Digitalisierung in der Schule. Inwieweit wirkt sich das Lernmaterial auf die Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler im fünften Jahrgang aus?


Forschungsarbeit, 2020

28 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Motivation

3. Relevanz der Digitalisierung in der Schule
3.1 Medienkompetenz
3.2 Im Kernlehrplan
3.3 Digitale Medien in der Schule

4. Die untersuchte Gesamtschule
4.1 Lerngruppen
4.2 Konzept der iPad-Klasse

5. Methodische Vorgehensweise

6. Auswertung der Ergebnisse

7. Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang

1. Einleitung

Kaum ein Thema wird so kontrovers diskutiert wie die Digitalisierung. Und kaum eines birgt so viele Chancen und Herausforderungen. Die Diskursfelder reichen dabei von ei- nem „abgehangten deutschen Bildungssystem“1, uber die Kritik an den digitalen Medien bis hin zu der Frage, welchen Mehrwert digitale Medien im Unterricht haben. Immer mehr Schulen richten diverse Pilotprojekte ein, in denen ganze Klassen mit iPads ausgestattet werden und erhoffen sich davon, dem Medienpakt NRW2 gerecht zu werden und ihren Schulerinnen und Schulern3 die besten Lernvoraussetzungen zu ermoglichen.4 In die- sem Kontext stellt sich jedoch die Frage, welchen Mehrwert die Nutzung von digitalen Medien hat und inwieweit diese digitalen Medien als Lernmaterial die Lernmotivation der Schulerinnen und Schuler positiv beeinflussen. Infolgedessen greift der vorliegende For- schungsbericht die Thematik der Digitalisierung in der Institution Schule auf und beschaf- tigt sich genauer mit der Forschungsfrage: „ Inwieweit wirkt sich das Lernmaterial auf die Lernmotivation der Schulerinnen und Schuler im funften Jahrgang aus?“

Die Thematik wurde gewahlt, da die Digitalisierung im universitaren sowie im schuli- schen Kontext eine groBe Rolle spielt. Gerade im theoretischen Kontext wird immer wie­der die Relevanz der Arbeit mit digitalen Medien hervorgehoben. In der Praxis wird je- doch deutlich, dass die Digitalisierung in vielen Schule noch nicht oder nur teilweise an- gekommen ist.5 Dies wird insbesondere daran deutlich, dass viele Klassen- sowie Fach- raume nicht digital ausgestattet sind. Diese Problematik liegt auch an der untersuchten Schule vor; es werden zwar immer wieder Antrage gestellt, um Gelder aus dem Digital- pakt zu erhalten, jedoch ist dies ein langwieriger Prozess. Demzufolge ist gerade die Einfuhrung der iPad-Klasse eine interessante Entwicklung, die im Folgenden genauer beleuchtet werden soll. Um die Forschungsfrage zu untersuchen, wurde ein Fragebogen konzipiert, der an zwei unterschiedliche Lerngruppen des funften Jahrgangs ausgehan- digt wurde. Die Klasse 5b wird regular mit dem Deutschbuch unterrichtet, bei der Klasse 5c handelt es sich um das Pilotprojekt der iPad-Klasse.

Um der Forschungsfrage nachgehen zu konnen, wurde die vorliegende Arbeit in zwei Teile gegliedert. Zunachst wird in einem theoretischen Teil die Entstehung von Motivation sowie die Digitalisierung erlautert. Im zweiten Teil folgt dann die Vorstellung der Lerngruppen sowie das Projekt der iPad-Klasse. Daraufhin folgen dann die metho- dische Vorgehensweise und die Auswertung der erhobenen Ergebnisse. Die Ergebnisse der empirischen Erhebung sind deskriptiv, es handelt sich dementsprechend nicht um allgemeingultige Aussagen. Schlussendlich wird dann ein Fazit gezogen und ein Aus- blick gegeben.

