ (Wagner, 2017, S.13). Die Wortherkunft der Inklusion wird aus dem Lateinischen „Inclusio“ abgeleitet und bedeutet übersetzt Einschluss. Inklusion schließt also alle Menschen in die Gesellschaft ein, unabhängig von der ethnischen, kulturellen oder sozialen Herkunft, von Behinderung oder dem Geschlecht/Alter einer Person. Im Bereich der Kindertagesstätte steht vermehrt das gemeinsame Spielen aller Kinder und die sich daraus ergebende Elternpartnerschaft im Fokus.

Zusammenfassend ist erkennbar, dass die Inklusion nicht nur auf die Teilhabe behinderter Kinder abzielt. Vielmehr richtet sie sich gegen Etikettierung und Diskriminierung. Da die Inklusion nach der obigen Definition der UNESCO als ein Prozess verstanden wird, kann sie niemals vollständig abgeschlossen sein und die Arbeit hin zu einer inklusiven Kindertagesstätte ist als ein langfristiges Ziel zu sehen (Kuhlmann, Mogge-Grotjahn, & Balz, 2018).

3.3 Unterschiede der Begrifflichkeiten Integration und Inklusion

Nach den erläuterten Definitionen beider Begriffe, lassen sich zusammenfassend die Unterschiede anhand einer Abbildung darstellen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1. Bedeutung und Unterschiede der Begrifflichkeiten Integration und Inklusion (Strobel & Kuhlenkamp, 2015, S.25).

Kreis 1: Integration bedeutet, dass ausgegrenzte Menschen in die Gesellschaft (großer Kreis) eingegliedert werden und dort eine eigene Gruppe bilden (kleiner Kreis).

Kreis 2: Die Inklusion bietet ein großes Gesamtsystem, indem alle mit eingeschlossen sind. (großer Kreis). Um dies zu erreichen, muss sich die Umwelt entsprechend verändern. Demnach wird der Mensch von Anfang an als Teil der Gemeinschaft angesehen (Strobel & Kuhlenkamp, 2015).

3.4 Begriffsbestimmung Behinderung

Das vorliegende Seminararbeitsthema beschäftigt sich mit der Inklusion von Kindern in eine Kindertagesstätte. Um die Sichtweise der Inklusion nachzuvollziehen, ist es wichtig sich mit der Definition der Behinderung auseinanderzusetzen. Nach dem deutschen Sozialgesetzbuch SGB IX lautet die Definition für eine Behinderung wie folgt.

(1) Satz 1: „Menschen mit Behinderungen sind Menschen, die körperliche, seelische, geistige oder Sinnesbeeinträchtigungen haben, die sie in Wechselwirkung mit einstellungs- und umweltbedingten Barrieren an der gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate hindern können“ (Becker & Kingreen, 2018, S.1403 ).

Laut Strobel und Kuhlenkamp (2015), ist die Definition des Sozialgesetzbuches als kritisch zu betrachten, da sie sich ausschließlich auf die Defizite eines Menschen bezieht. Des Weiteren bezieht sie sich rein auf individuelle Faktoren, die zu einer Behinderungsursache führen können. In der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) wurde die Sichtweise der defizitorientierten Definition von einem anderen Modell abgelöst. Das Bio-psycho-soziale Modell der Weltgesundheitsorganisation WHO beschreibt Behinderung ohne Defizitorientierung. Alle Komponenten der Gesundheit, wie die Körperfunktionen und Umweltfaktoren (siehe Abb. 2) werden in diese Definierung mit einbezogen und der Einfluss der Inklusion spielt dadurch eine große Rolle (Strobel & Kuhlenkamp, 2015).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2.Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit der WHO (Strobel & Kuhlenkamp, 2015, S.20).

Die Abbildung macht deutlich, dass eine Behinderung aus dem Zusammenspiel von diversen Faktoren entsteht. Die wechselseitige Beeinflussung der Faktoren bestimmt, ob aus dem Gesundheitsproblem eine Behinderung entsteht, oder nicht.

4 Geschichte zur Entstehung der Inklusionsdebatte

Um die aktuelle Wichtigkeit der Inklusionsdebatte in Bildungseinrichtungen zu erläutern, ist es bedeutsam, sich mit dem geschichtlichen Verlauf der Aufnahme von Kindern mit Behinderungen zu befassen. Den Verlauf von Kindern und Jugendliche mit Behinderung lässt sich in vier verschiedene Phasen eingliedern. Zunächst beginnt die erste Phase dieser Entwicklung schon vor dem 18. Jahrhundert. Kinder mit Behinderungen werden von Bildungsangeboten ausgeschlossen und erhielten keine Chance auf individuelle Förderungen. (Exklusion). 1771 wurde in Paris die erste Schule für taube Kinder eröffnet und Kinder/Jugendliche wurden mithilfe der Zeichensprache unterrichtet. Aus diesem Förderkonzept heraus, entstanden die ersten Schulen und Anstalten für Behinderte und die Gesellschaft entwickelte ein Verständnis für die Bildung und Förderung dieser Kinder.