2. Motivation

Da die Forschungsfrage die Lernmotivation anhand des Lernmaterials behandelt, ist es zunachst sinnvoll, die Begrifflichkeit „Motivation“ kurz zu beleuchten. Nach Rheinberg ist Motivation die „aktivierende Ausrichtung des momentanen Lebensvollzugs auf einen po- sitiv bewerteten Zielzustand“6. Folglich entsteht Motivation durch ein Motiv oder ein Zu- sammenspiel von Motiven und ist damit ein ausgeloster aktueller Zustand des motiviert seins. Dabei bestimmt Motivation auch die Richtung und damit die Zielgerichtetheit, die Intensitat und die Ausdauer des Verhaltens.7 Zusammenfassend umfasst Motivation die Gesamtheit der Motive eines Individuums, die in einer bestimmten Situation, Entschei- dungen und Handlungen beeinflussen. Motivation kann unter anderem durch das diag- nostische Verfahren erfasst werden. Dazu konnen Fragebogen konzipiert werden, die von den SuS ausgefullt werden. Die Ergebnisse sind dabei subjektiv.8

Die Forderung von Motivation ist moglich, indem den Umstanden oder der Situation in der Schule Anreize gesetzt werden. Beispielsweise kann die Lernsituation mit dem Ein- satz von digitalen Medien, wie dem Tablet, interessanter gestaltet werden.

Des Weiteren ist es sinnvoll, die Erwartungs-Valenz-Theorie hinzuzuziehen. Denn diese geht davon aus, dass fur die Motivation von Schulerinnen und Schuler in einer Lernsitu- ation grundsatzlich zwei Voraussetzungen erfullt sein mussen: Zum einen muss die Be- schaftigung mit dem Lerngegenstand in irgendeiner Weise als gewinnbringend oder at- traktiv wahrgenommen werden, dies wird als Valenz bezeichnet. Diese lasst sich noch- mal in eine extrinsische und intrinsische Komponente unterscheiden. Intrinsische Moti­vation kommt aus dem Inneren und ist damit aus sich selbst entstehende Motivation eines jeden Menschen. Extrinsische Motivation umfasst dagegen eine Belohnung durch Dritte (Noten, Lob, Geld)9. Zum anderen mussen die Schulerinnen und Schuler der Mei- nung sein, dass die Herausforderung der Lernsituation auch meistern konnen. Dies um- fasst die Erfolgserwartung.

Bezieht man diese Erkenntnisse nun auf das Unterrichten mit Tablets, stellt sich die Frage, ob dies die Motivation der Schulerinnen und Schuler steigern kann. Dies wird daher im Folgenden genauer untersucht.

3. Relevanz der Digitalisierung in der Schule

Der Begriff „Digitalisierung“ ist zum Terminus des 21. Jahrhunderts geworden und stellt das deutsche Bildungssystem vor viele Herausforderungen. Digitalisierung bedeutet, dass analoge Daten zunehmend in die digitale Form uberfuhrt werden oder Daten direkt digital erfasst werden. „Digital“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass sich alle mog­lichen Daten mit dem gleichen Alphabet, bestehend aus den beiden Zeichen 0 und 1, darstellen lassen.10 Die Nutzung von digitalen Medien nimmt in allen Bereichen und da- mit auch in der Schule zu. Dabei losen neue digitale Medien die alten Medien ab. Im Schulkontext wird dementsprechend auch von dem „Ende der Kreidezeit“ und „Tablets statt Schiefertafeln“11 gesprochen. Der Begriff des Mediums kommt aus dem lateinischen und bedeutet „vermitteln“. Medien sind dementsprechend verallgemeinert Trager und Vermittler von Informationen.12 Zu den digitalen Medien gehoren Computer, Tablets, Smartphones sowie das Internet.13 Die Relevanz eines kompetenten Umgangs mit digi- talen Medien und digital vermittelten Informationen hat in den letzten Jahren stark zuge- nommen. Die Medienkompetenz wird als Schlusselkompetenz eingestuft und zugleich als ein Prozess des lebenslangen Lernens bezeichnet. Die Medienkompetenz ist ein re­levanter Aspekt der „21st Century Skills" und damit fur die erfolgreiche gesellschaftliche Teilhabe an der Wissens- und Informationsgesellschaft unverzichtbar. Weiterhin haben digitale Medien Einzug in nahezu alle beruflichen Sektoren erhalten, sodass in der Schule eine Forderung der Schusselkompetenz nicht nur aus individueller Sicht, sondern auch aus gesellschaftlicher Perspektive erforderlich ist. Nicht zuletzt wird dem Lernen unter Einsatz digitaler Medien eine Reihe von Potenzialen fur Lehr- und Lernprozesse sowie fur die Verbesserung fachlicher Leistungen zugeschrieben. Forschungsbefunde zufolge besteht in Deutschland in diesem Kontext Handlungsbedarf.14