Die Kinder und Jugendlichen wurden zunächst getrennt unterrichtet und die Phase derSeparationentstand. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstanden erste Anstalten für behinderte Kinder und Jugendliche. Vorreiter der Körperbehindertenpädagogik war Johann Nepomuk M. Edler von Kurz der im Jahre 1832 eine Anstalt für körperbehinderter Kinder gründete. 1840 entstanden erste Methoden der Geistigbehindertenpädagogik, sowie im Jahre 1833 die Rettungshausbewegungen. Diese zielten darauf ab, verwahrloste und erziehungsschwierige Kinder aufzunehmen und zu fördern. Ab 1881 entstanden Hilfsschulen für Kinder, die nicht in den gängigen Volksschulen und auch nicht in Anstalten unterrichtet werden konnten und die ersten Sprachheilschulen entstanden. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden alle Kinder und Jugendliche mit Behinderung von den anderen Kindern separiert unterrichtet. Auch gab es immer wieder Versuche, Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam zu fördern, jedoch gelang der Durchbruch dieser Bewegung (Integration) erst in den 1970er Jahren in Deutschland.

Laut Heimlich (2012) beginnt die dritte Phase mit der Aufnahme Kinder und Jugendlicher mit Behinderung in Regeleinrichtungen. Diesem Entschluss folgen die ersten integrativen Schulen und Kindertagesstätten, wie die Fläming Grundschule in Berlin. Im Dezember 2006 wird die UN-Behindertenrechtskonvention als ein Völkervertrag verabschiedet. Damit verpflichtet sich Deutschland seit März 2009, die vereinbarten Ziele der Konvention umzusetzen. Mit der UN-Behindertenrechtskonvention wird die letzte Phase der Inklusionsdebatte deutlich, die Phase derInklusion.In einer inklusiven Gesellschaft ist es allen Kindern gleichermaßen gestattet, in Bildungseinrichtungen gemeinsam gefördert zu werden. Als zentraler Aspekt wird das Voneinander-Lernen und das Gemeinsam-Spielen angesehen (Heimlich, 2012).

5 Inklusive Qualität in KITAS

Um den Gedanken der Inklusion aufgreifen zu können, muss sich die Kindertagesstätte laut Albers (2011) dahin gehend verändern können, damit jedem willkommen geheißen werden kann. Dies bezieht sich zum einen auf den Umbau hin zu barrierefreien Strukturen, zum anderen bezieht es sich auf die Weiterentwicklung des fachlichen Personals in Kindertagesstätten. In Kindergärten findet sich eine bunte Mischung an Persönlichkeiten wieder.

Dies betrifft nicht nur die Individualität der Kinder, sondern beziehen immer die Familien und deren Umfeld mit ein. Daraus ergeben sich hohe professionelle Anforderungen an die Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen. In Krippen und Kitas gibt es vermehrt Kinder, die Probleme in ihrer sozialen und emotionalen Entwicklung aufweisen. So werden Verhaltensauffälligkeiten als psychische Ursachen immer häufiger, den Grund sehen Forscher in den veränderten Familienbedingungen und deren Bedingungen des Aufwachsens eines Kindes (Albers, 2011). Anhand dieser Faktoren wird deutlich, wie wichtig die Qualität und die Weiterentwicklung des fachlichen Personals ist. Damit Inklusion gelingen kann, braucht es Professionalität und Personal, das fachlich richtig ausgebildet ist. Eine inklusive Haltung erkennt alle Formen der Unterschiedlichkeiten als Normalität an und betrachtet die Vielfalt der Menschen als Chance. Auch geht einer inklusiven Haltung ein positives Menschenbild hervor, das die Einzigartigkeit jedes Menschen sieht und Personal weiterbildet, dass den Kindern Sicherheit und Geborgenheit vermitteln kann (Könitz, 2012).

5.1 Pädagogisches Personal

Eine wichtige Aufgabe, die der inklusiven Pädagogik zugeschrieben wird, ist die inklusive Haltung und die Einstellung des pädagogischen Personals. Eine Voraussetzung für den gelingenden Prozess der inklusiven KITA ist die Auseinandersetzung mit der Thematik bei allen Beteiligten. Jede Veränderung bringt automatisch auch Ängste und Sorgen mit sich, Fragen hierzu könnten sein. Was ändert sich in meinem gewohnten Arbeitsumfeld und wie werden die Veränderungen in meinem pädagogischen Handeln ausfallen? Wie können wir Kinder mit Behinderungen fördern und welche Weiterbildungsmaßnahmen sind nötig? All diese Fragen sollten vorab in Teamsitzungen besprochen und thematisiert werden. Denn eine inklusive Haltung beginnt zunächst in den Einstellungen und in den Haltungen der Teammitglieder und dann in der Kindergruppe (Herm, 2015). Kategorisierungen in Kinder mit und ohne Behinderung sollte als Fachkraft nicht zu festen Erwartungen und Vorurteilen führen, stattdessen kommen mehrere Verschiedenheiten zusammen, die als Ressource für Jeden angesehen wird (Staatsinstitut für Frühpädagogik, 2010).

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Details

Titel
Inklusion in Kindertagesstätten
Untertitel
Gestaltung sprachlicher Prozesse als Bestandteil inklusiver Pädagogik
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Nürnberg früher Fachhochschule
Note
2,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
21
Katalognummer
V1234624
ISBN (Buch)
9783346654359
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Inklusion, KITA, Soziale Arbeit
Arbeit zitieren
Bachelor of Arts Soziale Arbeit Vanessa Barth (Autor:in), 2019, Inklusion in Kindertagesstätten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1234624

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