3.1 Medienkompetenz

Die Medienkompetenz, wie bereits erwahnt, stellt die Schlusselqualifikation des 21. Jahr- hunderts dar. Denn Kinder und Jugendliche wachsen heute als „Digital Natives“ auf. Da- bei pragen Smartphone, Tablet, Notebook und viele weitere digitale Medien zunehmend ihren Alltag.15 Um die Chancen digitaler Medien zu nutzen und den Risiken angemessen begegnen zu konnen, ist es wichtig, dass Kinder und Jugendliche Kompetenzen im Um- gang mit digitalen Medien erwerben. Denn auch die Generation der „Digital Natives“ er- wirbt diese Kompetenzen nicht automatisch, wie die ICILS-Studie eindrucklich belegt.16 Die Verantwortung fur die Vermittlung von Medienkompetenz und die Aufgabe, der digi- talen Spaltung zu begegnen, kommt der Institution Schule zu, da viele Erziehungsbe- rechtigten die Internetnutzung ihrer Kinder nicht reglementieren. Deutsche Schulen ste- hen nun vor der Herausforderung, die Schulerinnen und Schuler zu einem bestimmten und kritischen, aber auch produktiven und kreativen Umgang mit digitalen Medien zu befahigen.17 Dementsprechend ist die Medienkompetenz auch im Schulgesetz NRW niedergeschrieben, dort heiBt es im § 2 Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule, dass Schulerinnen und Schuler insbesondere lernen sollen, „mit Medien verantwor- tungsbewusst und sicher umzugehen." Folglich ist der kompetente und verantwortungs- volle Umgang mit Medien heute nicht nur in sehr vielen Berufen von zentraler Rolle, sondern auch im Alltag.18

Die Medienkompetenz kann nach Baacke in vier Dimensionen unterteilt werden. Die Medienkritik stellt dabei die erste Dimension dar und beinhaltet den kritischen Umgang mit Medien.19 Dazu gehort beispielsweise die Informationskompetenz zur Recherche und zur Unterscheidung von falschen von wahren Nachrichten.20 Die zweite Dimension stellt die Medienkunde dar. Diese umfasst die Bedienung der digitalen Medien sowie das Wissen uber die gangigen Medien. Auch die Mediennutzung und damit die Anwendung sowie das Anbieten von Medien ist relevant und nimmt damit die dritte Dimension ein. Die letzte Dimension umfasst die Mediengestaltung. Hier steht die innovative und krea- tive Gestaltung von Medien im Fokus.21

3.2 Im Kernlehrplan

Auch im Kernlehrplan erlangt die Vermittlung der Medienkompetenz und damit die Ver- wendung von digitalen Medien einen immer groBeren Stellenwert. Deshalb findet sich im Kernlehrplan 2019 folgende Passagen:

„Mit Blick auf die Bildung in einer zunehmend digitalen Welt greifen die Kernlehrplane
aller Facher daher auch die Ziele des Medienkompetenzrahmens NRW fachlich auf.

Mit diesen Kernlehrplanen und dem Medienkompetenzrahmen NRW ist somit die ver- bindliche Grundlage dafur geschaffen, dass das Lernen und Leben mit digitalen Me- dien zur Selbstverstandlichkeit im Unterricht aller Facher wird und alle Facher ihren spezifischen Beitrag zur Entwicklung der geforderten Kompetenzen liefern.“22

Hier wird die Relevanz der digitalen Medien in der Institution Schule deutlich. Denn der vorliegende Auszug verdeutlicht, dass die Vermittlung der Medienkompetenz ein fester Bestandteil des Kernlehrplans 2019 fur alle Facher ist und dementsprechend in der Schule gefordert werden soll. Im Kernlehrplan fur das Fach Deutsch findet sich zudem das Inhaltsfeld 4 mit dem Schwerpunkt Medien. In diesem Inhaltsfeld wird das Ziel ver- folgt, digitale und nicht-digitale Medienformate hinsichtlich der Inhalte, Darstellung, spe- zifischen Formen, Intentionen und Wirkungen zu untersuchen. Dabei werden auch die individuelle Wahrnehmung sowie die personliche und gesellschaftliche Bedeutung der Medien und medialer Texte einbezogen. Neben der Medienanalyse und -kritik stehen die bewusste Mediennutzung und Mediengestaltung im Zentrum.23 Diese Erkenntnisse beziehen sich aktuell auf den Kernlehrplan des Gymnasiums, da fur die Gesamtschule noch keine aktualisierte Form vorliegt (Version von 2004).24

3.3 Digitale Medien in der Schule

Zunachst stellt sich die Frage, weshalb digitale Medien Einzug in den Unterricht finden sollten. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die Motivation. Denn mit digitalen Medien kann das Lernen anschaulicher gemacht und Bezuge zur Alltagswelt hergestellt werden, sie haben einen Neuheitseffekt, wecken Interesse und bringen Abwechslung in den Unter- richt, sie versprechen SpaB, Spannung und Unterhaltung. Denn untersucht man den Einsatz von Tablets in Schulkontext, wird deutlich, dass die Nutzung im Unterricht bei entsprechenden Voraussetzungen zur Erhohung der intrinsischen Motivation der Ler- nenden, einer intensiven Kommunikation uber den Unterrichtsgegenstand sowie einer zunehmenden Medienkompetenz der Schulerinnen und Schuler fuhrt.25

Des Weiteren nehmen digitale Medien immer mehr Platz im Alltag ein und werden dem- entsprechend auch immer relevanter fur den schulischen Einsatz. Gerade Medien, wel- che die Lebenswelt der Schulerinnen und Schuler, ihr Vorwissen und ihre Vorerfahrun- gen, die Personlichkeitsentwicklung und ihre Suche nach Orientierung und Sinn beein- flussen, mussen in der Schule aufgegriffen werden. Deshalb wird die Medienkompetenz die Voraussetzung zur Teilhabe an gesellschaftlichen Diskursen und Prozessen. Dies impliziert, auch mediale Gestaltungsmoglichkeiten zu kennen und kreativ einzusetzen, Medien zur Zusammenarbeit zu nutzen und Regeln fur eine sichere und zielgerichtete Kommunikation zu beherrschen. Kompetenzen zur kritischen Auseinandersetzung mit der eigenen Mediennutzung stellen wichtige Fahigkeiten zur Selbststeuerung dar. Die technische Fahigkeit, Anwendungen der Informationstechnologie versiert und zielgerich- tet einzusetzen, ist die Voraussetzung zur aktiven und passiven Mediennutzung. Den Schulen kommt in diesem Zusammenhang die Aufgabe zu, Schulerinnen und Schuler bei der Ausbildung ihrer Medienkompetenz zu unterstutzen und zur Teilhabe an weiteren zukunftigen Bildungsprozessen zu befahigen. Dabei mangelt es jedoch oftmals an ge- eigneten padagogischen Konzepten, didaktischen Kompetenzen der Lehrkrafte wie auch an entsprechenden Ausstattungen.26

Die Studie „Mobiles Lernen in Hessen-MOLE“ hat ein Pilotprojekt zum Einsatz von Tab­lets in der Schule durchgefuhrt und kam zu der Erkenntnis, dass Schulerinnen und Schu­ler besonders motiviert waren, wenn die Tablets zur Gestaltung eigener Medienprodukte zum Einsatz kamen und die Kinder in einem gewissen Rahmen selbst daruber entschei- den konnten. Ein Nachlassen der Motivation aufgrund eines nachlassenden Neuigkeits- effekts lasst sich in dem Zeitraum von zwei Jahren nicht beobachten.

[...]


1 Andres, Florentine (2019): Fast jeder dritte Jugendliche ist abgehangt. Forum Digitalisierung, in: Das Deutsche Schulportal, abgerufen am 12.03.2020, um 12:17.

2 Medienkompetenz Portal NRW, abgerufen am 12.03.2020, um 12:30.

3 Im Folgenden teilweise als SuS abgekurzt.

4 Vgl. Tillmann, Alexander/Antony, Ingo (Hrsg.): Tablet-Klassen, Begleituntersuchung, Unter- richtskonzepte und Erfahrungen aus dem Pilotprojekt „Mobiles Lernen in Hessen-MOLE“, Munster 2018, S. 9. Im Folg. zit. als: Tillmann, Alexander: Tablet-Klassen.

5 Vgl. Telekom Stiftung: „Schule Digital 2017“. Wie haufig werden digitale Medien im Unterricht genutzt? Forum Digitalisierung, in: Das Deutsche Schulportal, abgerufen am 12.03.2020, um 12:35.

6 Rheinberg, Falko/Vollmeyer, Regina: Motivation, Stuttgart 2012, S. 15.

7 Tillmann, Alexander/Bremer, Claudia: Einsatz von Tablets in Grundschulen. Umsetzung und Ergebnisse des Projektes Mobiles Lernen in Hessen (MOLE), in: Bastian, Jasmin/Aufenanger, Stefan (Hgg.): Tablets in Schule und Unterricht: Forschungsmethoden und -perspektiven zum Einsatz digitaler Medien, Wiesbaden 2017, S. 253. Im Folg. zit. als: Tillmann, Alexander: Ein- satz von Tablets.

8 Ders.

9 Schaumburg, Heike/Prasse, Doreen: Medien und Schule. Theorie-Forschung-Praxis, Bad Heilbrunn 2019, S. 176. Im Folg. zit. als: Schaumburg, Heike: Medien und Schule.

10 Dobeli Honegger, Beat: Mehr als 0 und 1: Schule in einer digitalisierten Welt, Bern 2016, S. 16.

11 Ders.

12 Schill, Wolfgang, Integrative Medienerziehung in der Grundschule: Konzeption am Beispiel medienpadagogischen Handels mit auditiven Medien, Munchen 2008, S. 23.

13 Bertelsmann Stiftung (Hrsg.): Individuell fordern mit digitalen Medien: Chancen, Risiken, Er- folgsfaktoren, Gutersloh 2017, S. 204.

14 Lorenz, Ramona: Ressourcen, Einstellungen und Lehrkraftbildung im Bereich Digitalisierung, in: McElvany, Nele/Schwabe, Franziska/Bos, Wilfried/Holtappels, Heinz (Hgg.): Digitalisierung in der schulischen Bildung: Chancen und Herausforderungen, Munster 2018.

15 Ebel, Christian: Lernen mit digitalen Medien in der Schule - Erweiterung der digitalen Mog- lichkeiten fur individuelle Forderung, in: Bertelsmann Stiftung (Hrsg.): Individuell fordern mit digi- talen Medien: Chancen, Risiken, Erfolgsfaktoren, Gutersloh 2015, S. 12.

16 Ders.

17 Ders.

18 Medienkompetenz Portal NRW, abgerufen am 25.02.2020, um 10:16.

19 Vgl. Schaumburg, Heike: Medien und Schule, S. 108.

20 Medienkompetenz Portal NRW, abgerufen am 25.02.2020, um 10:19.

21 Vgl. Schaumburg, Heike: Medien und Schule, S. 108.

22 Kernlehrplan 2019 Gymnasium NRW, Vorwort.

23 Ders. S. 15.

24 Vgl. QUA-LIS NRW Schulentwicklung, abgerufen am 20.02.2020 um 10:55.

25 Tillmann, Alexander: Tablet-Klassen, S. 9.

26 Ders., S. 11.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Digitalisierung in der Schule. Inwieweit wirkt sich das Lernmaterial auf die Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler im fünften Jahrgang aus?
Veranstaltung
Begleitseminar Praxissemester
Note
1,0
Jahr
2020
Seiten
28
Katalognummer
V1245747
ISBN (Buch)
9783346679840
Sprache
Deutsch
Schlagworte
digitalisierung, schule, inwieweit, lernmaterial, lernmotivation, schülerinnen, schüler, jahrgang
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Digitalisierung in der Schule. Inwieweit wirkt sich das Lernmaterial auf die Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler im fünften Jahrgang aus?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1245747

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